Archive for April, 2011

Wochenend-Preview - 16./17.04.2011

Freitag, April 15th, 2011

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BUNDESLIGEN

In der Beko-BBL steht dem Mitteldeutschen Basketball Club (8-23) bereits am Freitag ein tierisches Duell bevor. Denn die WALTER Tigers Tübingen (13-18) fallen in den Wolfsbau ein. Das Hinspiel entschieden die Wölfe mit 82:80 knapp für sich. Die Hoffnung auf einen weiteren Erfolg der Wölfe wird dadurch genährt, dass die Tigers auswärts lediglich fünf Mal Beute machen konnten und zehn Mal mit knurrendem Magen heimfahren mussten.

Mit den WALTER Tigers Tübingen kehrt auch Anatoly Kashirov zurück an seine alte Wirkungsstätte. Noch im Vorjahr ging der russische Center für den MBC auf Korbjagd und entwickelte sich zur Überraschung der Saison. Dabei war der 2,15-Meter-Riese mit 12,0 Zählern im Schnitt bester Scorer der Mitteldeutschen. Im Sommer zog es den sympathischen Russen dann in die Neckarstadt, wo er bisher 12,6 Punkte und 5,1 Rebounds in 31 Spielen aufgelegt hat.

Anton Mirolybov blickt hoffnungsvoll auf das Spiel: „Das ist selbstverständlich wieder ein sehr wichtiges Spiel für uns, aber ich hoffe, dass uns der Sieg gegen Artland Energie gegeben hat. Tübingen hat ein gutes Team, vor allem Ratkovica und Kashirov sind sehr gute Spieler. Wir werden uns auf unser Spiel konzentrieren und wieder als geschlossenes Team auftreten. Die Mannschaft hat sich am Sonntag sehr über die Unterstützung der Fans gefreut und wir hoffen, dass wir am Freitag genauso supportet werden.”

Interessierte für die Auswärtsfahrt nach Giessen können sich am Freitag beim Spiel noch bei den Alphawölfen im Block B melden. Die MBC-Sponsoren Mammoet, Sanitätshaus Fischer und WOSZ Fanshop haben für die Auswärtsfahrt nach Giessen zwei kostenlose Busse gestellt, um das Spiel gegen die 46ers zum Heimspiel zu machen.



REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga der Herren treffen die Febro Eagles Magdeburg (8-13) am Samstag im letzten Spiel der Saison 2010/2011 in ihrem 200. Regionalligabasketballspiel seit der Vereinsgründung im Jahre 2002 auf den VfB Hermsdorf (6-15).

Die Magdeburger schafften den Klassenerhalt erst am letzten Spieltag durch einen Sieg mit zwei Verlängerungen in Oldenburg und wollen sich unbedingt mit einem Erfolg von ihren Fans verabschieden. Sollten die favorisierten Sixers beim ASC Göttingen gewinnen, ist für die Eagles sogar noch der achte Platz zu erreichen, da sie den direkten Vergleich gewonnen haben. Der VfB Hermsdorf muss für den Klassenerhalt unbedingt gewinnen und auch noch auf Schützenhilfe der Berlin Baskets beim direkten Konkurrenten Bramsche hoffen, denn den direkten Vergleich verloren sie gegen Bramsche.

Es wird sicher ein emotionaler Auftritt, denn drei Spieler verlassen die Febro Eagles. Der Spieler mit den meisten Einsätzen Volodymyr Ivanov will nach 169 Spielen und 2161 (12,9 ppg) erzielten Punkten die Basketballschuhe an den Nagel hängen. Berufsbedingt werden Sascha Pöllnitz (102 /427) und Daniel Maue (55/135) ihre Zeit bei den Febro Eagles beenden. Im letzten Spiel kann Coach Opitz, bis auf den knieverletzten Dominic Zydorek, auf alle Spieler zurückgreifen. Es gibt also auch ein Wiedersehen mit den US- Boys Derrick Stevens und Michael Canty, die mit ihren 45 bzw. 35 Punkten großen Anteil am Sieg in Oldenburg hatten. Auch 2,03 Meter Center Sebastian Harke steht wieder zur Verfügung.



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In Basketball News


MyCoach: Nándor Kovács

Dienstag, April 12th, 2011

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Es liegt eine wahrlich erfolgreiche Saison hinter Nándor Kovács oder wie er liebevoll von seinen Spielern genannt wird: Coach Nansen. Mit seinen Aschersleben Tigers gelang ihm jüngst der angestrebte Wiederaufstieg in die 1.Regionalliga - und das in seiner dritten Saison als Trainer des Vereins.

Doch bevor er diesen Titel feiern konnte, lag ein weiter Weg vor ihm. Denn als allererstes musste die richtige Sportart gefunden werden: In der Vorschule begann seine sportliche Testphase mit Ballett, später Wasserball, Ringen, Judo, Leichtathletik und eine Saison Fußball. Im Sommer 1995 lernte er dann Basketball lieben. Der Sport half ihm damals sehr über den tragischen Tod seines Vaters hinweg zu kommen. Im Nachhinein sieht er im Basketball sogar den Grund, nicht auf die schiefe Bahn geraten zu sein.

Seine ersten Erfahrungen an der Seitenlinie sammelte er als Assistent in der U12, bevor er mit 18 Jahren selbst eine U16 bis zur Landesmeisterschaft in Sachsen geführt hat. Doch auch als Spieler war Nándor  nicht zu verachten.  Der ehemalige Topscorer der 2.Regionalliga hat unter anderem Erfahrungen als Spieler in der 1.Regionalliga sowie in Seattle am College gesammelt. Und auch heute steht er noch regelmäßig auf den Spielberichtsbögen der Tigers: als Trainer und Spieler.


Warum ich das Taktikboard in die Hand genommen habe2011-04-12-kasten-nandor-kovacs
Als ich nach etlichen Sportarten endlich die Richtige (also Basketball) gefunden habe, wollte ich das der ganzen Welt mitteilen. Für mich ist Basketball der beste Sport der Welt, ich wollte alles aufsaugen, was es zu wissen gab.


Bei der Trainer-Ausbildung hat man mir geraten:
Mach mal langsam, bei dir kommen zu viele Informationen auf einmal!


Mein erstes Spiel als Trainer
Als Spieler: Damals beim USC Leipzig. Gott war ich schlecht. Wir haben B-Jugend und Bezirksliga gespielt und wurden dort ordentlich versohlt…
Als Trainer: mit der U18 des damaligen TSV Leipzig 76. Das genaue Ergebnis hab ich vergessen, aber wir sind dann bis zur Sachsenmeisterschaft gekommen. Damals war das was, weil Dresden und Chemnitz die Macht in Sachsen waren.



Das liebe ich am Spiel
Dass ein Spiel innerhalb von wenigen Minuten kippen kann. Egal wie sicher man sich fühlt, den Gegner darf man niemals unterschätzen! Außerdem die verschieden Facetten des Spiels, die Scorer kennt jeder, aber ohne die Arbeiter könnten die Scorer nicht so gut sein.


Das ärgert mich
Überhebliche „Egomanen” die denken sie sind Mr. oder Mrs. Basketball. Sie sind oft an den Kopfhörern während des Warm-ups zu erkennen! UND kritikresistente Spieler.


Das sagen meine Spieler über mich
Das müsste man sie einmal fragen. Aber ich hoffe: fachlich kompetent, aber nie zufrieden.


Diese Spieler würde ich gern mal trainieren
Blake Griffin, Dwight Howard, Tony Parker, Matthias Haut


Mein Lieblingsplay
Ich habe kein Lieblingsplay. Das kommt doch auf die Spieler und deren Fähigkeiten an, welches Play am besten passt.


Dann höre ich auf
Wenns nicht mehr geht…

Meine All Time Starting Five
Dwight Howard, David Robinson, Scottie Pippen, Micheal Jordan, Magic Johnson und ich darf die Siege als Coach einheimsen


In MyBall wird unregelmäßig an Dienstagen ein Spieler oder eine Spielerin aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Bundesliga.


Bisher erschienen in der Serie MyBall:
Wayne Bernard - Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Alexander Gropp - Achim Grossmann - Laura Hebecker - Alexander Helten - Christian Höse-Uth - Volodymyr Ivanov - Benjamin John - Jens Kettmann - Thomas Kudrisch - Celina Kühn - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Steffen Müller - Felix Neumann - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Stefan Schmitt - Danny Schwarz - Jörg Soyk - Max Streblow - Tamara Tatham - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber - Uwe Zimmermann

Bisher erschienen in der Serie MyCall:
Sebastian Günther - Tobias Heinig - Christian Hessler - Franziska Kahl - Christian Klaus - Marcel Löffler

Bisher erschienen in der Serie MyCoach:
Ralf Gohl - Andreas Baudach

In Basketball News


BVSA Game Day - 09./10.04.2011

Montag, April 11th, 2011

2010-11-14-game-day-neu

BUNDESLIGEN

Der MBC jubelt.

Der MBC jubelt.

Der Mitteldeutsche Basketball Club triumphierte am Sonntagabend in einer spannenden und hochemotionalen Partie gegen den Tabellendritten aus Quakenbrück. Mit 83:76 gewann die Mannschaft von Anton Mirolybov und zeigte sich vor den 1900 Zuschauern besonders aus der Distanz stark. Überragender Spieler der Partie war Ronald Ross mit 29 Punkten, davon vier Dreier, drei Assists, vier Steals und einem Block. Das Team von Anton Mirolybov beendete die sechs Spiele währende Niederlagenserie mit einem 83:76-Sieg gegen den Tabellendritten aus Quakenbrück. Dadurch hat sich der MBC wieder vor Bayreuth und Giessen auf den 15. Tabellenplatz geschoben.


NACHWUCHSBUNDESLIGEN

Das WNBL Team der Halle Lions unterlag auch im Rückspiel dem Bundesliganachwuchs aus Nördlingen und schied damit in der ersten Play-off Runde aus. Die SV Lions erzielten mit 47:48 ein wesentlich besseres Resultat als im Hinspiel.



REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga der Herren schafften die Febro Eagles Magdeburg durch eine eindrucksvolle Energieleistung am vorletzten Spieltag mit einen spektakulären 110:106-Sieg nach zwei Verlängerungen und einer Gesamtspielzeit von 2:20 Stunden bei der BA/OTB Oldenburg den Klassenerhalt.
In der letzten Minute der regulären Spielzeit brachte Jan König die Oldenburgen mit 83:80 in Führung, doch Derrick Stevens versenkte kurz vor Ablauf der Spielzeit einen Dreier zum 83:83 - Verlängerung. Die erste Verlängerung schien nach drei Minuten beim 94:87 für den Gastgeber entschieden. Canty, Markiewicz und Stevens, mit Dreier Nummer fünf, verkürzten auf 99:97. Mit seinen Punkten 32 und 33 erzwang Canty beim 99:99 die zweite Overtime. Beim Stand von 106:104 (49.)für die Oldenburger schien das Spiel erneut entschieden. Doch Youngster Ahrens leitete die Entscheidung zu Gunsten der Ottostädter mit dem 106:106 ein. Die beiden an diesem Tag besten Scorer Canty und Stevens machten den Sack zu und sorgten für den so wichtigen achten Saisonsieg, der für den Klassenerhalt reichte.

Bei den BSW Sixers ging es nicht um den Klassenerhalt, sondern um die Vizemeisterschaft. Im Spiel gegen den direkten Konkurenten Itzehoe behielten die Sixers am Ende klar mit 79:64 die Oberhand. Der zweite Tabellenplatz berechtigt in dieser Saison zum Aufstieg in die Pro B, da der schon feststehende Meister aus Göttingen auf einen Aufstieg verzichten würde. Nun warten die Sixers gespannt auf die Vergabe der beantragten Lizenz.

In der 1.Regionalliga Damen beendeten die zweiten Damen des SV Halle die Saison mit einer Miniserie von drei Siegen. Im letztem Spiel wurde auswärts Nordhorn mit 71:54 geschlagen. Nachdem sie am vorigem Wochenende mit dem Sieg gegen Lüneburg den Klassenerhalt sicherten, sprangen sie nach dem Erfolg gegen Nordhorn noch auf Platz 6 der Tabelle. Das letzte Spiel diente bereits der Vorbereitung auf das Finalturnier der Norddeutschen Meisterschaft U19.

In der 2. Regionalliga Ost war am letzten Spieltag noch alles möglich für den Delphi USV Halle. Sie selbst mussten ihr Heimspiel gegen Empor Berlin gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass der HSC 96 beim TSC Friedenau gewinnt. Der USV führte mit 21 Punkten Vorsprung gegen den nur zu sechst angetretenen Gegner Empor Berlin und fährt somit den vierten Sieg in Folge ein. Doch so richtig wollte nach dem Spielende keine Stimmung aufkommen, denn bereits zur Pause war das Halbzeitergebnis aus Friedenau zu ernüchternd (37:26 für den TSC). 20 Minuten nach dem Abpfiff in Halle war klar: der HSC verliert in Friedenau (67:60) und somit steigt der USV mit 9:13 Siegen als Tabellenvorletzter aus der zweiten Regionalliga Ost ab.

In der 2. Regionalliga West standen die Aschersleben Tigers nach dem gewonnen Spitzenspiel (93:65) gegen den ehemaligen Tabellenführer Bürgerfelder TB schon mit einem Fuß in der Tür zum Aufstieg. Sie mussten nur noch eine Pflichtaufgabe bei den Honnover Korbjägern erfüllen. Mit 81:70 gelang den Tigers dieser letzte Schritt zum Aufstieg.


OBERLIGA

BSW 06 und USV Halle beendeten mit ihrem Spiel die Saison in der Oberliga Damen. BSW 06 gewann mit 55:19.


NACHWUCHS

Landesliga m16 Play-offs

Der m16 Landesmeister USV Halle.

Der m16 Landesmeister USV Halle.

Der USV Halle besiegte im Halbfinale die Baskets aus Wolmirstedt hoch mit 140:45. Die Wolmirstedter hinterliessen einen besseren Eindruck als das Ergebnis aussagt. Sie kamen in der ersten Halbzeit allerdings mit der aggressiven Defense im Vorfeld schlecht zurecht. Als sie sich auf diese Defense eingestellt hatten und der USV Halle die Begegnung etwas lockerer anging, spielten sie ordentlich mit. Bei den Baskets spielen mit Schlenker und Blume nach wie vor zwei talentierte Mädchen mit. Dabei war Blume ( 13 Punkte ) eine der Besten ihres Teams.Sie war vor allem im 1-1 Spiel erfolgreich und liess sich auch nicht von der kräftigeren Statur der Jungen schrecken.
Die zweite Begegnung verlief spannender. Die Jungen des MBC haben sich im Laufe der Saison verbessert und unterlagen dem HSC 96 nur mit 68:78.
Am Finaltag konnten die Baskets aus Wolmirstedt Blume nicht einsetzen. Bis zur Halbzeit des Spiels um Platz 3 konnten die Wolmirstedter noch mithalten, danach dominierte der MBC Weißenfels und siegte mit 71:51.
Das Finalspiel wurde nicht der sportliche Höhepunkt der play-offs. Zu eindeutig dominierte der USV Halle seinen Endspielgegner HSC 96. 142:24 lautete das Endresultat für den USV Halle. Der USV Halle und HSC 96 werden unseren Verband bei der Qualifikation zur Norddeutschen Jugendmeisterschaft vertreten.

Mit einem souveränen 107:51 Sieg über Basketball Berlin Süd qualifizierten sich die U19 Mädchen des SV Halle für die Norddeutsche Meisterschaft. Das Team von Trainer Martin Dornhoff fährt mit guten Chancen zum Finale.

Die beiden U18 Teams des HSC 96 und USV Halle hielten sich bei der Qualifikation achtbar. Sie mussten die zwei
ersten Plätze allerdings den Berliner Teams von Baskets Berlin Süd und DTV Charlottenburg überlassen, erzielten aber gegen beide Finalteilnehmer gute Resultate und sie verwiesen den Brandenburger Meister auf Platz 5.
Vizemeister HSC 96 revanchierte sich mit einem 57:54 gegen den USV Halle für die verlorene Meisterschaft.
Die Resultate: HSC 96 - Charlottenburg 41:67, - Berlin Süd 74:85 und gegen Königswusterhausen 66:42. USV Halle -
Königswusterhausen 57:47, - Berlin Süd 48:75 und - Charlottenburg 37:61.



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Meldeaufruf Jugendpokal 2011

Donnerstag, April 7th, 2011

Der BVSA-Jugendpokal, dient zur Überbrückung der spielfreien Zeit zwischen Landesmeisterschaft und Sommerpause. Er wird in den AK der neuen Saison 2011/12 gespielt und gibt den Vereinen die Möglichkeit ihre Mannschaften zu formieren. Meldeschluss ist der 15.04.2011. Alle wichtigen Informationen sowie das Meldeformular finden sie hier oder im Download-Bereich der BVSA-Homepage.

Anja Petermann, Jugendwartin

In Jugend, Spielkommission, Verbandsnews, allgemeine News


Träumen erlaubt bei den Aufsteigern

Donnerstag, April 7th, 2011

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Die Oberliga-Saison 2010/11 stand bei den Herren ganz im Zeichen der Aufsteiger: Mit den Bodfeld Baskets Oberharz und den BSW Sixers II führten am Ende zwei Neulinge die Tabelle der regulären Saison an, die Bodfelder wurden Landesmeister. Zeit also, um einmal auf die möglichen Aufsteiger der Saison 2011/12 zu blicken: Sportlich haben dies der TSV Niederndodeleben (Landesliga Nordwest) und Einheit Weißenfels (Landesliga Südost) geschafft.


TSV Niederndodeleben: Ein Traum wird wahr

Die Entscheidung fiel am letzten Spieltag der Saison: Dem TSV Niederndodeleben reichte schon eine knappe Niederlage zum dritten Tabellenplatz und der damit verbundenen Qualifikation für die Aufstiegsrelegation. Doch das Team von Trainer Andreas Baudach scheiterte denkbar knapp. Am Ende fehlte lediglich ein Korb - so das Szenario der Saison 2009/2010.

In der vergangenen Spielzeit machte der TSV den Aufstieg dann endlich perfekt und ersparte den Zuschauern eine erneute Zitterpartie: Souverän wurden die ersten vierzehn Begegnungen in Serie gewonnen. Tabellenplatz eins stand bereits zwei Spieltage vor Saisonende fest, somit auch der lang ersehnte Aufstieg in die Oberliga - die Erfüllung eines lang gehegten Traums.

Der Weg zum Aufstieg

Daniel Lindner

Daniel Lindner

“Der Aufstieg bedeutet uns sehr viel”, erklärt ein sichtlich stolzer Andreas Baudach, “wir haben so viele Jahre auf diesen Moment hingearbeitet und nun endlich unser Ziel erreicht.” In der Tat war der Weg des TSV Niederndodeleben ein weiter. Der Mannschaftskern um den zweimaligen BVSA All Star Daniel Lindner (20,2 ppg) und Top-Scorer Christopher Grabis (20,7 ppg) spielt bereits seit sieben Jahren im Trikot des TSV. Aus einer Truppe junger, unerfahrener Freiplatz-Zocker formte Coach Andreas Baudach im Laufe der Jahre eine erfolgreiche Landesligamannschaft. Die Leistungsträger blieben dem Verein dabei erhalten, während weitere wichtige Akteure wie Center Maximilian Czekalla hinzu kamen.

Im Gegensatz zu den vorigen Spielzeiten blieben die Niederndodelebener in ihrer Aufstiegssaison von schweren Verletzungssorgen verschont - ein wichtiger Faktor auf dem Weg in die Oberliga. Ob die Rand-Magdeburger auch gegen direkte Konkurrenten wie den MSV Börde, SSJ 93 Gardelegen oder BG Magdeburg III bestehen würden, blieb dennoch fraglich. Ein wichtiges Puzzleteil zum Erfolg war hierbei die kurzfristige Verpflichtung des Regionalliga-erfahrenen Daniel Havlitschek. In sieben Begegnungen erzielte der ehemalige Ascherslebener Tiger im Schnitt zwölf Zähler pro Partie. “Das war wirklich ein Glücksfall für uns”, sagt Trainer Andreas Baudach, “durch seine Erfahrung und Spielintelligenz hat er uns unter den Körben enorm weiter geholfen.”

Erfolg bringt Veränderungen

Um in der kommenden Oberliga-Saison mithalten zu können werden allerdings weitere Neuzugänge von Nöten sein. Zumal Daniel Havlitschek den Verein nach dem feststehenden Aufstieg in Richtung Australien verließ - eine baldige Rückkehr scheint ungewiss. Laut Baudach sind einige Neuverpflichtungen geplant, Vermeldungen gebe es bis jetzt aber keine. Der Fokus liegt somit zunächst auf den Aufstiegs-Helden. “Wir müssen uns in jedem einzelnen Aspekt des Spiels verbessern”, meint auch Kapitän Daniel Lindner, “von den Grundlagen wie Ballhandling oder dem Korbwurf bis hin zu den taktischen Feinheiten.”

Und nicht nur im Oberliga-Kader sind Veränderungen dringend erforderlich. Besonders im Nachwuchsbereich besteht Nachholbedarf. Auch in puncto Zuschauerinteresse hofft der Verein auf einen Fortschritt durch den sportlichen Erfolg. Die modern ausgestattete ”Wartberghalle” in Niederndodeleben bietet Platz für mehr als 1.000 Zuschauer. Dessen ungeachtet sind Heimspiele des TSV, zum Leidwesen der Verantwortlichen, in der Regel mehr als dürftig besucht. “Zuschauer sind beim Basketball in Niederndodeleben leider Mangelware” bedauert Daniel Lindner die Situation. Tatsächlich ist eine Besucherzahl im zweistelligen Bereich eine Seltenheit - und das trotz des freien Eintritts.

Träumen erlaubt

Um die Zuschauerzahlen anzukurbeln und eine Nachwuchsmannschaft zusammen zu stellen wird viel Energie, Leidenschaft und Arbeitswille gefragt sein. Mindestens ebenso viel Aufwand wird erforderlich sein um das sportliche Ziel, sich in der Oberliga etablieren, zu erreichen. Zunächst überwiegt jedoch die Freude über das Erreichte, über den lang ersehnten Oberliga-Aufstieg, über den Traum, der wahr wurde. “Wenn ich bezüglich der Zukunft des TSV einen Wunsch frei hätte”, sagt Andreas Baudach, “dann würde ich mir wünschen ein entscheidendes drittes Finalspiel der Oberliga Play-offs in einer ausverkauften Wartberghalle durch den letzten Wurf der Partie zu gewinnen.” Und bekanntlich geschieht es immer wieder, dass Träume wahr werden - vor allem in Niederndodeleben.


SSV Einheit Weißenfels

SSV Einheit Weißenfels hintere Reihe v.l.n.r.: Trainer Siegfried Scherpiet, Mario Böhm, Stephan Kern, Sören Hoffmann, Richard Reichhardt, Sebastian Kasprzyk, Sebastian Portiusvordere Reihe v.l.n.r.: Christian Ammer, Thomas Kudrisch, Mario Swikle, Torsten Gebhardt


SSV Einheit Weißenfels: Die perfekte Saison

Die diesjährige Bilanz des SSV Einheit Weißenfels in der Landesliga Südost liest sich wirklich meisterlich: alle 16 Begegnungen entschied die Mannschaft von Trainer Siegfried Scherpiet für sich, jede Partie wurde mit zweistelligem Vorsprung gewonnen, der SSV erzielte die meisten Körbe und ließ zugleich die wenigsten zu - ein wahres Meisterstück.

Nach dem bitteren Oberliga-Abstieg vor einem Jahr, gelang dem SSV Einheit Weißenfels somit der sofortige Wiederaufstieg. Die zweite Mannschaft konnte sich währenddessen über den ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga Süd freuen. Alles in allem also eine perfekte Saison für den Verein. Doch ein Thema trübt den Jubel: Denn zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob der SSV sein Aufstiegsrecht überhaupt wahrnimmt und in die Oberliga zurückkehrt.

Zukunft noch ungewiss

“Die Situation ist momentan immer noch unklar”, erklärt Abteilungsleiter Christian Brestrich, “wir tendieren zwar eher dazu das Aufstiegsrecht wahrzunehmen, aber eine endgültige Entscheidung wurde noch nicht gefällt.” Spätestens bis zum 30.April muss sich der Verein entscheiden, dann nämlich endet die Meldefrist für die neue Spielzeit. Grund für das Zögern ist vor allem der eigene sportliche Anspruch.

“Die Mannschaft möchte im nächsten Jahr nicht sofort wieder gegen den Abstieg spielen”, so Christian Brestrich, “wir wollen mit Hilfe einiger Neuzugänge in der nächsten Saison im Mittelfeld landen und langfristig gesehen die Play-offs erreichen.” Momentan befinden sich die Verantwortlichen in Verhandlungen mit verschiedenen Sponsoren sowie potentiellen Neuzugängen - besonders auf den großen Positionen suchen die Weißenfelser nach Verstärkungen.

Ausrutscher Landesliga

Thomas Kudrisch

Thomas Kudrisch

Das Potential ist in Weißenfels auf jeden Fall vorhanden. Zumal der SSV in den vergangenen Jahren quasi Dauergast in der Oberliga war. Die Abstiegssaison sehen alle Beteiligten als Ausrutscher an, der nun durch die dominanten Vorstellungen in der Landesliga behoben wurde. Der Mannschaftskern spielt bereits seit der Jugend zusammen. Vor der vergangenen Landesliga-Saison wurde die Mannschaft dann durch einige Neuzugänge verstärkt. Da der MTV Jahn Zeitz seine Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückzog, wechselten einige der verbleibenden Spieler nach Weißenfels.

Die große Konstante im Weißenfelser Kader heißt Thomas Kudrisch. Seit seinem zehten Lebensjahr geht Kudrisch für den SSV auf Korbjagd. Lediglich für eine Saison unterbrach er sein Engagement und wechselte zu Union Sandersdorf. Nur um kurz darauf als frischgebackener Landesmeister zu Einheit Weißenfels zurückzukehren. In der Aufstiegs-Saison überzeugte der zweimalige BVSA All Star mit 21,3 Punkten pro Partie, traf dabei vier Dreier im Schnitt. Angeführt von Kapitän Kudrisch dominierte Weißenfels nach Belieben und gewann alle 16 Begegnungen der Saison.

“Eigentlich war uns klar, dass wir in dieser Verfassung von keiner Mannschaft der Landesliga zu schlagen sind”, sagt der erfahrene litauische Trainer Siegfried Scherpiet, “aber trotzdem gingen wir keinesfalls arrogant, sondern hoch konzentriert in jede einzelne Partie.” So erklärt sich dann auch die Tatsache, dass alle Spiele mit zweistelliger Differenz gewonnen wurden. Über die sportliche Qualität verfügt das SSV-Team demnach allemal.

Baldige Entscheidung erwartet

Nun  stellt sich nur noch die Frage, ob der Tabellenerste sein Aufstiegsrecht wirklich wahrnimmt. Sollte sich der Verein gegen einen Oberliga-Einsatz entscheiden, steht mit dem USV Halle II bereits ein Nachfolger bereit. “Wenn der SSV Einheit Weißenfels sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt, würden wir die Chance nutzen und in die Oberliga aufsteigen”, so Michael Schaks, Trainer des USV Halle II. Bedingung wäre allerdings, dass die erste Mannschaft des USV in der Regionalliga verbleibt. Der Drittplatzierte BSV Ammendorf wird, aufgrund fehlender Spieler, in der nächsten Spielzeit keine Mannschaft zum Spielbetrieb anmelden -  und kommt somit auch nicht als Nachrückkandidat in Frage.

Doch wer den Verantwortlichen des SSV Einheit Weißenfels zuhört, merkt schnell, dass momentan alle Zeichen in Richtung Oberliga zeigen. “In den nächsten zwei Wochen wird eine endgültige Entscheidung fallen”, meint Christian Brestrich, “wir hoffen in der nächsten Saison mit Mannschaften in der Ober-, Landes- und Bezirksliga vertreten zu sein.” Dies wäre nur die logische Konsequenz einer hervorragenden Spielzeit. Und gleichzeitig der verdiente Lohn nach einer perfekten Saison.


Von Daniel George

In Basketball News


Basketball SZENE - 06.04.2011

Mittwoch, April 6th, 2011

2009-basketball-szene-v1

Mit Familienticket dem MBC die Daumen drücken

Das Spiel des Mitteldeutschen Basketball Clubs in der Beko BBL gegen die Artland Dragons am kommenden Sonntag steht ganz im Zeichen der Familie. Dann findet der traditionelle Stadtwerke Family Day statt. Deshalb können Familien (zwei Eltern oder Großeltern und bis zu zwei Kinder bis zu 16 Jahre) zum Preis von nur zehn Euro die Partie  erleben. Die Familienkarte kann man ausschließlich in der Geschäftsstelle des MBC (Georgenberg 25, Weißenfels) oder an der Abendkasse ab 14 Uhr am Sonntag kaufen. Die Karten sind gültig für die Preiskategorie 3 bzw. für die Stehplatzkategorie, falls die PK 3 ausverkauft sein sollte. Eine Familie mit zwei Kindern würde an der Abendkasse also zehn Euro anstatt 39,60 € zahlen. Da auch die Dauerkartenbesitzer von dieser Aktion profitieren sollen, können diese am Sonntag pro Dauerkarte ebenso ein Kind mitbringen und die Freikarte dafür an der Kasse (oder vorher in der MBC-Geschäftsstelle) abholen.

„Wir freuen uns gegen das Spitzenteam Artland Dragons für Familien mit ihren Kindern dieses spezielle Angebot gemeinsam mit den Stadtwerken Weißenfels machen zu können. Gerade jetzt brauchen wir im Kampf um den Klassenerhalt die Unterstützung von jung bis alt und wir freuen uns auf viele Familien in der Stadthalle Weißenfels”, so MBC-Geschäftsführer Jörg Hexel. Spielbeginn erfolgt am Sonntag um 16:30 Uhr in der Stadthalle Weißenfels.



Neue Mannschaft soll Magdeburg in die 2. Liga führen

Durch die Mitgliederversammlung des Basketball Clubs Magdeburg zog in der vergangenen Woche ein frischer Wind. Das betraf weniger die Aufarbeitung der letzten Wahlperiode, sondern mehr die neue Ausrichtung des Vereins. Zukünftig wird man wieder als BBC agieren. Die Basketballgemeinschaft mit der männlichen Basketballabteilung des USC Magdeburg wurde im gegenseitigen Einvernehmen vor Beginn der neuen Saison beendet.

Allerdings hatte die letzte Wahlperiode unter der Verantwortung des Vorstandes bestehend aus Achim Grossmann, Hans-Werner Pieske und Peter Bogel einiges zu bieten. Neben der Absicherung des Spielbetriebs in der 1. Regionalliga seit 2002 war da unter anderem der Gewinn der Vizemeisterschaft der 45+ Oldies 2010 in Bamberg, die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft 50+ 2010 in Magdeburg und die Abstellung zahlreicher Oldies für Welt- und Europameisterschaften. Höhepunkt des Jahres 2010 war neben der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft die Ausrichtung eines Benefizspiels für die Flutopfer Pakistans.

Will den BBC Magdeburg in die 2. Liga führen: René Monse.

Will den BBC Magdeburg in die 2. Liga führen: René Monse.

Mit dem Abschneiden des Erstregionalliga-Teams in dieser Saison zeigte sich der Vorstand unzufrieden, ist aber sicher, dass der Klassenerhalt gesichert wird. Der ist existentiell, denn im nächsten Jahr wollen die Febro Eagles oben angreifen. Die Verantwortlichen arbeiten intensiv am Febro Eagles Team der nächsten Saison. Der angepeilte sportliche Erfolg soll von einem neu gewählten Vorstand vorbereitet und abgesichert werden.

Zu dem von den Mitgliedern gewählten Vorstand gehören Rene Monse, Achim Grossmann, Hans-Werner Pieske, Peter Bogel, Alexander Kipf (BRAND Deutschland) und Klaus Olbricht (Elektromotoren und Gerätebau Barleben, Präsident IHK Magdeburg). Zum Präsidenten des Vereins wurde Ex- Profiboxer Rene Monse gewählt. Er löste Peter Bogel ab, der den Vorsitz seit 2002 führte- Bogel arbeitet auch zukünftig im neuen Vorstand mit. Monse bedankte sich für das Vertrauen und warb engagiert weiter für seine Vision, die Febro Eagles in die 2. Bundesliga zu führen.



DBB-Aktion mit günstigen Konditionen

Nach der Saison ist vor der nächsten. Und auch dafür heißt es wieder optimal und trotzdem kostengünstig vorbereitet zu sein: Der Deutsche Basketball Bund hat deshalb gemeinsam mit seinem Handelspartner basketballdirekt.de eine Aktion auf den Weg gebracht, um Vereinen zu günstigeren Konditionen den Erwerb von Spielbetriebsartikeln zu ermöglichen. Die Aktion läuft vom 1. bis zum 30. April 2011. Der Bestellschein ist auch auf der DBB-Homepage im Bereich Breitensport zu finden.



Schieri-Einsteiger lernen in Magdeburg

Am 2. und 3. Juli 2011 wird der diesjährige Sommer-Lehrgang für neue Schiedsrichter in Magdeburg durchgeführt. Nach dem Lehrgang Ende Oktober 2010 in Halle, wird auch dieser wieder vergünstigt angeboten. Der erste Teilnehmer eines Vereins zahlt nur 25 € (statt 35 €), jeder weitere nur 20 €. Interessenten können sich mit der Anmeldung direkt anmelden. Für Fragen steht Sven Rosenbaum  per Mail zur Verfügung.

Der Lehrgang findet in der  Turnhalle und Hort „Gottfried Wilhelm Leibnitz” Sekundarschule, Hegelstraße 22 (Zugang über Leibnizstraße), 39104 Magdeburg am 2. und 3.07.2011 jeweils von 9-17 Uhr statt.



Clip der Woche


Auf den Tag genau drei Monate nach dem BVSA All Star Tag 2011 in Aschersleben ist er endlich fertig: Der offizielle Clip zum Event. Doch das Warten hat sich gelohnt: Franzi und Brandon Shingles geben ihr Bestes am Mikrofon. Danke auch an die Hodam Produktion Dessau und Tim Nowitzki für die Produktion.


Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt, Marcus Bräuer und Thomas Weidig zusammen.

In Basketball News


All Star Tag 2011, Aschersleben, 6.1.11

Mittwoch, April 6th, 2011

In BVSA TV


MyBall 45: Volodymyr Ivanov

Dienstag, April 5th, 2011

2011-04-05-myball-volodymyr-ivanov

Volodymyr Ivanov ist der Dauerbrenner im Team der Febro Eagles Magdeburg. Seit nunmehr neun Jahren steht der symphatische Forward im Regionalligateam der Elbestädter. Da in Magdeburg gut mitgezählt wird, hier die zwei wichtigsten Zahlen:  167 Spiele in der 1. RLN und dabei 2.155 erzielte Punkte!

Doch bevor sich Ivanov auf den zweiten Platz des All-Time Rankings (nach Marco Klingberg) der BG Magdeburg spielte, absolvierte er seine Basketballgrundausbildung im weit entfernten urkainischen Donezk. Seine berufliche Ausbildung zog ihn dann in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, wo er zunächst für den USC Magdeburg aktiv war. Sein damaliger Trainer und Magdeburger Urgestein, Horst Neuhof, entdeckte das Talent und lotste Volodymyr zum Regionalligateam. In all seinen Magdeburger Jahren zeichnete er sich durch viel Einsatz, Ehrlichkeit, Fleiß und Freundlichkeit aus.

Nach soviel Lob und Annerkennung der Magdeburger Vereinsführung sind wir uns sicher, dass nach einem eventuellen Abschied Ivanovs mindestens sein Trikot unter die Decke der Hermann Gieseler Halle gezogen wird….


Warum ich den Ball in die Hand genommen habe2011-04-05-myball-kasten-volodymyr-ivanov
Ich wollte diese Sportart ausprobieren.


Mein erster Trainer hat zu mir gesagt
“Du musst an dich selber glauben!”


Mein erstes Spiel
Das war in der Schulzeit im Rahmen eines Klassenwettbewerbs.


Das liebe ich am Spiel
Wenn es viele Punkte gibt.


Das ärgert mich
Mich ärgern Niederlagen.


Das sagt mein Gegenspieler über mich
“Auf ihn muss man immer aufpassen.”


Ich würde gern mal auflaufen mit
Den Jungs aus meiner ehemaligen Jugendmannschaft.


Mein Dreamcourt
Kein spezieller. Ich mag Hallen, die restlos ausverkauft sind.


Dann höre ich auf
Wenn ich nicht mehr hundert Prozent geben kann.


Meine All Time Starting Five
John Stockton, Michael Jordan, Kobe Bryant, Karl Malone, Shaquille O’Neal



In MyBall wird unregelmäßig an Dienstagen ein Spieler oder eine Spielerin aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Bundesliga.


Bisher erschienen in der Serie MyBall:
Wayne Bernard - Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Alexander Gropp - Achim Grossmann - Laura Hebecker - Alexander Helten - Christian Höse-Uth - Benjamin John - Jens Kettmann - Thomas Kudrisch - Celina Kühn - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Steffen Müller - Felix Neumann - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Stefan Schmitt - Danny Schwarz - Jörg Soyk - Max Streblow - Tamara Tatham - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber - Uwe Zimmermann

Bisher erschienen in der Serie MyCall:
Sebastian Günther - Tobias Heinig - Christian Hessler - Franziska Kahl - Christian Klaus - Marcel Löffler

Bisher erschienen in der Serie MyCoach:
Ralf Gohl - Andreas Baudach

In Basketball News


Meldeaufruf für die Saison 2011/2012

Freitag, April 1st, 2011

Hiermit ruft die BVSA Spielkommission alle Vereine / Abteilungen zur Wettkampfsaison 2011/2012 auf. Der offizielle Meldeaufruf sowie alle notwendigen Meldevordrucke stehen im Download-Bereich der Homepage den Vereinen zur Verfügung. Wichtig ist die Einhaltung des Meldetermins:

30. April 2011 (letzter Posteingang) an die BVSA - Geschäftsstelle (Steinweg 9, 06110 Halle) für die Abgabe der:

1.) Mannschaftsmeldung der Vereine in den ausgeschriebenen Wettbewerben
2.) Meldung „aktiver” Schiedsrichter (Pflichtschiedsrichter)
3.) Änderungsmeldung zu den Spielhallen
4.) Vereinsangaben (aktueller Stand)

Karsten Stier, Sportwart

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