Archive for Mai, 2011

Schiedsrichter-Lizenz Lehrgang im Rahmen des BVSA Jugendpokals in Sandersdorf

Sonntag, Mai 15th, 2011

Vom 01.-03.07.2011 bietet die Schiedsrichterkommission wieder traditionell den Erwerb der Schiedsrichter-Lizenz in Form eines dreitägigen Kompaktlehrgangs, bestehend aus Praxis und Theorie, an. Schiedsrichter die bereits über eine Einsteiger-Lizenz verfügen und entsprechend schon praktische Erfahrungen gesammelt haben, sind eingeladen die nächsthöhere Lizenzstufe abzulegen. Der Lehrgang beginnt am Freitag, 01.07.2011 um 18 Uhr und endet am Sonntag, 03.07.2011 gegen 18 Uhr. Die Teilnehmergebühr beträgt 35,00 € und beinhaltet sowohl die praktische als auch die theoretische Prüfung. Das Anmeldeformular befindet sich im Download-Bereich der BVSA-Homepage.

Sven Rosenbaum, Schiedsrichterwart

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Im Gespräch: Delphi USV Coach Florian Pätzolt

Samstag, Mai 14th, 2011

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Mit der Sitzung des Spielauschusses der Regionalliga Nord am vergangenen Wochenende wurde es endgültig: Auch durch die Hintertür gibt es für den Delphi USV Halle keine Chance auf den Klassenerhalt in der 2. Regionalliga Ost. Damit kehrt der Landesmeister der Jahre 2009 und 2010 vorerst wieder in die Oberliga zurück. bvsa.de hat sich mit USV-Coach Florian Pätzolt über die abgelaufene Spielzeit, aber auch die Zukunft des Clubs, unterhalten.


Wie groß ist die Enttäuschung nach dem Abstieg?

Pätzolt: Die Enttäuschung ist natürlich riesig. Wir sind in die Saison gegangen, um die Klasse zu halten, dieses Ziel haben wir leider verfehlt und das ist schon sehr ärgerlich.


Was hat dem USV am Ende zum Klassenerhalt gefehlt? Nur ein paar Korbpunkte oder doch noch mehr?

Pätzolt: Am Ende haben uns ein paar wenige Korbpunkte gefehlt, wenn wir nur auf die Tabelle schauen. Wenn man aber mal von der Tabelle absieht, haben uns am Ende einfach ein wenig Erfahrung gefehlt und in einigen Momenten, gerade gegen Ende der Spiele, hat uns einfach die Kaltschnäuzigkeit gefehlt.

Wie hast du selbst dein erstes Jahr als Trainer erlebt, hättest du im Rückblick etwas anders gemacht?

Pätzolt: Mein erstes Jahr als Regionalliga-Trainer war für mich sehr spannend. Es war eine Klasse-Erfahrung und ich danke den Verantwortlichen des USV, dass sie mir das Vertrauen geschenkt haben. Leider habe ich mein persönliches Ziel sowie das Ziel des Vereines verpasst. Im Rückblick hätte ich sicherlich einige Dinge anders machen können und vielleicht auch gemacht, aber das ist eine normale Sache denke ich. Wenn man ein Ziel verpasst hat, dann überlegt man immer, was man hätte anders machen können.

Erzielte in 21 Spiele 8.4ppg für den USV: Philipp Jalass

Erzielte in 21 Spielen 8.4 ppg für den USV: Philipp Jalass. //Foto: Andreas Weise

Wie hat sich die Mannschaft, wie einzelne Spieler entwickelt?

Pätzolt: Ich denke die Mannschaft hat sich in der Saison super entwickelt. Das Team hat sich im Laufe der Saison zu einem echten Team entwickelt. Das Team auf dem Feld wurde vor der Saison kräftig durcheinandergewirbelt und am Ende hat sich eine echte Mannschaft daraus entwickelt. Aber auch extrem wichtig für den gesamten Ablauf der Saison war das Team hinter dem Team. Vom Manager, dem Vorstand, über das Kampfgericht, dem FSJler hin zum Co-Trainer, den Fans und ganz wichtig dem Imbiss-Stand. Fast jeder einzelne Spieler hat in diesem Jahr einen Sprung gemacht. Ausgehend vom Ausgangsniveau haben sich die Spieler natürlich verschieden stark entwickelt. Den vermutlich größten Sprung hat wohl Philip Jalass gemacht.


Wie sieht die Perspektive des Vereins nun aus, bleibst du an Bord?

Pätzolt: Die Perspektive des Vereines bleibt relativ gleich. Ziel der Mannschaft ist es immer wieder um den Landesmeistertitel mitzuspielen und ich denke, einige der jungen Spieler haben nun gesehen, dass es eine weitere Perspektive gibt. Es gibt einige Talente, die sich sicherlich anschicken, in den nächsten Jahren führende Rollen in der ersten Herrenmannschaft wahrzunehmen. Ob ich auch in der nächsten Saison die Mannschaft trainiere ist noch nicht ganz sicher. Wir sprechen miteinander und werden dann die Perspektiven beurteilen und sehen was passiert.


Wie wird der Kader in der Oberliga ausschauen?

Pätzolt: Der Kader wird sich wieder ein wenig ändern, aber das Gros des Teams dürfte so zusammenbleiben.


Wo kann, sollte langfristig der Weg im halleschen Leistungsbasketball hingehen? Mit dem HSC 96 ist ja eine Mannschaft weiter in der 2. Regionalliga vertreten.

Pätzolt: Ziel sollte es sein, den halleschen Herren-Basketball wieder in den Regionalligen zu etablieren. Der HSC 96 hat in diesem Jahr eine sehr starke Saison gespielt, doch darauf sollten wir uns nicht ausruhen. Leider haben wir es nicht geschafft die Liga zu halten, doch letztenendes sollten wir sehen, dass wir die halleschen Talente in die höheren Mannschaften einbauen. Wir sollten Perspektiven bilden und Spielern vertrauen. Derzeit gibt es in Halle aber nur sehr geringen Leistungsbasketball im männlichen Bereich, denn ich glaube, dass die Spieler für Leistungsbasketball auch eine Einstellung an den Tag legen sollten, der etwas mit Leistungssport zu tun hat.

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Wochenend-Preview - 14./15.05.2011

Freitag, Mai 13th, 2011

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DEUTSCHE MEISTERSCHAFT 50+

Das Team der Spielgemeinschaft BG Febro Magdeburg/SV Eintracht Hohenwarthe nimmt am Wochenende an der Deutschen Meisterschaft DM 50+ in Saarlouis teil. Den Stamm der SG bilden Spieler der BG Febro Magdeburg. Dazu kommen die Spieler Schneider und Märtens aus Hohenwarthe.

So wird es nach Jahrzehnten möglich, dass mit Grossmann, Böhme, Nölle, Bogdahn, Märtens und Bogel die Spieler des DDR A-Jugend Meisters von 1976, das von Trainer Horst Schmidt betreut wurde, in einem Team spielen!
Mann will versuchen in der Gruppenphase gegen Feuerbach zu gewinnen, denn gegen den DBV Charlottenburg besteht keine echte Siegchance. Betreut wird das Team von den Ex- Nationalspielern Thomas Bombach und Erik Hebold.

Das Aufgebot:
Jürgen Bogdahn, Thomas Schneider, Jörg Fürstenau, Achim Grossmann, Holger Böhme, Thomas Borchert, Ralf-Peter Märtens, Andreas Nölle und Peter Bogel.



OSTDEUTSCHE MEISTERSCHAFT U16

Am Wochenende finden in Halle die ostdeutschen Meisterschaften der Altersklasse mU16 statt. Für den BVSA mit dabei ist neben dem ausrichtenden Verein USV Halle auch noch der Hallesche SC 96. Dem HSC96 werden bei diesem Turnier nur Außenseiterchancen eingeräumt, dem Landesmeister Sachsen-Anhalts USV Halle hingegen schon realistische Chancen auf das Weiterkommen zu den norddeutschen Meisterschaften.

Die Berliner Mannschaften sind traditionsgemäß sehr stark und belegten in den letzten Jahren regelmäßig die ersten beiden Plätze bei den ostdeutschen Meisterschaften. Doch bereits im Vorjahr, damals noch im U14-Bereich konnte der USV den Mannschaften aus Berlin lange Zeit Paroli bieten und musste sich am Ende aber doch geschlagen geben.

In der Gruppenphase trifft der USV am Samstag (11Uhr) als erstes auf den Zweiten aus Brandenburg, den BBC Cottbus. Die Cottbuser verloren im Brandenburger Landesfinale mit 59:81 gegen Preußen/Frankfurt und sollten daher durchaus schlagbar sein für die Hallenser.

Im zweiten Spiel des Tages geht es dann gegen den Vizemeister aus Berlin, den Berliner SC (18:30Uhr). Diese Partie wird wohl das richtungweisende Spiel an diesem Wochenende sein. Mit einem Sieg gegen Cottbus und den Berliner SC würde der USV Halle im Halbfinale wohl nicht auf den Turnierfavoriten TuS Lichterfelde treffen, welcher sich mit Frankfurt/O. und den HSC 96 in der anderen Vorrunden-Gruppe befindet.

P. Streblow

P. Streblow

„Wir haben dieses Jahr die besten Voraussetzungen, uns für die Norddeutsche-Meisterschaft zu qualifizieren. Dazu müssen wir in allen Spielen eine ansprechende Leistung zeigen und besonders die Anzahl der Ballverluste so gering wie möglich halten. Außerdem müssen wir in der Verteidigung durchweg auf einem hohem Niveau spielen. Sollte uns das alles gelingen - ist die Qualifikation zur norddeutschen Meisterschaft durchaus im Bereich des Möglichen.”, sagte USV-Head-Coach Philipp Streblow vor dem Turnier.


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Wenn auch ihr mithelfen wollt, über den Basketball in Sachsen-Anhalt zu berichten, dann meldet euch unter presse@bvsa.de !

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Basketball SZENE - 12.05.2011

Donnerstag, Mai 12th, 2011

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Vier Schulen schlagen sich gut, Günther fällt als Schieri auf

Bei der Finalveranstaltung “Jugend trainiert für Olympia” am vergangenen Wochenende in Berlin haben sich vier Schulmannschaften aus Sachsen-Anhalt prima geschlagen. Vor allem bemerkenswert: Neben der Sportschule aus Halle machten auch Schulen aus Osterwieck und Wittenberg eine gute Figur.

S. Günther

S. Günther

In der Wertungsklasse (WK) III der Mädchen errang das Fallstein-Gymnasium Osterwieck Platz zwölf. In der WK II weiblich ging Rang sechs an die Sportschule aus Halle. In der gleichen Altersklasse männlich wurde die Sportschule Halle Vierzehnter. Die Sekundarschule Friedrichstadt Wittenberg holte in der WK III männlich Platz 16.

Dem Hallenser Schiedsrichter Sebastian Günther wurde zudem die Ehre zuteil, das Endspiel in der WK III weiblich zu pfeifen. Er hat damit den Sprung zur DBB Sichtung im Bundesjugendlager 2011 in Heidelberg geschafft, um eventuell in den Perspektivkader (EVA - Programm) zu kommen.



Talente des SV Halle erreichen souverän Finalrunde

In der Qualifikation zur Norddeutschen Jugendmeisterschaft mussten sich die U17-Mädchen des SV Halle mit den Vertretern Berlin und Brandenburgs auseinandersetzen. Der Hallenser Nachwuchs entledigte sich dieser Aufgabe in überlegener Manier. Lok Bernau aus Brandenburg wurde mit 115:23 besiegt. Auch gegen den Berliner Meister und Vizemeister war der SV Halle erfolgreich: 88:29 vs. VfB Hermsdorf und 66:47 vs. TuS Lichterfelde lauteten hier die Ergebnisse.

Im Finale heißen die Gegner SC Rist Wedel aus Schleswig-Holstein, TSV Ahrensburg aus Hamburg und zwei Vertreter Niedersachsens.



Uni-Teams aus Halle und Magdeburg scheiden aus

Bei der Vorrunde zur Deutsche Hochschulmeisterschaft in Magdeburg haben sich die Teams von den Unis Magdeburg und Halle der Mannschaft aus Potsdam geschlagen geben müssen. Gegen Potsdam gab es zu Beginn für die Magdeburger Auswahl eine 79:86-Niederlage. Da Potsdam auch gegen Halle mit 74:70 gewann, reichte der Magdeburger Sieg gegen Halle mit 73:70 nicht, um die Enttäuschung zu vermeiden.

Daniel Günther (l) und die Uni Magdeburg unterlagen Halle.

Daniel Günther (l) und die Uni Magdeburg bezwangen Halle.

Die Magdeburger  gingen mit nicht weniger als neun aktuellen oder ehemaligen Regionalligaspielern in das Turnier. Im Derby gegen Halle führten die Saalestädter schon nach einem Viertel 28:15.  Dann begann die Aufholjagd und die Gastgeber führten zur Halbzeit 41:39. Halle machte im dritten Viertel ab der fünften Minute keinen Feldkorb mehr, so konnte sich Magdeburg vor dem letzten Viertel auf 61:50 absetzen. Im letzten Viertel spielten die Magdeburger zu lässig und ließen Halle beim 67:66 (37.) aufschließen. Dank Dreier von Alex Stolpe und Dominic Zydorek gewannen die Magdeburger verdient 73:70. Im letzten Spiel mühte sich Halle sehr, konnte aber die 70:74-Niederlage gegen Potsdam nicht vermeiden. So zog Potsdam mit zwei Siegen in die nächste Runde ein,

Magdeburg: Thilo Markiewicz, Dominic Zydorek, Michael Heuer, Marcel Albrecht, Daniel Günther, Alexander Stolpe, Daniel Lindner, Stefan Ahrens, Klaus Roßmann, Sebastian Lindenberg, Stefan Rotkirch, Ole Alsen

Halle: Eric Kasper, Max Hahnel, Martin Pötschke, Marcus Zawatzki, Alex Brumme, Sven Rosenbaum, Philipp Jalaß, Sebastian Mantey und M. Kasselberg.



Clip der Woche

















Vom 8. bis 12. August lockt wieder das größte Basketball Camp Sachsen-Anhalts: In Wolmirstedt steigt dann zum 16. Mal das “News Release Basketball Camp”.



Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt und Thomas Weidig zusammen.

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Schiedsrichter-Einsteiger-Lehrgang im Sommer

Donnerstag, Mai 12th, 2011

Am 02. und 03. Juli 2011 wird der diesjährige Sommer-Lehrgang für neue Schiedsrichter in Magdeburg durchgeführt. Nach dem Lehrgang Ende Oktober 2010 in Halle, wird auch dieser wieder vergünstigt angeboten. Der erste Teilnehmer eines Vereins zahlt nur 25 € (statt 35 €), jeder weitere nur 20 €. Interessenten können sich mit dem Formular direkt anmelden. Für Fragen steht Sven Rosenbaum zur Verfügung.

Ort:  Turnhalle und Hort „Gottfried Wilhelm Leibnitz“ Sekundarschule

Hegelstraße 22 (Zugang über Leibnizstraße) 39104 Magdeburg

Zeit: 02./03.07.2011, jeweils von 9-17 Uhr

Meldeschluss: 17.06.2011

Sven Rosenbaum, Schiedsrichterwart

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MyBall 47: Paul Münsinger

Dienstag, Mai 10th, 2011

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Im Alter von gerade mal 20 Jahren kann Paul Münsinger schon auf einige Stationen der Basketballandkarte zurückblicken. Der gebürtige Berliner forcierte keineswegs eine sportliche Laufbahn im Basketball, doch aufgrund seines engeren Freundeskreises, der sich intensivst mit der Sportart befasste, erlag er letztendlich dem “Gruppenzwang” und fing selbst an Körbe zu werfen.

Michael Opitz, der mittlerweile als Chef Coach der BG Magdeburg fungiert, war es, der das Talent von Paul erkannte und ihn motivierte es bestmöglich zu nutzen. Ob er sein Talent bis zuletzt ausgeschöpft hat oder noch weitere Steigerungsmöglichkeiten vorhanden sind, kann wahrscheinlich nur er selbst beantworten.

In der Nachwuchsbasketball Bundesliga spielte er für ALBA Berlin (Vizemeister), Jena und den Mitteldeutschen BC, Oberliga und Regionalliga in Magdeburg, 2. Regionalliga beim Halleschen SC 96, 1.Regionalliga bei den BSW Sixers und im nächsten Jahr Pro B ebenfalls bei den Sixers aus Sandersdorf. Zudem zählt er zum Kader der MBC Wölfe - man kann einen Aufwärtstrend erkennen.


Warum ich den Ball in die Hand genommen habe2011-05-10-myball-kasten-paul-munsinger
Ich wurde von Freunden gezwungen.


Mein erster Trainer hat zu mir gesagt
“Du hast Talent, nutze es!” - Michael Opitz


Mein erstes Spiel
100 % Verzweiflung


Das liebe ich am Spiel
Dass man es nicht versteht, wenn man sich nicht mit beschäftigt!


Das ärgert mich
Wenn man den “Extra-Pass” nicht sieht.


Das sagt mein Gegenspieler über mich
Emotionaler Spieler


Mein Dreamcourt
Gneisenauer - Berlin


Dann höre ich auf
Man soll aufhören, wenn es am besten ist!


Meine All Time Starting Five
Tim Vogt, Angelo Görsch, Bill Borekambi, Jörg Soyk und ich



In MyBall wird unregelmäßig an Dienstagen ein Spieler oder eine Spielerin aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Bundesliga.


Bisher erschienen in der Serie MyBall:
Wayne Bernard - Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Alexander Gropp - Achim Grossmann - Laura Hebecker - Alexander Helten - Christian Höse-Uth - Volodymyr Ivanov - Benjamin John - Jens Kettmann - Thomas Kudrisch - Celina Kühn - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Steffen Müller - Felix Neumann - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Stefan Schmitt - Willi Schmidt - Danny Schwarz - Jörg Soyk - Max Streblow - Tamara Tatham - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber - Uwe Zimmermann

Bisher erschienen in der Serie MyCall:
Sebastian Günther - Tobias Heinig - Christian Hessler - Franziska Kahl - Christian Klaus - Marcel Löffler

Bisher erschienen in der Serie MyCoach:
Ralf Gohl - Andreas Baudach - Nandor Kovacs

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Regionalliga-Spielauschuss plant Saison 2011/12

Montag, Mai 9th, 2011

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Am vergangenen Sonnabend hat der Spielausschuss der Regionalliga Nord getagt. In diesem sitzen Vertreter aller acht Landesverbände, die gemeinsam die Regionalliga Nord bilden. Für den BVSA war Karsten Stier vor Ort und hat die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.


Meyer neuer Kassenwart
Neuer Kassenwart der Regionalliga Nord ist für das kommende Jahr Jörg Meyer - ein auch in Sachsen-Anhalt bestens bekanntes Gesicht. Danke Jörg, dass du diese wahrlich nicht leichte Aufgabe übernommen hast.


Ligenstruktur in der Saison 2011/12
Eine Entscheidung zur künftigen Struktur der 2. Regionalliga Damen wurde noch einmal vertagt, eine Änderung wird damit also frühestens zur Spielzeit 2013/14 erfolgen. Vieles deutet aber darauf hin, dass sich die Verbände zwischen zwei favorisierten Modellen entscheiden werden, der Diskussionsprozess läuft.

In der 1. Regionalliga der Herren, in der 2011/12 aus Sachsen-Anhalt der BBC Magdeburg und Aufsteiger BG Aschersleben Tigers spielen, wird es nach momentanem Stand 12 Mannschaften geben. Angesetzt wird jedoch nach einem 14er Schlüssel, da eventuell noch Mannschaften aus der 2. Bundesliga Pro B wegen Nichterfüllung der Lizenzauflagen in die Liga stoßen. In der 1. Regionalliga der Damen spielen inklusive des SV Halle II zehn Mannschaften.

In den drei 2. Regionalligen Nord, Ost und West spielen jeweils 12 Mannschaften. Während Aufsteiger Bodfeld Baskets Oberharz in die West-Staffel eingeordnet wurde, geht der Hallesche SC 96 weiter in der Ost-Staffel an den Start. Der Delphi USV Halle steigt in die Oberliga Sachsen-Anhalt ab, es stand kein freier Platz mehr zur Verfügung.

In der 2. Regionalliga der Damen spielt Aufsteiger Justabs Halle in der Oststaffel (10 Mannschaften)

Neu ab kommender Saison: Alle weiterführenden Meisterschaften der Regionalliga Nord heißen ab sofort “Nord-Meisterschaften”.


Pokal-Problematik
Unser Antrag, zumindest für die ersten Spieltage des Landespokals freie Regionalliga-Wochenenden einzuführen, wurde abgelehnt. Als Argument wurden die engen Rahmenterminpläne der Verbände angeführt, bei guter Planung durch die Vereine gäbe es keine Probleme, in etlichen Landesverbänden würde an Samstagen Oberliga und an Sonntagen ein Pokal ausgespielt. Somit müssen die Regionalligisten nur an einem Pokalspieltag darauf achten ihre Regionalligaspiele am Samstag auszutragen.

Unsere Idee, für die Landespokalsieger der acht Landesverbände einen eigenen Pokalwettbewerb der Regionalliga Nord einzuführen und damit einen attraktiven Ersatz für den abgeschafften DBB-Pokal zu schaffen, wurde sehr positiv aufgenommen. Die Idee ist allerdings erst ab der Saison 2012/13 umsetzbar, da dafür Ausschreibungen nötig sind. Wir werden nun verschiedene Modelle erarbeiten, sie mit unseren Vereinen diskutieren und auf der November-Sitzung des RLN-Spielausschusses einen Antrag einbringen.

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Wochenend-Preview - 07./08.05.2011

Freitag, Mai 6th, 2011

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DEUTSCHE MEISTERSCHAFT 45+

Das Team der Basketballgemeinschaft Febro Magdeburg nimmt erneut an der Deutschen Meisterschaft DM 45+ in Köln am kommenden Wochenende teil. Es ist bereits die fünfte Teilnahme nach München (10. Platz), Bochum (11.), Bad Dürckheim (7.) und Bamberg (2.). Den Stamm des Magdeburger Teams bilden die Spieler der BG Febro III, welche sich in der Landesliga (3. Rang) gezielt auf den Höhepunkt vorbereitet haben. Dazu kommen Andre Mantau und Peter Bogel.

Aufgrund der Stärke des Kaders und fehlenden echten Alternativen ist definitiv nicht mit der Verteidigung des sensationellen 2. Platzes vom Vorjahr zu rechnen. Bei vollster Konzentration, sollte aber schon der eine oder andere Erfolg möglich sein. Die Magdeburger spielen in der Gruppe C mit den Teams USC Freiburg, SV Germering und der BG Köln. Favorisiert sind der DBV Charlottenburg, Suchdorf Kronshagen und die Gastgeberteams aus der Domstadt BG und DJK Köln-Nord.

Das vorläufige Aufgebot: Andre Mantau, Fred Thieme, Oliver Käding, Achim Grossmann, Jörg Fürstenau ,Erik Hebold und Peter Bogel.



DEUTSCHE HOCHSCHULMEISTERSCHAFT

Dieses Turnier findet zwar nicht am Wochenende statt, ist es aber wert hier im Preview angekündigt zu werden:

Am Dienstag (10.Mai) ab 12:30 Uhr findet in der Campus Sporthalle der Uni Magdeburg die Vorrunde zur Deutschen Hochschulmeisterschaft im Basketball der Herren statt. Teilnehmer sind die Wettkampfgemeinschaften Magdeburg, Halle/Saale und Potsdam. Alle Teams lassen ein hohes Niveau erwarten, stehen doch einige Regionalliga erfahrene Spieler in ihren Reihen.

Zum Magdeburger Team gehören u.a. Ole Alsen, Thilo Markiewicz und Stefan Ahrens von den Febro Eagles Magdeburg. Auch die Ex-Adler Alexander Stolpe (Aschersleben) und Daniel Günther (VfL Kalbe/M.) sind mit von der Partie. Nur ein Team zieht in die nächste Runde ein, wer das sein wird ist völlig offen Natürlich möchte der Gastgeber sehr gern die nächste Runde erreichen, gehörte er doch in der Vergangenheit zu den erfolgreichsten Teams dieses Wettbewerbes.



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Basketball SZENE - 05.05.2011

Donnerstag, Mai 5th, 2011

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Verbands- und Jugendtag finden in Zerbst statt

Der diesjährige BVSA Verbands- und Jugendtag 2011 wird am 25. Juni in Zerbst stattfinden. “Wir freuen uns sehr, dass mit Gut Heil Zerbst ein Traditionsverein die Ehre und Veranwtortung zur Ausrichtung übernommen hat”, meint BVSA-Vorsitzender Bernd von der Heide. Beide Veranstaltungen, an die sich wie im Vorjahr auch der zentrale Staffeltag anschließt, kommen im Gymnasium “Francisceum” zur Ausrichtung. Weitere Informationen findet ihr hier: Verbandstag / Jugendtag.



Zwei BVSA-Talente in Wetzlar dabei

Die 96 besten Spielerinnen und Spieler der Altersklasse U13 (Jahrgang 1998) messen sich vom 6. bis 8. Mai 2011 beim Finalturnier in Wetzlar bei der gemeinsam vom DBB und seinem Hauptsponsor ins Leben gerufenen Talentsichrungs-Initiative “Talente mit Perspektive” unter den Augen der Bundestrainer um Dirk Bauermann. Die jungen Talente konnten die Bundestrainer bei den Vorturnieren in Hamburg und Mainz (Jungen), sowie Münster und Dessau (Mädchen) von ihrem Talent überzeugen und sich unter 400 Basketballspielerinnen und -spielern aus ganz Deutschland behaupten. In Wetzlar wollen Sie nun um einen der begehrten Plätze im Perspektivkader 2011 kämpfen.

Vom Basketball Verband Sachsen-Anhalt kämpfen Celina Kühn (SV Halle) und Alexander Helten (HSC 96 Halle) um eine Nominierung für den Perspektivkader 2011. Wir wünschen den beiden viel Glück.



Krause wieder zu EM, Straube auf Tour

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Krause

Der Hallenser Schiedsrichter Oliver Krause ist erneut für die Europameisterschaft der Männer nominiert worden. Gemeinsam mit seinem deutschen Kollegen Robert Lottermoser wird der 34-Jährige vom 31. August bis zum 18. September 2011 zur EM nach Litauen reisen.

Auch der Zerbster Referee Carsten Straube arbeitet weiter an seiner internationalen Karriere. Zuletzt weilte Straube in Vilagarcia (Spanien) mit der U18-Nationalmannschaft zu einem Vier-Nationenturnier (Spanien, Frankreich, Italien). “Spanien war eine sehr gute Erfahrung, zumal Kollegen aus den anderen Ländern auch dabei waren. Jeder hatte insgesamt 3 Spiele zu leiten”, meint Straube. Die Spiele waren auf einem sehr hohen und vor allem intensiven Niveau. Gerade der Austausch zwischen den unterschiedlichen Ländern, deren Schiedsrichterausbildung und deren Ansichten über Regelinterpretationen waren interessant.”

Vom 29. Juli bis 2. August wird Straube zudem die Deutsche Nationalmannschaft in ihr Trainingslager nach Gran Canaria begleiten und dort die Trainingsspiele pfeiffen.



Pöllnitz sagt Tschüss

Er absolvierte 103 Regionalligaspiele für die Febro Eagles Magdeburg und erzielte dabei 427 Punkte: Sascha Pöllnitz.  Bevor es ihn nun ein Jahr nach Australien zieht, verabschiedete  sich Pöllnitz am vergangenen Wochenende von aktuellen und ehemaligen Mitspielern.

Das Siegerteam „weiß” wurde vom ehemaligen Febro Eagle Perica Simic (119/1.696 Punkte, Lok Bernau) gecoacht. Simic hätte gern selbst gespielt, befindet sich nach einem Kreuzbandriss allerdings noch in der Reha. Von den aktuelleren Eagles stand nur Tim Schilling (6 Spiele/ 7 Punkte) im Team. U.a. waren dabei dabei: Mike Rosner, Andreas Schulze (beide MSV Börde), Jakob Kettenburg, Robert Daugs (Itzehoe Eagles). Auch der nicht mehr aktive Daniel Schick gehörte zu den Eingeladenen. Großes Hallo gab es um den ehemaligen Eagles Center Christian Glöckner (51/430). Dieser zeigte trotz einiger Pfunde mehr einige Kabinettstückchen.

Team „Schwarz” wurde vom wohl beliebtesten ehemaligen Center Peter van Rij gecoacht, der nicht mehr aktiv ist. Sein Team gewann nicht, obwohl es mit Marco Klingberg (146/2.438) den erfolgreichsten Febro Eagles Scorer an Bord hatte. Thilo Markiewicz (19/177), Daniel Günther (Jetzt Kalbe/M. 9/25) und Daniel Maue (15/36) boten eine gute Leistung. Aus den Startzeiten der Eagles waren Steffen Mrasek (BG Magdeburg III) und Michael „Wüste” Wüsthoff dabei. Auch ein Spieler aus seiner A- Jugendzeit hatte Pöllnitz Einladung angenommen, Center Marko Krüger nutzte seine körperlichen Möglichkeiten.

Magdeburger Spieler von einst und heute verabschiedeten sich von Sascha Pöllnitz.

Magdeburger Spieler von einst und heute verabschiedeten sich von Sascha Pöllnitz.



Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt und Thomas Weidig zusammen.

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MyBall 46: Willi Schmidt

Dienstag, Mai 3rd, 2011

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Mit der Entscheidung seiner Eltern dürfte Willi nicht ganz unglücklich sein, denn sie waren es, die ihn zum Basketball geschickt haben. Fast 10 Jahre ist das nun schon her - und wer tut schon etwas über eine so lange Zeit, wenn es keinen Spass macht?

Neben dem Spass hat Willi auch noch Erfolg. In diesem Jahr wurde er mit seiner Mannschaft Landesmeister der Altersklasse U16. In der von Philipp Streblow trainierten Mannschaft des USV Halle zählt er zu einem der Leistungsträger.  Mit Einsätzen beim USV Halle II durfte das Talent auch schon mal beim Seniorenbasketball reinschnuppern.


Warum ich den Ball in die Hand genommen habe2011-05-03-myball-kasten-willi-schmidt
Meine Eltern suchten für mich im Alter von 5 Jahren eine Sportart und so kam ich halt zum Basketball.


Mein erster Trainer hat zu mir gesagt
daran kann ich mich nicht erinnern


Mein erstes Spiel
war bei einem Miniturnier


Das liebe ich am Spiel
Man gewinnt oder verliert als Team


Das ärgert mich
wenn man knappe Spiele verliert


Das sagt mein Gegenspieler über mich
weiß ich nicht


Ich würde gern mal auflaufen mit
der deutschen Nationalmannschaft


Mein Dreamcourt
Weinberghalle


Dann höre ich auf
wenn mein Körper es nicht mehr zulässt Sport zu betreiben


Meine All Time Starting Five
Magic Johnson, Kobe Bryant, Michael Jordan, Derrick Rose, Shaquille O’Neal



In MyBall wird unregelmäßig an Dienstagen ein Spieler oder eine Spielerin aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Bundesliga.


Bisher erschienen in der Serie MyBall:
Wayne Bernard - Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Alexander Gropp - Achim Grossmann - Laura Hebecker - Alexander Helten - Christian Höse-Uth - Volodymyr Ivanov - Benjamin John - Jens Kettmann - Thomas Kudrisch - Celina Kühn - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Steffen Müller - Felix Neumann - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Stefan Schmitt - Danny Schwarz - Jörg Soyk - Max Streblow - Tamara Tatham - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber - Uwe Zimmermann

Bisher erschienen in der Serie MyCall:
Sebastian Günther - Tobias Heinig - Christian Hessler - Franziska Kahl - Christian Klaus - Marcel Löffler

Bisher erschienen in der Serie MyCoach:
Ralf Gohl - Andreas Baudach - Nandor Kovacs

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