Archive for Mai, 2011

BVSA Game Day 28./29.05.2011

Montag, Mai 30th, 2011

2010-11-14-game-day-neu




Auch wenn mittlerweile draußen die Sonne lacht - drinne wird immer noch um einiges gespielt. Das war auch am letzten Mai-Wochenende nicht anders.

Zweiter Erfolg für den SV Halle

Nach dem Finaleinzug und Platz zwei der U19 Mädchen im Deutschen Pokal errangen die U17-Mädchen des SV Halle bei der Norddeutschen Bestenermittlung ebenfalls
einen 2. Platz. Sie bezwangen auf dem Weg ins Finale den MTV/BG Wolfenbüttel mit 65:41, die BG Ostholstein mit 84:19 und Oldenburg mit 54:45. Im Finale hatte sich der
Erstrundengegner Wolfenbüttel hervorragend auf die Spielweise der Hallenserinnen  eingestellt. Gegen die wesentlich aggressiveren Niedersächsinnen fanden die
Hallenserinnen nicht das richtige Rezept und unterlagen mit 51:55. Neben der Freude über die zwei guten Plazierungen sollte man nicht übersehen, dass bei der U13 und
U15 die BVSA Vertreterinnen des SV Halle bereits in der Qualifikation ausgeschieden sind.

Gastgeber gewann Pokal

Das Auswahlteam der Studenten der Hochschule Magdeburg/Stendal im Basketball traf bei den Spielen um den Deutschen Hochschulpokal in Cottbus auf die Eliten der westlichen Basketballhochburgen. Von Konstanz über München bis Frankfurt/O. waren 14 Teams aus ganz Deutschland am Start um die begehrte Trophäe. Unserem Magdeburger Studententeam, in früheren Jahren immer für eine Spitzenposition gut, wurde gleich im ersten Spiel der Vorrunde die Grenze aufgezeigt. Die Ulmer Wettkampfgemeinschaft, mit Bundesligaspielern bestückt, dominierte recht klar. Endergebnis 50:28.

Die zweite Begegnung am 1. Spieltag gegen die Auswahl von Landau entschied über das Weiterkommen. Die klare Magdeburger Überlegenheit kam überraschend und das recht klare 63:19 sorgte für den Einstieg in die Zwischenrunde am Sonntag. Hier war der Vorrundensieger, die WG Koblenz der Gegner. Die 47:68 Niederlage bedeutete das Aus in diesem Pokalwettbewerb. Unsere Studenten hatten mit ihrer Einsatzfreude und dem Kampfeswillen ihr Bestes gegeben, der Trost für die Niederlagen. Koblenz und Ulm erspielten Platz 2 und 3 der Vierzehnerrunde. Sieger wurde die TU Cottbus.  Magdeburg spielte mit Block, Lindenberg, Lindner, Klaus, Geyer, Schlaphoff, Schenk und Wöhe.

Justabs II in der Landesliga

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben: Justabs Halle II hat sich im Entscheidungsspiel um einen freien Platz in der Landesliga der Männer deutlich mit 96:76 gegen Halberstadt durchgesetzt. Und weil wir ja schon fast in der Offseason sind, soll heute mal kein knallharter Spielbericht nachgeliefert werden, sondern lieber der Verweis auf das netteste Review der Saison: Bitteschön.

In Basketball News


Bundestag fasst wichtige Beschlüsse

Sonntag, Mai 29th, 2011

2011-05-29-dbb-bundestag-head

Der Bundestag des Deutschen Basketball Bundes in Hamburg ist Geschichte. Von Freitag bis Sonntag tagten über hundert Delegierte der einzelnen Landesverbände und mussten dabei auch über wichtige Anträge entscheiden. Dabei wurden vor allem zwei Beschlüsse schon vorab mit größerer Aufmerksamkeit erwartet.

Punktwertung in Tabellen wieder verändert

Nachdem der DBB vor zwei Jahren eine Veränderung der Punktwertung in den Tabellen beschlossen hatte (Sieg 2 Punkte, Niederlage 1 Punkt, Spielwertung/DQ 0 Punkte), die sowohl bei den Basketballern, den Medien und der interessierten Öffentlichkeit keine Akzeptanz fand, gilt ab der Spielzeit 2011/12 wieder eine verständliche, übersichtliche und vor allem nachvollziehbare Wertung. Diese wird für alle Ligen einschließlich Regionalliga eingeführt, die höheren Ligen müssen sich dazu noch entscheiden.

- Gewonnene Spiele werden mit 2 Wertungspunkten, verlorene mit 0 Wertungspunkten gewertet.
- Wird gegen eine Mannschaft auf Spielverlust entschieden, wird ihr 1 Wertungspunkt abgezogen und das Spiel mit 0:20 Korbpunkten gewertet; der Spielpartner erhält 2 Wertungs- und 20:0 Korbpunkte.
- Verliert eine Mannschaft das Recht zu spielen, wenn im Verlauf des Spiels weniger als zwei einsatzberechtigte Spieler auf dem Spielfeld zur Verfügung stehen, wird das Spiel gemäß den Offiziellen Basketball-Regeln gewertet. Abweichend hiervon erhält die verlierende Mannchaft 0 Wertungspunkte für die Klassifikation.
- Über die Reihenfolge der Platzierung in offiziellen Tabellen entscheidet die höhere Zahl der Wertungspunkte.

Ausländereinsatz in Regionalligen neu geregelt

Auch das Thema “Ausländerregelung in den Regionalligen” wurde heftig und kontrovers diskutiert, letztendlich aber mehrheitlich eine Entscheidung getroffen, die als guter Kompromiss bewertet wurde. Bürger der EU sind demnach unbegrenzt in Spielen einsetzbar.

- In den Wettbewerben der Regionalligen ist in jedem Spiel pro Mannschaft ein Nicht-EU-Bürger spielberechtigt. Dieser hat einen Aufenthaltstitel vorzulegen.
- Dies findet keine Anwendung auf einen Spieler, der vor Vollendung seins 17. Lebensjahres eine Teilnahmeberechtigung besaß.
- Dies findet ebenfalls keine Anwendung auf einen Spieler, den Gleichbehandlung mit EU-Bürgern (Personenfreizügigkeit) gewährt wird.
- Dies findet ebenfalls keine Anwendung auf einen Berufsbasketballer, dem auf Grund eines staatlichen Abkommens eine Gleichbehandlung mit EU-Bürgern hinsichtlich der Arbeitsbedingungen gewährt wird. Dieser hat einen Aufenthaltstitel als Berufsbasketballer des Vereins, für den er eine Teilnahmeberechtigung besitzt, vorzulegen.

Ebenfalls trafen die Delegierten eindeutige Regelungen, wie der Verband bei Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung vorgehen kann.

Der BVSA war in Hamburg durch die Delegierten Bernd von der Heide, Karsten Stier und Thomas Schaarschmidt vertreten.

Bis zum kommenden Verbandstag am 25. Juni in Zerbst werden die Regionalligisten des BVSA noch einmal eine kommentierte Übersicht zur Neufassung des Ausländereinsatzes erhalten.

In Basketball News


Letzter Aufsteiger für LL-He. ermittelt

Samstag, Mai 28th, 2011

Am heutigen Samstag fand in Zörbig das notwendige Entscheidungsspiel zwischen Martineum Halberstadt und JUSTABS Halle II.  statt. Mit  96 : 76  siegten die Hallenser und qualifizierten sich für die LSOH.   - Jauckus / Spielleiter -

In Spielkommission, Verbandsnews, allgemeine News


Wochenend-Preview - 28./29.05.2011

Freitag, Mai 27th, 2011

2011-05-23-spielklassenreform-head


Die BVSA-Spielzeit 2010/11 ist längst in den Büchern, doch eine Entscheidung steht trotzdem noch aus. An diesem Sonnabend duellieren sich an neutralem Ort in der Zörbiger Schloss-Sporthalle ab 17 Uhr die Teams des SV Martineum Halberstadt und von Justabs Halle II. Auf den Sieger wartet ein  Platz in der Landesliga der kommenden Saison. Der wurde frei, da der BSV Ammendorf, in der abgelaufenen Spielzeit immerhin Dritter der Landesliga Südost, seine Mannschaft für die kommende Saison nicht mehr gemeldet hat. Und so müssen Halberstadt (Dritter Bezirksliga Nordwest) und die Justabs-Reserve (Dritter Bezirksliga Südost) noch einmal die Sneakers schnüren.

Justabs sieht sich als Favorit

Einfach wird das nicht. “Das Spiel mitten in der Sommerpause ist für äußerst schwierig”, gibt Halberstadts Team-Captain Marc Fenner zu, “die Neuzugänge sind noch nicht integriert und nicht jeder hat kurzfristig Zeit. Die junge Garde im Team steckt noch im Abiturstress,  so dass geregeltes Training in den vergangenen Wochen eher die Ausnahme war.”  Trotzdem aber sei die Rückkehr in die Landesliga eine große Herausforderung, die man dennoch angehen wolle. “Mehr Spiele, mehr Competition und mehr Niederlagen erwarten uns in der Landesliga, doch auch mehr Spaß und Spannung und darum geht es doch schließlich.”

Justabs-Pressewart Steffen Gehmlich sieht es ähnlich: “Für den Großteil der Mannschaft kommt das kurzfristig angesetzte Spiel eher überraschend. Viele unserer Bezirksligarecken haben ihre Sneaker schon nichtsahnend im Keller verstaut und Basketball maximal noch in Sachen NBA League Pass verfolgt. Für eine gezielte Vorbereitung bleibt da jetzt leider keine Zeit mehr, wir werden also das Relegationsspiel mit unserer Routine dominieren müssen.”

Justabs II scheint eine leichte Favoritenrolle innezuhaben. Die Mannschaft spielt schon lange mit einem Kern von ca. sieben Leuten, von denen am Samstag mit etwas Glück fünf bis sechs auflaufen werden. “Wo wir also harmonisch, eingespielten Teambasketball zelebrieren können, muss Halberstadt mit einem Kader von 12-14 Spielern klarkommen”, grinst Gehmlich.

Auch Justabs würde den möglichen Aufstieg gern realisieren. “Ein Aufstieg in die Landesliga würde auf der Habenseite auf jeden Fall mehr Spiele und besseren Wettkampf bedeuten. Auf der anderen Seite müsste wahrscheinlich mehr trainiert werden, was sicher nicht jedem im Team gelegen käme”, denkt Gehmlich. Doch auch wenn es nicht klappt, treten die Reserve-Donkeys gern die Reise nach Zörbig an. “Selbst im Fall einer unerwarteten Niederlage”, so Gehmlich, “haben wir mal wieder eine willkommene Gelegenheit mit den Zörbiger Jungs ein Glas Marmelade und das eine oder andere Bier zu öffnen.”

Deutscher Hochschulpokal in Cottbus

Am diesem Wochenende findet zudem das Turnier um den Deutschen Hochschulpokal in Cottbus statt. Das Team der Fachhochschule Stendal/Magdeburg muss sich in der Vorrunde mit den Hochschulteams aus Ulm und Landau auseinandersetzen. Das Team von Coach Sören Block hat Gelegenheit, Teams aus allen Basketballhochburgen Deutschlands zu sehen und ist Außenseiter. Aus den neunen Bundesländern sind weiterhin die Teams aus Cottbus, Frankfurt/Oder und Ilmenau dabei.

In Basketball News


Basketball SZENE - 25.05.2011

Mittwoch, Mai 25th, 2011

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Bundestag entscheidet über Ausländereinsatz in Regionalligen

Am kommenden Wochenende kommt in Hamburg der Deutsche Basketball Bund (DBB) zu seinem jährlichen Bundestag zusammen. Aus Sachsen-Anhalt werden die BVSA-Vorstandsmitglieder Bernd von der Heide, Thomas Schaarschmidt und Karsten Stier nach Hamburg reisen und dort unsere Interessen vertreten. Im Zentrum des Bundestages stehen einige richtungweisende Entscheidungen.

So soll unter anderem über eine neue Ausländer-Regelung in den Regionalligen entschieden werden. Die dazu auf dem Tisch liegenden Vorschläge  lassen eine intensive Diskussion erwarten, bei der uns natürlich auch eure Meinung interessiert. Wir haben deshalb auf der BVSA-Facebook Seite eine kleine Umfrage online gestellt und sind gespannt, was ihr denkt.



Hallenserin spielt für Luxemburg

Louise Molitor hat ihre Chance beim Qualifikationslehrgang für die luxemburgische U18-Auswahl genutzt. Da die Spielerin der SV Halle Lions neben der deutschen auch die luxemburgische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde sie vom luxemburgischen Basketball-Verband zu diesem Lehrgang eingeladen und qualifizierte sich für den Kaderstamm der Auswahl, die sich auf die U 18 EM (B-Gruppe) im August vorbereitet.

Vielleicht kommt es ja dort sogar zu einem Vergleich mit der DBB-Auswahl, so dass sie möglicherweise im Turnier auf ihre Mannschaftskameradinnen Laura Hebecker, Anna Heise oder Inken-Viktoria Henningsen treffen kann.



Letzte Chance für Frühbucher

2011-05-25-season-opening-logoNur noch wenige Tage haben interessierte Mannschaften Zeit, um den Frühbucherrabatt für das BVSA Season Opening am 10. und 11. September 2011 in Dessau zu nutzen. Wer seine Mannschaft für das Vorbereitungsturnier in einer der beiden Kategorien Oberliga oder Landesliga & tiefer bis zum 1. Juni 2011 anmeldet und die Startgebühr überweist, zahlt pro Team nur 65 Euro, danach werden 75 Euro fällig. Mit den Baskets Wolmirstedt, BC Anhalt (Oberliga-Turnier) sowie Aschersleben Tigers II, Imo Merseburg und SV Zörbig (Landesliga und tiefer) sind bereits fünf der 16 Startplätze vergeben.



Buslenker holen sich Platz zehn

Die "Buslenker V2.0"

Die "Buslenker V2.0"

Am vergangenen Wochenende war Braunschweig wieder einmal das Epizentrum der deutschen Basketball Mixed Szene. Insgesamt 105 gemischte Mannschaften gingen an den Start, darunter auch wieder zahlreiche aus Sachsen-Anhalt. Den besten Eindruck hinterließen dabei die “Amoklaufenden Buslenker 2.0″.

In der Besetzung Philipp Jalass (USV Halle), Jörg Soyk (HSC 96), Sebastian Neuhäuser (USC Leipzig), Tobias Streif (Hamburg), Elisabeth Böger (ASV Moabit), Franziska Richter (BSW Sixers), Anke Theilemann (TSG Markleeberg) und Lisa Hübner (Halle) sprang am Ende ein starker zehnter Platz heraus. Fazit der Mannschaft: “Wir hatten richtig viel Spaß, aber wir brauchten hinterher auch richtig viel Schlaf.”



Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt und Thomas Weidig zusammen.

In Basketball News


Berichtsheft, incl. Einladungen, für den Jugend- u. Landesverbandstag 2011

Dienstag, Mai 24th, 2011

Der Vorstand des Basketball Verband Sachsen/Anhalt hat das Berichtsheft 2011, anlässlich des XVI. Landesverbandstages und des XIII. Jugendtages am 25. Juni 2011 in der Aula des Francisceum-Gymnasiums in Zerbst, veröffentlicht. Das Berichtsheft 2011 sowie die Anträge zum Verbandstag 2011 (inklusive der Änderung der Satzung §2 Absatz 4) stehen ab sofort im Download Bereich den Mitgliedern zur Verfügung.

Norman Gunkel, Geschäftsführer

In Amtliche Mitteilungen, allgemeine News


Männerligen mit neuer Struktur

Montag, Mai 23rd, 2011

2011-05-23-spielklassenreform-head

Die Spielkommission des Basketball Verbandes Sachsen-Anhalt (BVSA) hat in Abstimmung mit dem BVSA-Vorstand eine Neu-Strukturierung des Ligensystems im männlichen Erwachsenen-Bereich ab der Spielzeit 2012/13 beschlossen. Kernpunkt ist die Reduzierung der unterhalb der Oberliga bisher existierenden zwei Landesligen auf nur noch eine Staffel und eine damit einhergehende Ausweitung und Stärkung der Bezirksligen. „Nach ausführlicher Diskussion und Abwägung der Interessen des Leistungs- und Breitensportes in unserem Verband halten wir die vorgelegte Lösung für einen vernünftigen Kompromiss, der den veränderten Gegebenheiten der Basketball-Landschaft Sachsen-Anhalts gerecht wird”, begründet BVSA-Vorsitzender Bernd von der Heide die Entscheidung.

Nur noch 49 Männerteams insgesamt

Ausgangspunkt der Überlegungen war die Meldeübersicht für die Spielzeit 2011/12. Demnach würden in der Oberliga (10 Teams) und den beiden Landesligen (20 Teams) zusammen 30 der 49 männlichen Erwachsenen-Mannschaften spielen. So stünden für die Bezirksligen, die im BVSA die untersten Ligen bilden, lediglich 19 Teams zur Verfügung. „Dies stellt eine ungesunde Entwicklung dar”, meint BVSA-Sportwart Karsten Stier, „durch die Aufteilung der Bezirksligisten in drei regionale Staffeln werden Bezirksligisten in der Folge teilweise weitere Fahrten als in der Landesliga zugemutet.”

Ziel sollte es jedoch sein, in der Bezirksliga der Basis und den Neueinsteigern einen attraktiven Spielbetrieb mit möglichst kleinen Fahrtstrecken anzubieten. „Dies können wir mit der jetzigen Ligastruktur aber nicht mehr abbilden”, so Stier. Will der Verband in den kommenden Jahren aber seine Mitgliederzahlen konstant halten und steigern, so geht es vor allem darum, neu gegründeten Vereinen den Einstieg in die BVSA-Ligen so einfach und kostengünstig wie möglich zu gestalten. „Wir können nicht die Landesligen auf Kosten der Bezirksligen schützen”, verdeutlicht Karsten Stier.

Auf der anderen Seite solle die Landesliga auch weiterhin bestehen, um unterhalb der Oberliga eine weitere Spielmöglichkeit für leistungsorientierte Vereine und Spieler anzubieten. „Wir haben auch diskutiert, nur noch vier Landesligen unterhalb der Oberliga einzuführen, doch die vorgeschlagene Lösung tariert aus unserer Sicht Vereine mit reinem Freizeitcharakter und ambitionierte Clubs in unserem Verband besser aus”, meint Karsten Stier.

Spielzeit 2011/12 wird Qualifikation

Aufgrund der neuen Beschlüsse erhält die Basketball-Spielzeit 2011/12 zusätzliche Brisanz. Aus beiden Landesligastaffeln Nordwest und Südost steigen wie bisher auch die beiden Erstplatzierten in die Oberliga auf und werden sich die Mannschaften auf den Plätzen zwei bis fünf direkt für die die neue zwölf Mannschaften umfassende eingleisige Landesliga der Spielzeit 2012/13 qualifizieren. Die Mannschaften auf den Plätzen sechs bis zehn steigen in die Bezirksligen ab. Die drei Bezirksliga-Sieger ermitteln in einem Aufstiegsturnier zwei Aufsteiger zur Landesliga. Mit den zwei Oberliga-Absteigern der Spielzeit 2011/12 ergibt sich dann das Zwölferfeld für die neue Landesliga 2012/13.

Die Bezirksligen werden in der Spielzeit 2012/13 in drei oder vier Staffeln ausgespielt. Die Entscheidung hierüber wird nach Eingang aller Meldungen getroffen. „Aber grundsätzlich wollen wir erreichen, dass in den Bezirksligen regional und territorial sehr eng gespielt wird”, verdeutlicht Karsten Stier. Doch egal ob drei oder vier Bezirksligen - die jeweiligen Sieger steigen dann jeweils direkt in die Landesliga auf. „Es wird also immer so viele Absteiger aus der Landesliga geben wie Bezirksliga-Staffeln”, bringt Stier die Formel auf einen einfachen Nenner.

„Wir wissen, dass wir mit dieser neuen Struktur vielleicht nicht allen unseren Vereinen gleichermaßen gerecht werden”, meint Karsten Stier, „doch wir sind überzeugt, dass eine Änderung notwendig und sinnvoll gewesen ist.” Die exakten Ab- und Aufstiegsmodalitäten werden in den kommenden Wochen noch fixiert und veröffentlicht.


Die Ligen 2011/12 im Überblick

Oberliga Sachsen-Anhalt
10 Teams, 1 Aufsteiger in 2.Regionalliga , 2 Absteiger in Landesliga
USV Halle (Absteiger 2. RL), BSW Sixers II, Baskets Wolmirstedt, VfL Kalbe/Milde, Justabs Halle, BC Anhalt, BBC Halle, Hallescher SC 96 II, TSV Niederndodeleben (Aufsteiger), Einheit Weißenfels (Aufsteiger)

Landesliga Nordwest
10 Teams, 1 Aufsteiger in Oberliga, Teams auf Plätzen 2-5 direkt qualifiziert für Landesliga, Teams auf Plätzen 6-10 Absteiger in Bezirksliga
USC Magdeburg (ehemals BG Magdeburg II, Absteiger aus Oberliga), Aschersleben Tigers II (Absteiger), MSV Börde Magdeburg, USC Magdeburg II (ehemals BG Magdeburg III), SSJ 93 Gardelegen, BBC Stendal, Eintracht Hohenwarthe, TG Schönebeck, 1. Burger BV, Baskets Wolmirstedt II (Aufsteiger)

Landesliga Südost

10 Teams, 1 Aufsteiger in Oberliga, Teams auf Plätzen 2-5 direkt qualifiziert für Landesliga, Teams auf Plätzen 6-10 Absteiger in Bezirksliga
Bastards Halle, USV Halle II, BBC Halle II, SV Zörbig, Hallescher SC 96 III, VfB IMO Merseburg, BSW Sixers III (Aufsteiger), Einheit Weißenfels II (Aufsteiger), Gut Heil Zerbst (Nachrücker aus Bezirksliga), Sieger Entscheidungsspiel Justabs Halle II gegen Martineum Halberstadt

Gewinnt Justabs Halle II das Entscheidungsspiel um den noch einen freien Platz in der Landesliga am 28. Mai in Zörbig gegen Martineum Halberstadt, spielt Justabs II in der Staffel Südost. Gewinnt Halberstadt, spielt Halberstadt in der Nordwest-Staffel und die BG Aschersleben Tigers II spielt in der Südost-Staffel.

Bezirksliga Nordwest

6 oder 7 Teams, Staffelsieger qualifiziert für Aufstiegsturnier zur Landesliga
Bernburg Baskets (Absteiger), MTV Wittenberg (Absteiger), Elbe Baskets Magdeburg, VfL Kalbe/Milde II, Bodfeld Baskets Oberharz II, BC Anhalt II, evtl. Martineum Halberstadt

Bezirksliga Südost
6 oder 7 Teams, Staffelsieger qualifiziert für Aufstiegsturnier zur Landesliga
USV Halle V, USV Halle IV, TORnados Halle, BBC Halle IV, BSW Sixers IV, HTB Halle, evtl. Justabs Halle II

Bezirksliga Süd
6 Teams, Staffelsieger qualifiziert für Aufstiegsturnier zur Landesliga
BBC Halle III, USV Halle III, Einheit Weißenfels III, SV Halle, HSG Merseburg, Einheit Weißenfels IV,


Die Spielplanentwürfe für die Saison 2011/12 werden bis zum 1. Juni 2011 online in der Team SL Datenbank eingestellt. Wie bereits im Vorjahr haben die Vereine dann im eingeloggten Bereich die Möglichkeit, die genauen Spielbeginnzeiten und Hallen selbst einzutragen. Ziel ist es, bis zum Staffeltag am 25. Juni in Zerbst alle Spielpläne fertig gestellt zu haben, um dann während des Staffeltages alle offenen Probleme zu klären. Dies gilt für alle Erwachsenen- und Nachwuchsligen.

Die Spielkommission kann zudem Ronny Schneider vom SV Zörbig als neuen Staffelleiter begrüßen. Er wird die Bezirksliga männlich U14 übernehmen.

In Basketball News


Basketball SZENE - 18.05.2011

Mittwoch, Mai 18th, 2011

2009-basketball-szene-v1

MBC mit neuem Coach, Halle Lions trennen sich vom bisherigen

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Kortmann

Ausgerechnet am gleichen Tag haben die beiden höchstklassigen Club des Landes in Sachen Trainerposition für Furore gesorgt. Während der Mitteldeutsche BC mit Silvano Poropat seinen neuen Headcoach für die kommenden Pro A Spielzeit präsentierte, gab der hallesche Damen-Erstligist bekannt, die drei Jahre währende Zusammenarbeit mit Trainer Peter Kortmnan nicht zu verlängern.

Kortmann hatte die Lions im Sommer 2008 übernommen und in der Folge dreimal nacheinander in die Play-offs geführt. “Doch irgendwann trennen sich im so wechselhaften Sportgeschäft über kurz oder lang alle Wege”, begründete Lions-Teammanagerin Cornelia Demuth die Entscheidung. “Mit dem gehörigen Abstand zur letzten Saison und einem klaren Kopf für wohlüberlegte Entscheidungen kamen beide Seiten in persönlichen Gesprächen übereinstimmend zu der Einschätzung, dass dieser Zeitpunkt nunmehr erreicht sei.”

Während für Peter Kortmann hierbei vor allem die Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung im Fokus steht, ist es Intention des Lions-Managements den aktuellen wirtschaftlichen Umwandlungsprozess zu erweitern, um mit einem Wechsel auf der Position des Cheftrainers der Lions auch in der sportlichen Arbeit neue Reize zu setzen. Hierfür sind die Lions bereits in aussichtsreiche Gespräche mit potenziellen Kandidaten für diese essenzielle Personalie eingetreten.

Soll den MBC zurück in die Beko BBL führen: Silvano Poropat.

Soll den MBC zurück in die Beko BBL führen: Silvano Poropat.

Beim MBC dagegen steht fest, wer nun auf der Bank Platz nehmen wird: Der Trainer des Jahres 2008 in Deutschland. Der Kroate Silvano Poropat  erhält einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr. „Ich freue mich auf die Arbeit mit dem MBC und seinen Fans”, so Poropat, “ich habe in den letzten Tagen einiges von der Professionalität des Clubs mitbekommen, sowohl in der Geschäftsstelle als auch in der Stadthalle Weißenfels. Das motiviert mich sehr für die kommende Saison. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam das Ziel schaffen, die Wölfe zurück in die Beko BBL zu bringen.”

Der 40-jährige Poropat ist ein bekanntes Gesicht aus der Beko Basketball Bundesliga, hat zuletzt für die BG Karlsruhe in der Pro A gearbeitet. Vorrangig hat sich Silvano Poropat aber einen Namen bei der EnBW Ludwigsburg gemacht, wo er vier erfolgreiche Jahre als Headcoach des Erstligateams tätig war. Von 2004 bis 2008 erreichte er mit dem Baden-Württemberger Team dreimal die Play-Offs, nahm am internationalen Wettbewerb ULEB-Cup teil und wurde 2007 von der Beko BBL zum Trainer des Jahres gewählt.

Poropats Trainerphilosophie setzt sich u.a. aus den Bereichen Psychologie, Teambuilding und Motivation zusammen. Der Teamgedanke steht bei dem neuen Leitwolf, der vier Sprachen beherrscht, im Vordergrund. Wichtig sind dem gebürtigen Kroaten eine aggressive Defense, Fast Breaks und eine starke Offense. Seit 24 Jahren bestimmt Basketball Poropats Leben, sei es als Spieler oder Trainer. Gemeinsam mit ihm will der Mitteldeutsche BC in der kommenden Saison das Ziel des Wiederaufstiegs in die Beko BBL verwirklichen.



Hallesche Spielerinnen im DBB Auswahltrikot

Nach der Punktspielsaison beginnt von Mai bis August für die weiblichen DBB-Auswahlkader in allen Altersstufen eine angespannte und anstrengende Wettkampf- und Trainingszeit. Wie in jedem Jahr ist der SV Halle in allen Alterklassen vertreten. Die A-Nationalmannschaft der Damen hat vom 12. bis 22. Mai einen Trainingslehrgang in Kienbaum mit Länderspielen gegen Bulgarien und fährt anschließend zu einem internationalen Turnier nach Großbritannien, mit dabei ist Margaret Dwyer von der 1. BL-Mannschaft der Halle Lions.

Zur EM-Vorbereitung der U 20 weiblich weilen Julia Kohlmann und Theresa Jandke vom 20. bis 26. Mai ebenfalls in Kienbaum. Für die Länderspiele der U 18 weiblich gegen England vom 26. bis 29. Mai in Bad Aibling wurden Laura Hebecker und Anna Heise nominiert, Inken-Viktoria Hennigsen hält sich auf Abruf bereit. Allen SV-Akteurinnen wünschen wir viel Erfolg.



Talente im Osten gesucht

Nachdem der Aufbau der neuen BVSA-Nachwuchsregionlauswahlen in den Regionen West und Nord bereits seit einigen Wochen voranschreitet, soll dies nun auch im Osten passieren. Dazu sind an diesem Sonnabend leistungsorientierte Jungen der Jahrgänge 1997-1999/2000 zu einer Sichtung in die Mehrzweckhalle  Sandersdorf eingeladen. Das gemeinsame Training startet um 12 Uhr, gegen 17.30 Uhr soll dann der neuen Regionalauswahlkader Ost feststehen.



2011-05-18-szene-schlag-bcaBC Anhalt lässt sich schlagen

Bereits in der vergangenen Saison verlängerten sich die Spieler von Basketball-Oberligist BC Anhalt ihre Spielzeit um eine ganz besondere Aktion. Unter dem Motto “Schlag den BCA” traten sie von April bis Juni gegen Wasserballer, Kegler und Handballerinnen an und machten dabei nicht mal eine schlechte Figur. Aufgrund des hohen Spaßfaktors wurde die Serie auch in diesem Frühling fortgesetzt.

Nach einem knappen Erfolg über Volleyballerinnen stand am vergangenen Freitag das Duell gegen das Unihockeyteam des SSV 98 Dessau an. Das ging zwar mit 1:14 verloren, “aber im Penaltyschießen waren wir dicht dran an der Sensation”, wie BCA-Spielertrainer Mario Friedrich grinsend vermeldete. Die Mannschaft bereitet sich nun auf das finale Duell vor: Ende Juni soll ein Frauenfußballteam herausgefordert werden.



Diestelhorst der erste Neue bei den Sixers

Pro B-Aufsteiger BSW Sixers kann den ersten Neuzugang für die Spielzeit 2011/12 vermelden. Von BBL-Aufsteiger Würzburg wechselt Frieder Diestelhorst nach Sandersdorf. Der 24 Jahre alte und 2,01 m große Flügelspieler lief bis zum Sommer 2009 für den MBC auf, bevor er das Trikot von Science City Jena (Pro A) und das der Würzburger trug.

2011-05-18-szene-diestelhorst-headDiestelhorst verknüpft die Rückkehr in die Heimat mit einer beruflichen Perspektive. Er wird ein Studium in Halle beginnen. “Ich freue mich natürlich wieder so an der Heimat zu sein”, meint Diestelhorst, der bei den Sixers auf der Position drei eingeplant ist. Der Small Forward ist neben Paul Münsinger, Sascha Ahnsehl und Stefan Ahnsehl der vierte Spieler, der bei den Sixers einen Vertrag für die kommende Spielzeit unterschrieben hat.



Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt und Thomas Weidig zusammen.

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MyBall 48: Thomas Kornblum

Dienstag, Mai 17th, 2011

2011-05-17-myball-thomas-kornblum

Der Mann auf dem Bild, der den Ball mehr möchte als sein Gegenspieler, ist Thomas Kornblum. Für Betrachter des Bildes, die eine sogenannte Pattsituation sehen: es ist der Spieler in blau.

Der letzte MyBaller kam auch nicht ganz freiwillig zum Basketball - so ähnlich ist es auch bei Thomas. Sein Bruder war es, der ihm eines Tages den Ball “überreichte”. Schnell wusste er damit umzugehen und fing an beim SV Anhalt Bernburg auf Korbjagd zu gehen.

Nach einiger Zeit beim SV Anhalt Bernburg löste sich dieser aufgrund von Spielermangel auf. Doch wer so um den Ball kämpft wie Thomas, der hört nicht einfach damit auf. Er suchte und fand in der HG 85 Köthen einen neuen Verein, bei dem er als Spieler seinen Sport ausüben konnte. Nach nur einer Saison in der Landesliga löste sich auch dieser Verein auf und die Suche nach einem Verein begann erneut. Dieses Mal sollte der Verein Concordia Staßfurt heißen. Dort angekommen stieg er mit seinem neuen Verein aus der Bezirksliga in die Landesliga auf. Ein Erfolg, der auf mehr hoffen ließ. Doch leider löste sich auch dieser Verein nach ein paar Spielzeiten wieder auf.

Hier nun die Quizfrage: Was haben Thomas und die L.A. Clippers gemeinsam? Antworten nehmen wir gerne auf der Facebook-Seite entgegen.

Am Ende wird bekanntlich alles gut. Denn in der Zwischenzeit gründete sich in seiner Heimatstadt ein neuer Verein: Bernburg Baskets. Dorthin wechselte Thomas, um endlich wieder in der Heimat auf den Korb werfen zu können. Bis heute ist er dort aktiv und hofft bzw. betet wahrscheinlich dafür, dass dieser Verein nun Bestand hat.

Eines sei im Schlusswort noch erwähnt: Thomas ist ein BVSA All-Star 2010! Nach seiner Rückkehr spielte er lediglich in drei Spielen für Bernburg ehe er sich verletzte, doch trotzdem lief er für das Team Südost auf. Ihm mag seine Nominierung vielleicht unerwartet vorkommen, doch wer eine solche Reise auf sich nimmt, nur um am Spielbetrieb des BVSA teilzunehmen, der wird auch von den stimmberechtigten Fans wahrgenommen! (auf dem Votingzettel warst du nicht Letzter Thomas a.d.R.)


Warum ich den Ball in die Hand genommen habe2011-05-17-myball-kasten-thomas-kornblum
Mein Bruder hat mir einfach den Ball in die Hand gedrückt…


Mein erster Trainer hat zu mir gesagt
„Zur Baseline! Japantest!”


Mein erstes Spiel
Böse Erinnerung. In diesem Spiel durfte ich auch gleich Erfahrung mit Ganzfeld Mannpresse machen.


Das liebe ich am Spiel
Wenn man den entscheiden Pass zum Korberfolg geben kann.


Das ärgert mich
Wenn mein Gegenspieler punktet.


Das sagt mein Gegenspieler über mich
Keine Ahnung, muss ich mal fragen…


Mein Dreamcourt
Der Madison Square Garden in New York.


Dann höre ich auf
Wenn mein Körper nicht mehr mitspielt.


Ich würd gern mal auflaufen mit
Dirk Nowitzki


Meine All Time Starting Five
Chris Paul, Magic Johnson, Michael Jordan, Charles Barkley, Hakeem Olajuwon



In MyBall wird unregelmäßig an Dienstagen ein Spieler oder eine Spielerin aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Bundesliga.


Bisher erschienen in der Serie MyBall:
Wayne Bernard - Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Alexander Gropp - Achim Grossmann - Laura Hebecker - Alexander Helten - Christian Höse-Uth - Volodymyr Ivanov - Benjamin John - Jens Kettmann - Thomas Kudrisch - Celina Kühn - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Steffen Müller - Felix Neumann - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Stefan Schmitt - Willi Schmidt - Danny Schwarz - Jörg Soyk - Max Streblow - Tamara Tatham - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber - Uwe Zimmermann

Bisher erschienen in der Serie MyCall:
Sebastian Günther - Tobias Heinig - Christian Hessler - Franziska Kahl - Christian Klaus - Marcel Löffler

Bisher erschienen in der Serie MyCoach:
Ralf Gohl - Andreas Baudach - Nandor Kovacs

In Basketball News


BVSA Game Day - 14./15.05.2011

Montag, Mai 16th, 2011

2010-11-14-game-day-neu

DREI SIEGE MIT DWYER

Maggi Dwyer

Maggi Dwyer

Die deutsche Damennationalmannschaft feierte mit der Hallenserin Dwyer in Kienbaum drei Länderspielsiege gegen Bulgarien. In Vorbereitung auf die letzte Qualifikationschance zur EM besiegte das deutsche Team die Damen vom Balkan mit 67:52, 64:60 und 56:49. Dwyer steuerte 9 Punkte zum Erfolg bei.

Neben Dwyer standen weiter drei Spielerinnen, die früher in Halle Basketball spielten, im deutschen Aufgebot: Dorothee Richter, die beim SV Halle das Basketball-ABC erlernte, Karolin Holtz und Tina Menz.

Das deutsche Team ist zu einem Turnier nach England weitergereist. Am kommenden Freitag reisen die SV Spielerinnen Theresa Jandke und Julia Kohlmann zur Vorbereitung des deutschen U20- Damenteam.

OSTDEUTSCHE MEISTERSCHAFT U16 MÄNNLICH

Der USV Halle gewann am Wochenende alle Spiele der ostdeutschen Meisterschaft U16. Im Finale bezwang die Mannschaft von Coach Philip Streblow die leicht favorisierten Jungs des TUS Lichterfelde mit 76:69. Mit diesem Erfolg qualifizierten sich die Hallenser für Teilnahme an den norddeutschen Meisterschaften.

2011-05-16-game-day-usv-halle-u16

Der neue ostdeutsche Meister in der U16: USV Halle



OSTDEUTSCHE MEISTERSCHAFT U13 WEIBLICH

Was die männliche U16 des USV Halle geschafft hat, blieb den U13 Mädchen des SV Halle leider verwährt. Sie bestritten am Wochenende die ostdeutsche Meisterschaft in ihrer Altersklasse und konnten sich nicht für die norddeutsche Meisterschaft qualifizieren.

Sie unterlagen TuS Lichterfelde mit 16:107, Bernau mit 63:77 und dem VfB Hermsdorf mit 48:84.


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