Archive for Februar, 2011

Das Pokalfinale haben erreicht

Montag, Februar 14th, 2011

Nach den Halbfinalspielen der Damen und Herren am 12.02.2011 stehen die Finalpaarungen um den BVSA-Vereinspokal  2011  fest:    

Damen  -     JUSTABS Halle (OLD)   gg.   SV Halle  (1.RLN)

Herren -     Aschersleben Tigers (2. RLN)   gg.   BG BSW 06  (1. RLN)

Die Finals finden am Mi., den 30.03.2011 statt. Der Finalort und die Spielbeginnzeiten stehen noch nicht fest.    

Jauckus / Spielleiter

In Spielkommission, Verbandsnews


BVSA Game Day - 12./13.02.2011

Sonntag, Februar 13th, 2011

2010-11-14-game-day-neu

BUNDESLIGEN

In der Beko BBL hat der Mitteldeutsche BC am 22. Spieltag mit 72:73 (16:14, 22:22, 22:15, 12:22) bei den Telekom Baskets Bonn verloren. Nach einem Neun-Punkte-Rückstand zu Beginn des letzten Viertels kämpften sich die Baskets mit einem 12:2-Lauf zurück ins Spiel und damit zum Sieg. Die „Wölfe” hatten im Telekom Dome den letzten Angriff, doch ein Block von Baskets-Topscorer Folarin Campbell (18 Punkte) an Wayne Bernard sicherte letztlich den knappen Heimerfolg.

MBC-Guard Ronald Ross dirigierte seine Mitspieler stets zur richtigen Zeit an den richtigen Ort. Die Gäste fanden so eine ausgesprochen gute Balance zwischen Aktionen am Brett, Penetration über die Mitte oder Dreierversuchen. Ross selbst markierte satte 15 Zähler im zweiten Viertel und war kaum unter Kontrolle zu bringen (24:31, 16. Minute). Rechtzeitig vor der Pause gurtete sich Bonn nochmals zusammen, um den Rückstand vor dem Seitenwechsel zu verkürzen (36:38).

Anton Mirolybov coachte die „Wölfe” in krankheitsbedingter Abwesenheit von Headcoach Björn Harmsen - bei 90 Sekunden verbleibender Restspieltzeit bat Mirolybov seine Schützlinge erneut zur taktischen Besprechung (73:69, 39. Minute).

Weißenfels drohte die Zeit davon zu rennen, die Baskets haben sogar die Chance auf sechs Punkte davon zu ziehen, verwerten ihren Angriff jedoch nicht. Gästespieler Radenko Pilcevic netzte statt dessen den Anschluss-Dreier ein (73:72, 40. Minute). Bonn konnte den letzten Angriff nicht ganz ausspielen. Als Mark Tyndale sechs Sekunden vor Ende einen Midrange-Jumper daneben setzte, blieb den Gästen eine letzte Chance auf den dritten Auswärtserfolg der laufenden Saison. Wayne Bernard holte sich den Ball in der eigenen Hälfte ab, trug das Leder über das gesamte Feld, um dort vom heran liegenden Folarin Campbell geblockt zu werden.

In der DBBL verloren die Halle LIONS bei New Basket Oberhausen auch in der Höhe verdient mit 63:83. Dass das erste Viertel noch das beste war, konnte man direkt nach den Auftaktminuten nicht ahnen. Denn schon da zeigte Halle einige Unzulänglichkeiten. Vor allem das Reboundspiel funktionierte nicht. Dass es bei sechs Punkten Rückstand blieb (17:23), lag da noch in der passablen Wurfquote begründet.

K. Babica

K. Babica

Zu Beginn des zweiten Viertels gab es zunächst eine Schrecksekunde, als Tatham nach einem erfolgreichen Wurf aus der Nahdistanz zu Boden ging und liegenblieb. Befürchtungen, dass es Tatham ähnlich schwer erwischen würde, wie Karla Babica im Training - Babica verletzte sich am Knie, eine MRT-Untersuchung am Montag soll Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen - bestätigten sich nicht.

Glücklicherweise konnte Tatham aufstehen, wurde aber bis zur Halbzeitpause nicht mehr eingesetzt. Ihre Präsenz unter den Körben fehlte offensichtlich und Oberhausen zog zum Halbzeitstand auf 40:28 davon.

Halle brauchte nur wenige Minuten, um wieder in Schlagdistanz zu gelangen (41:44). Doch dann verloren die Gäste komplett ihre Linie. Ballverluste ermöglichten es Oberhausen, zu einfachen Punkten zu kommen. Tatham, die wieder auf dem Feld stand, konnte nicht an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen, was wohl auch an der Blessur aus dem zweiten Viertel lag. Oberhausen erwischte jedoch auch einen Sahnetag, was eine Wurfquote von 55 Prozent belegt.


NACHWUCHSBUNDESLIGEN

Die SV Halle Lions unterlagen in der WNBL Spitzenreiter Team Oberfranken erwartungsgemäß mit 50:64. Bereits nach nach den ersten ( 10:22) und nach den zweiten 10 Minuten befanden sich die Bambergerinnen eindeutig auf der Siegerstrasse. Die Lions müssen in den letzten beiden Begegnungen mit zwei Siegen gegen Langen versuchen einen günstigen Play-off-Platz zu erreichen.

Am 12. Spieltag der Nachwuchs Basketball Bundesliga gab es für den Mitteldeutschen Basketball Club eine 86:31-Niederlage bei der internationalen Basketball Akademie Berlin. Nach einer punktearmen ersten Halbzeit (31:13), zeigten die Berliner in der zweiten Spielhälfte ihre Klasse und entschieden somit die Partie deutlich für sich. Bester MBC-Spieler war Felix Heise mit 15 Punkten und 8 Rebounds.


REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga der Herren folgen Updates



LANDESPOKAL

Florian Heinrich (rechts) und der USV waren gegen die Sixers chancenlos.

Florian Heinrich (rechts) und der USV waren chancenlos.

Im Endspiel der Männer kommt es am 30. März zu einer Neuauflage des Vorjahres-Finales. Sowohl die BSW Sixers (91:44 beim Delphi USV Halle) als auch die Aschersleben Tigers (124:114 bei den Bodfeld Baskets Oberharz) wurden in der Vorschlussrunde ihren Favoritenrollen gerecht.

Während die Sixers an ihrem Erfolg jedoch von Beginn an auch ohne die verletzten Peter Fehse, Rolando Little und Ryan McLemore nie einen Zweifel lassen sollten und bereits zur Pause (48:22) dank intensiver Defense die Weichen gestellt hatten, spielte sich in der ausverkauften Bodfeld-Halle in Elbingerode ein Krimi ab.

Nach der verdienten 65:52-Halbzeitführung der Tigers schien die Partie nach 25 Minuten beim 67:80 vorentschieden. Das Teamspiel und die Verteidigung der Tigers dominierte die Bodfeld Baskets, deren Neuzugang Jamael Lynch (27 pts) noch Probleme im Aufbauspiel besaß. Nach Lynchs fünftem Foul (28.) schienen alle Messen gesungen, doch jetzt übernahm Everage Richardson (37 pts) das Kommando.

Er nutzte die nachlassende Konzentration der Gäste gnadenlos aus. Beim 92:93 zu Beginn des vierten Viertels stand die Halle endgültig Kopf. Mit Glück und auch dank Richardsons nachlassender Trefferquote retteten die Tigers den Sieg aber ins Ziel. Für Aschersleben markierte Justice Nall 30 Punkte, Brandon Shingles kam auf ein Triple Double (24 pts, 10 reb, 12 ass).

Im Wettbewerb der Damen folgen Updates.



OBERLIGA

In der Oberliga der Männer punkteten alle elf eingesetzten Spieler der Baskets Wolmirstedt beim niemals gefährdeten 98:53-Heimsieg im Nachholspiel am Sonnabend gegen die zweite Mannschaft des Halleschen SC 96 II. Wolmirstedt ist damit sicher in den Play-offs und wird unabhängig vom letzten Spiel als #3 in die Postseason gehen.

Knapp 24 Stunden später trat der HSC II erneut an - und verlor wieder. Diesmal aber war die 74:85-Niederlage bei der BG Aschersleben II auch ein Sieg: Die Hallenser sicherten sich dank des hohen Hinspielerfolgs den direkten Vergleich und besiegelten damit den Abstieg der Tigers-Reserve.


LANDESLIGEN

In der Landesliga Nordwest konnte sich der MSV Börde im Auswärtsspiel gegen den BBC Stendal mühevoll mit 66:55 durchsetzen. Denn der Erfolg musste hart erkämpft werden. Die zuletzt souveränen Gastgeber gingen hoch motiviert in die Begegnung und führten zur Halbzeit mit vier Punkten. Im weiteren Spielverlauf gelang es den Magdeburgern jedoch das Spiel zu drehen und letztlich zu ihren Gunsten zu entscheiden.

In der zweiten Partie des Tages musste sich die TG Schönebeck den heimischen Bernburg Baskets mit 59:68 geschlagen geben. Auch die Rückkehr des lange verletzten Stefan Arndt konnte den unterlegenen Ballers Schönebeck nicht zum Sieg verhelfen. Durch den überraschenden Erfolg der Bernburger wird der Abstiegskampf in der Landesliga Nordwest doch noch zu einer spannenden Geschichte.

In der Landesliga Südost folgen Updates


NACHWUCHS

Zwei Mädchenmannschaften des SV Halle festigten mit Siegen ihre Spitzenpositionen in den BVSA- Ligen und gelten weiterhin als heiße Anwärter auf die Goldmedaillen. Die U17 gewann bei Ladybaskets Jena mit 67:28 und die U13 feierte ebenfalls gegen Jena einen 70:29_Heimerfolg.

Updates folgen

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In Basketball News


Wochenend-Preview 12./13.02.2011

Freitag, Februar 11th, 2011

2011-02-11-wep-head

BUNDESLIGEN

Am Samstag steht für den MBC (6-15) in der Beko BBL ein schwieriges Spiel auf dem Plan. Dann laufen die Mitteldeutschen auswärts zum Pflichtspiel gegen die Telekom Baskets Bonn (11-9) auf. Das Hinrundenspiel konnten die Wölfe mit 73:56 deutlich für sich entscheiden und feierten damit ihren ersten Saisonerfolg. Immer noch in den Köpfen der Fans ist sicher auch der souveräne Auswärtserfolg aus dem Vorjahr, als das Harmsen-Team die Bonner mit 91:71 vor heimischem Publikum besiegte.

2009-09-07-harmsen

Harmsen

Das Spiel am Sonntag steht jedoch nicht unter den besten Vorzeichen. Björn Harmsen leidet seit anderthalb Wochen unter einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, konnte die Partie gegen Trier nur unter starken Schmerzen coachen. Mindestens bis zum kommenden Montag ist der Headcoach noch krankgeschrieben und fällt damit für die täglichen Trainingseinheiten und das Pflichtspiel aus. Er wird am Sonntag in Bonn von Anton Mirolybov und Dirk Dittrich an der Seitenlinie vertreten.

Guido Grünheid, der im letzten Spiel geschont wurde, freut sich auf das Spiel in Bonn. Durch die Nähe zu seinem früheren Arbeits- und Studienort Köln werden zahlreiche Freunde die Partie am Sonntag besuchen. Mit diesem Speziellen Support fühlt sich der Power Forward noch motivierter: „Die Trainingswoche ohne Björn war nicht ganz so einfach. Die Mannschaft ist noch näher zusammengerückt und weiß soweit gut damit umzugehen. Ich persönlich hoffe, am Sonntag einsatzbereit zu sein und der Mannschaft so gut es geht zu helfen.”

In der DBBL stehen die Halle Lions (8-9) vor ihrem dritten Auswärtsspiel binnen elf Tagen. Diesmal geht die Reise zum Tabellenneunten Oberhausen (5-12). Halles Bilanz auf fremden Parkett ist zwar immer noch negativ, jedoch hat sie sich in den vergangenen Wochen verbessert. Der Sieg in Herne machte den Anfang, danach sah man in Chemnitz 20 Sekunden vor Spielende schon wie der sichere Sieger aus, verlor dennoch. Schließlich der Erfolg in Leipzig am vergangenen Wochenende.

Die Partie in Oberhausen, also gegen ein Team, das im Abstiegskampf steckt, ist keine leichte. Die Nordrhein-Westfälinnen haben sich nach einer katastrophalen Hinrunde mit den Siegen gegen die direkten Konkurrenten Herne und Chemnitz zurückgemeldet. Seit zwei Heimspielen ist das Team von Trainerin Julia Gajewski ungeschlagen.


NACHWUCHSBUNDESLIGEN

Am Sonntag ist der Mitteldeutsche Basketball Club in der Nachwuchs Basketball Bundesliga in Berlin zu Gast und trifft dort auf die Internationale Basketball Akademie Berlin. Die Wölfe, welche infolge von großen Personalsorgen letztes Wochenende das Spiel gegen die Junior Phantoms aus Braunschweig kurzfristig absagen mussten, wollen am Sonntag sich deutlich besser verkaufen als noch im Hinspiel. Damals zeigten die Jung-Wölfe ihre schlechteste Saisonleistung und verloren das Spiel mit 122:28 sehr deutlich.
“Ich hoffe, dass wir es schaffen selbstbewusst aufzutreten, denn dies ist die Basis für ein gutes Spiel. Wir haben in den letzten Spielen gute Phasen gehabt, die uns weiter motivieren sollten.”, fasst MBC-Coach Dirk Dittrich die Situation vor der Partie gegen die IBBA zusammen.

In der WNBL reist der Nachwuchs der SV Halle Lions zum souveränen Spitzenreiter Team Oberfranken. Es wird sicherlich schwer beide Punkte zu holen. Die Hallenserinnen möchten jedoch mit einem guten Ergebnis beweisen, dass sie besser spielen können als bei der 22 Punkte Hinspielniederlage. Die Oberfranken mit Hartmann und die Hallenser mit Müller verfügen über je eine Topscorerin. Es wird interessant werden, welches Team die gefährliche Gegnerin im Team verteidigen und seine eigene Punktesammlerin als Team in Position bringen kann. Vielleicht führt dieses Duell zu einer Überraschung.


REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga der Herren will die BG Febro Magdeburg (4-11) nach vier Niederlagen in Folge versuchen, im Kampf um den Klassenerhalt gegen den MTV Itzehoe (8-5) vielleicht eine Überraschung zu schaffen. Das Hinspiel ging nur knapp mit 76:88 verloren, doch entscheidend wird erneut sein, in welcher Besetzung die Eagles auflaufen können.



LANDESPOKAL

Im Halbfinale des Männer-Wettbewerbs freut man sich sowohl in Halle als auch in Elbingerode auf zwei interessante, vielleicht ja sogar spannende Spiele gegen höherklassige Konkurrenten. An der Saale ist Zweitregionalligist Delphi USV Halle für die Partie gegen die BSW Sixers (1. RL) in die Sporthalle Burgstraße umgezogen, bleibt aber trotzdem klarer Außenseiter.

Etwas anders gestaltet sich da schon die Lage bei Oberliga-Spitzenreiter Bodfeld Baskets Oberharz, der ebenfalls am Samstagabend die BG Aschersleben Tigers aus der 2. RL West empfängt. Nach der Verpflichtung eines dritten Amerikaners wollen die Elbingeröder die Bodfeldhalle zur “Bodfeldhölle” werden lassen. Dass die Tigers nach ihren souveränen Auftritten in den vergangenen Wochen nicht ausgerechnet beim neuen Rivalen im Harz scheitern wollen, versteht sich von selbst.

Im Wettbewerb der Damen werden ebenfalls die beiden Finalistinnen gesucht. Nach Lage der Dinge sind hier jedoch sowohl Erstregionalligist SV Halle (beim USV Halle) und Oberligist Justabs Halle (beim SC Osterwieck) klare Favoriten



OBERLIGA

Martin Weidig

Martin Weidig

In der Oberliga der Männer wird einen Spieltag vor dem Ende der regulären Saison an diesem Wochenende zunächst die Tabelle gerade gerückt. Im Mittelpunkt steht dabei die zweite Mannschaft des Halleschen SC 96 (4-11), die gleich zwei Nachholspiele bestreiten muss - und das auch noch auswärts.

Zunächst reist das Team von Spielertrainer Martin Weidig am Sonnabend zu den Baskets Wolmirstedt (11-5), einen Tag später am Sonntag tritt der HSC II bei Schlusslicht Aschersleben Tigers II (2-14) an. Die Rechnung ist einfach: Ein Sieg aus diesen zwei Spielen sichert dem HSC definitiv den Klassenerhalt.


LANDESLIGEN

Die Landesliga Nordwest biegt allmählich in die heiße Phase der Saison ein. In Bernburg empfangen die Baskets (1-8) den Gast aus Schönebeck (3-8) zum Abstiegsduell des Spieltages. Das Tabellenschlusslicht möchte mit einem Erfolg, die Chance auf den Verbleib in der Landesliga Nordwest wahren. Sich endgültig aus dem Abstiegskampf zu verabschieden, ist hingegen das erklärte Ziel der Ballers Schönebeck.

Der Tabellendritte aus Magdeburg (7-3) reist am Sonnabend zum BBC Stendal (7-5). Nach der bitteren Pleite im Topspiel gegen den TSV Niederndodeleben versucht der Börde zurück in die Erfolgsspur zu finden. Doch Tabellennachbar Stendal konnte zuletzt mit souveränen Auftritten überzeugen. Die Partie wird für den Oberligaabsteiger aus Magdeburg auf jeden Fall kein Selbstläufer.

In der Landesliga Südost findet nur ein vorgezogenes Spiel des 15. Spieltages statt. Der SV Zörbig empfängt die Reservemannschaft des USV Halle. Mit einem Auswärtssieg hätte Halle die beste Ausgangsposition für den zweiten Tabellenplatz. Doch Zörbig ist nicht nur heimstark, sondern auch seit fünf Spielen ungeschlagen. Leichte Vorteile für den SV.


NACHWUCHS

Am Ferienende gibt es nur zwei Mädchenspiele. In der Lw17 reisen die bisher ungeschlagenen Mädchen des SV Halle zu den Ladybaskets nach Jena. Die Jenenserinnen haben auch erst einmal verloren.
Das gleiche Duell gibt es einen Tag später bei den 13- jährigen in Halle. Nur mit einem Sieg haben die Thüringer noch eine Chance zur Spitze aufzuschliessen.

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Basketball SZENE - 09.02.2011

Mittwoch, Februar 9th, 2011

2009-basketball-szene-v1


Gelassenheit bei den Bodfeld Baskets

Es war DAS Gesprächsthema der vergangenen Tage in der Basketball-Szene Sachsen-Anhalts: Erst verpflichtete Oberliga-Spitzenreiter Bodfeld Baskets Oberharz überraschend mit Jamael Lynch einen dritten Amerikaner für sein Team, dann setzte die Mannschaft am Sonnabend während des Auswärtsspiels beim Halleschen SC 96 II einen Spieler ein, den sie vorher nicht auf dem Spielberichtsbogen vermerkt hatte, was laut DBB-Spielordnung zu einer Niederlage führen kann. Die Entscheidung darüber fällt Spielleiter Fritz Jauckus, der auch das ebenfalls nicht gestattete Nachtragen eines HSC-Spielers auf das Protokoll bewerten muss.

C. Schäfer

C. Schäfer

“Das ist ziemlich blöd gelaufen am Sonnabend und war natürlich absolut unbeabsichtigt”, sagt BBO-Manager Christian Schäfer. Er selbst war es, der auf dem Bogen fehlte. “Mir ist so was in drei Jahren noch nie passiert und es tut mir schrecklich leid, vor allem wenn jetzt dadurch im Abstiegskampf irgendwas entschieden werden sollte” , meint Bodfelds Spielertrainer Holger Neubert, der die drohende Niederlage aber gelassen sieht. “Für uns ist es eher nebensächlich, da der erste Platz sicher ist.”

Die Nachverpflichtung von Jamael Lynch ergab sich eher zufällig. “Unsere beiden Amerikaner Everage Richardson und Daniel Pierre kennen Jamael schon von früher”, so Neubert, “wir haben noch einen Guard gesucht und er wollte einfach endlich spielen. Normalerweise hätten wir ihn erst zur nächsten Saison geholt. Aber so können wir Ihn jetzt schonmal testen, ganz unabhängig davon, welche Ausländerregelung nach einem möglichen Aufstieg nächstes Jahr auf uns warten würde.”

Lynch zeigte am Sonnabend in der 2. Halbzeit beim HSC gute Ansätze und dürfte genau wie der Rest der Oberharzer auf das Landespokal-Halbfinale kommenden Sonnabend daheim gegen die Aschersleben Tigers brennen.”Es ist ja das einzige Mal in der Saison, dass wir kein Favorit sind”, meint Holger Neubert, “aber mit dem Team haben wir eine realistische Chance die Überraschung zu schaffen.”


Neues vom 48-Stunden Turnier

Das traditionelle 48-Stunden Basketballturnier in Halle bekommt einen 2011-02-09-bb-szene-48-stunden-logo neuen Platz im Kalender. War es in den letzten Jahren immer das erste Wochenende nach dem Ende des Schuljahres, ist es in diesem Jahr das erste Wochenende des neuen Schuljahres. Es handelt sich im speziellen um das Wochenende vom 26. August bis 28. August, an dem ein weiterer traditioneller Festakt an der Saale stattfindet: Das Laternenfest.

Der Hallesche SC 96, der Ausrichter des Turnieres ist, möchte in die 48-Stunden-Nonstop-Basketball noch eine Art kleines Saisonvorbereitungsturnier integrieren - geplant sind zwei Leistungsklassen. Am ersten Tag des Turnieres sollen zwei bis drei Oberligamannschaften zum Zuge kommen und am Tag darauf ebenfalls zwei bis drei Regionalligamannschaften.

Außerdem möchte man den Nachwuchsmannschaften auf einem Seitenfeld eine ähnliche Wettkampfplattform bieten und ein U14-Turnier organisieren. Wie genau das etwas umstrukturierte Event ablaufen soll und wer sich wann und wie anmelden kann, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.



Roberts überzeugt an der Pfeife

Beim sechsten “MBC Friends Cup” gewann am Sonntag in der Weißenfelser Stadthalle überraschend das Allianz Fun Team. Bereits im Vorfeld gab es Favoriten im Teilnehmerfeld, darunter Vorjahresgewinner Integra & Freunde, Team CORTEK und das Fun Team WSD. Doch den schlussendlichen Gewinner hatte niemand so richtig auf dem Zettel.  Die Teams, welche sich aus Sponsoren, Unterstützern und Fans des MBC formiert hatten, wurden in drei Gruppen gelost und spielten so die Vorrunde aus.

In einem spannenden Finalspiel, welches lange Zeit auf Augenhöhe stattfand, setzte sich letztendlich das Allianz Fun Team mit 31:24 durch. Der Underdog, der als Lucky Loser in die Finalrunde hereingerutscht war, überzeugte am Ende als souveräner Gewinner. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden alle Mannschaften mit Urkunden geehrt, welche von MBC-Geschäftsführer Jörg Hexel und dem Beiratsvorsitzenden Rüdiger Erben übergeben worden.

Unter den MBC-Stars, welche als Schiedsrichter, Kampfgericht oder Coaches eingesetzt waren, kristallisierten sich einige Talente heraus. Besonders ins Auge fiel hierbei Davon Roberts, der zusammen mit Christian von Fintel das Schiedsrichterteam des Finalspiels bildete. Der US-Amerikaner erfüllte seinen Job mit großen Emotionen und einer hochprofessionellen Gestik, was die zahlreichen Zuschauer begeisterte.


Clip der Woche

Wer sich fragt, was der neue US-Amerikanische Aufbauspieler der Bodfeld Baskets Oberharz auf dem Feld zu leisten vermag, der bekommt einen ersten Eindruck in seinem Highlight Video.


Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt und Thomas Weidig zusammen.

In Basketball News


MyBall 41: Eric Lange

Dienstag, Februar 8th, 2011

2011-02-08-myball-eric-lange

Eric Lange ist ein junger, talentierter Spieler, den Basketball sofort faszinierte, als er die Fernsehübertragungen der NBA- und BBL-Spiele verfolgte. Es dauerte nicht allzu lang, bis Eric die gesehenen Aktionen auf dem Freiplatz und später beim PSV Salzwedel übte. Als er im Alter von 12 Jahren bereits all seine Mitspieler überragte und die Ärzte ihm bei einer Handwurzelknochenmessung eine Körpergröße von jenseits der zwei Meter prophezeihten, führte sein Weg direkt an die Sportschule nach Magdeburg. Unter seinem damaligen Trainer Jochen Gierich spielte Eric nicht nur in Magdeburg, sondern auch kurzzeitig in der Talenteschiede der BIS Baskets Speyer. Aus persönlichen Gründen zog es den Zwei-Meter-Mann aber doch wieder zurück in die Altmark, wo er momentan mit dem VfL Kalbe/Milde um den Einzug in die Play-offs der Oberliga Sachsen-Anhalt kämpft.


Warum ich den Ball in die Hand genommen habe2011-02-08-myball-kasten-eric-lange
Irgendwie war ich dafür bestimmt. Alle anderen Sportarten haben mich nicht interessiert und Basketball dagegen hat mich schon im Alter von 11 Jahren fasziniert.


Mein erster Trainer hat zu mir gesagt
“Eric, du musst den Ball fangen. FANGEN!”


Mein erstes Spiel
Das war mit dem PSV Salzwedel. Ich hatte fünf Fouls und einen Punkt in gefühlt zwei Minuten Spielzeit.


Das liebe ich am Spiel
Die Schnelligkeit und die Athletik des Spiels. Ich mag es in einem Team zu spielen, wo jeder seine Rolle und seine Fähigkeiten in Symbiose mit dem Team ausspielen kann.


Das ärgert mich
Schlechte Schiedsrichter und unfaire Aktionen im Spiel.


Das sagt mein Gegenspieler über mich
“Hey Eric, kennst du mich noch? Du hast mich mal geblockt!”  :)  (Ein wahres Zitat eines Gegenspielers, dessen Name verschwiegen wird)


Ich würde gern mal auflaufen mit
Dirk Nowitzki und Blake Griffin


Mein Dreamcourt
Holcombe Rucker Park


Dann höre ich auf
Wenn mein Körper nicht mehr das umsetzen kann, was mein Geist will.


Meine All Time Starting Five
Dirk Nowitzki, Michael Jordan, Scottie Pippen, Charles Barkley, Magic Johnson


In MyBall wird unregelmäßig an Dienstagen ein Spieler oder eine Spielerin aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Bundesliga.

Bisher erschienen in der Serie MyBall:

Wayne Bernard - Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Alexander Gropp - Achim Grossmann - Laura Hebecker - Christian Höse-Uth - Benjamin John - Jens Kettmann - Thomas Kudrisch - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Steffen Müller - Felix Neumann - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Stefan Schmitt - Danny Schwarz - Jörg Soyk - Max Streblow - Tamara Tatham - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber - Uwe Zimmermann

Bisher erschienen in der Serie MyCall:

Sebastian Günther - Tobias Heinig - Christian Hessler - Christian Klaus - Marcel Löffler

Bisher erschienen in der Serie MyCoach:

Ralf Gohl

In Basketball News


BVSA Game Day 05./06.02.2011

Montag, Februar 7th, 2011

2010-11-14-game-day-neu

Was passierte auf den Spielfeldern an diesem Wochenende? Lest das gesamte Wochenende über Updates im “BVSA Game Day”.



BUNDESLIGEN

Der Mitteldeutsche Basketball Club musste am Samstagabend in der Beko BBL eine knappe 71:73-Niederlage gegen TBB Trier einstecken. Lange führten die Wölfe, bis sich am Ende die Trierer knapp durchsetzten. Bester Werfer in der mit 2400 Zuschauern gefüllten Stadthalle Weißenfels war Rastko Dramicanin mit 19 Zählern, gefolgt von Richard Shields mit 16 Punkten.
Anton Mirolybov, der den erkrankten Coach Björn Harmsen auf der Pressekonferenz vetrat, fasste das Spiel wie folgt zusammen: „Das war heute eine sehr harte Niederlage. Wir wussten, dass Trier ein sehr gutes Defensiv-Team ist. Im dritten Viertel haben sie auf Zonen-Defense umgestellt und dadurch wurde es schwieriger für uns. Trier konnte ab da leichte Würfe nehmen und aufschließen. Unglücklicherweise haben wir den letzten Wurf nicht getroffen und somit verloren.”

Die Halle Lions haben in der DBBL den zweiten Auswärtssieg der Saison eingefahren. Bei den Leipzig Eagles setzten sich die Löwinnen ungefährdet mit 70:54 durch und rehabilitierten sich so für die unnötige Niederlage vor vier Tagen im Nachholspiel gegen die Chemcats Chemnitz.
Halle kam gut aus den Startlöchern und führte nach dem ersten Viertel 19:13. Im zweiten Durchgang konnten sich die Gäste zunächst weiter absetzen, ehe der Schlendrian einsetzte. Im vierten Viertel blieben dann aber schnell keine Fragen mehr offen. Halle verteidigte weiterhin stark. Die Topscorerin der 1. Damenbasketball Bundesliga, Leipzigs Candace Lynne Williams, erzielte in der zweiten Hälfte keinen Treffer. Tamara Tatham meldete Williams komplett ab.



NACHWUCHSBUNDESLIGEN

Die Offensivaktionen auf breitere Schultern zu verteilen, hatten die Trainer Christian Steinwerth und Susan Säumel von ihren Spielerinnen in der WNBL gefordert. Zumindest in den ersten 10 Minuten kamen die SV Halle Lions im Spiel gegen das Team Rhein/Neckar dieser Forderung mit sehenswerten Angriffsaktionen aller 5 Spielerinnen nach. Danach wurde wieder zu oft der Angriffsabschluss über Mareike Müller oder über die Kombination Müller/Quell gesucht. Das Hallenser Team leistete sich zudem in der zweiten Halbzeit zuviel unnötige Ballverluste. Als es in der Endphase bei je vier Fouls von Müller und Sievers nochmals kritisch wurde, brachten einige sichere Würfe den 66:58 Sieg für die SV Halle Lions. Mit diesem Sieg wahren die Hallenserinnen ihre Chance auf einen günstigen Play-off- Platz.

REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga der Männer folgen Updates

In der 1. Regionalliga der Damen haben die zweiten Damen des SV Halle den Anschluss zu den Spitzenteams verloren. Die Hallenserinnen unterlagen dem Tabellendritten Baskets Berlin mit 59:60.
Die erfolgreichen Werferinnen waren: Jandke mit 14, Henningsen mit 12 und Kohlmann mit 11 Punkten.

In der 2. Regionalliga West folgen Updates

In der 2.Regionalliga Ost konnten die Studenten von Dephi USV Halle nach der bitteren Heimniederlage des letzten Wochenendes leider nicht die Trendwende einleiten. Die Mannschaft von Florian Pätzolt verlor mit 76:88 ihr Auswärtsspiel beim ebenfalls abstiegsbedrohten Team der Red Dragons aus Köngs Wusterhausen. Durch die Niederlage rutschte der USV auf einen Abstiegsplatz und muss nun dringend Punkte gegen vor ihnen platzierte Teams einfahren, um den Klassenerhalt noch zu sichern.

Abstiegssorgen hat der Hallesche SC 96 überhaupt nicht. Die Mannschaft um Topscorer Raiko Seifert (16.5 ppg) gewann 69:57 gegen SV Empor Berlin ihr siebentes Heimspiel in Folge und bleibt damit weiterhin der erste Verfolger des Spitzenreiters aus Charlottenburg.



OBERLIGEN

Jamael Lynch

Jamael Lynch

In der Oberliga der Herren sorgten die Bodfeld Baskets Oberharz für reichlich Gesprächsstoff nachdem sie einen weiteren US-Amerikaner in ihr Team aufnahmen. Jameal Lynch soll in der restlichen Spielzeit getestet werden und das Aufbauspiel des Oberliga-Spitzenreiters verstärken. Beim 118:93 Auswärtssieg gegen den Halleschen SC II deutete Lynch phasenweise sein Potential an. Ob die Partie aber so gewertet wird, steht noch nicht fest.

Einen Krimi gab es in der Heimspielhalle der Justabs. Die Gastgeber gewannen hauchdünn mit 76:75 gegen das Tabellenschlusslicht der BG Aschersleben II. In der ersten Halbzeit profitierte Justabs Halle von seiner tiefen Bank und fuhr so eine 46:33 Führung zum Seitenwechsel ein. Dank eines starken Marcus Trapp (20 pts), der zum Ende des dritten und Anfang des vierten Viertels fünf Dreier versenkte, konnten die Gäste kurz vor Schluss zum 75:75 ausgleichen. Ein schneller Einwurf und ein langer Pass auf den Flügelspieler Meißner, der von den Tigers nur noch mit einem Foul zu stoppen war, besiegelte die bittere Niederlage der BG, da einer von 2 daraus resultierenden Freiwürfen sein Ziel fand.

Die Reserve der BSW Sixers behauptete mit einem 83:60 Erfolg gegen den BC Anhalt den zweiten Tabellenplatz. Die Baskets aus Wolmirstedt demontierten mit 93:35 die BG Magdeburg II. Der VfL Kalbe/Milde siegte souverän mit 113:81 gegen den BBC Halle. Rückkehrer Daniel Günther war dabei mit 30 Punkten der erfolgreichste Korbjäger beim Tabellendritten aus der Altmark.

In der Oberliga der Damen schlugen die Damen der Justabs Halle die BSW Sixers Damen relativ deutlich mit 95:65 und befinden sich nun punktgleich mit dem USC Magdeburg auf dem ersten Platz der Tabelle.


LANDESLIGEN

In der Landesliga Nordwest setzte sich der BBC Stendal in der heimischen Bürgerparkhalle mit 69:60 gegen die Eintracht aus Hohenwarthe durch. Der Landesligaaufsteiger befindet sich somit weiterhin im Abstiegskampf. Ganz anders der Gastgeber: Für die Altmärker war der Sieg bereits das dritte Erfolgserlebnis in Serie.

NACHWUCHS

In der Mitteldeutschen Liga w15 holte sich das Team aus Jena Platz eins. Sie besiegten Chemnitz mit 63:55 und verwiesen die Sächsinnen auf den 2. Platz. Die Kombination aus USV Halle/SV Halle trat in Jena nicht an und belegte mit nur einem Sieg den letzten Platz.



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In Basketball News


Wochenend-Preview - 05./06.02.2011

Freitag, Februar 4th, 2011

2010-10-15-wep-head


BUNDESLIGEN

Am Samstagabend findet in der Beko BBL nach einmonatiger Pause endlich das nächste Spiel der Wölfe in der Stadthalle Weißenfels statt. Zu Gast ist dann ab 19.30 Uhr die TBB Trier (10-10). Bei den Gästen spielt seit dieser Saison auch Ex-Wolf Oskar Faßler. Die beiden genesenen Spieler Radenko Pilcevic und Johnnie Gilbert freuen sich auf die Rückkehr auf das Parkett des Wolfsbaus. Im Hinrundenspiel unterlag der MBC mit 76:83.

Der MBC geht nach dem Overtime-Sieg am vergangenen Sonntag in Hagen mit Rückenwind in das Spiel. Trainer Björn Harmsen: „Trier spielt eine hervorragende Saison! Sie spielen eine sehr starke Verteidigung und haben eine gute Kontrolle im Angriff. Wir müssen ihre Schwächen geduldig attackieren und die gleiche Einstellung wie gegen Hagen zeigen.” Auf das Spiel am Samstag freuen sich die beiden bisher verletzten Wölfe Radenko Pilcevic und Johnnie Gilbert sehr. Zwar liefen beide bereits am vergangenen Wochenende in Hagen das erste Mal nach ihrer Genesung auf, aber die Rückkehr auf das Parkett im Wolfsbau ist für die zwei Basketballer etwas Besonderes.

In der DBBL folgen Updates


NACHWUCHSBUNDESLIGEN

In der WNBL haben die SV Halle Lions das Erstrundenspiel bei den Basketball Girls Rhein- Neckar mit fünf Punkten für sich entschieden. Diesem Sieg wollen sie am Sonntag im Heimspiel gegen die Heidelbergerinnen einen weiteren folgen lassen. Ein Sieg würde die Saalestädterinnen einem guten Play-off Platz einen Schritt näher bringen.

Der MBC muss aufgrund von Spielermangel das Spiel am Sonntag gegen Braunschweig absagen.


REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga der Herren empfangen die BSW Sixers (7-6) nach einer zweiwöchigen Spielpause das Tabellenschlusslicht Berlin Baskets (1-12). Die Hauptstädter feierten am vergangenen Wochenende endlich ihren ersten Saisonsieg, weshalb Sixers-Coach Stephen Arigbabu Respekt einfordert. “Sonst können Spiele auch in eine Richtung verlaufen, die man sich nicht vorgestellt hat.” Während US-Center Rolando Little nach seiner Knie-OP noch ausfällt, dürfte Peter Fehse nach überstandenem Bänderriss zur Verfügung stehen.

V. Ivanov

V. Ivanov

Die Magdeburger Febro Eagles (4-10) müssen am Samstag bei TuS  Bramsche (4-9) antreten. Das Hinspiel verloren die Magdeburger mit 79:84. Die Zielstellung ist klar: die Febro Eagles wollen und müssen eigentlich auch gewinnen. Bramsche hat seine Amerikaner Mitchell Ryden (14.2 ppg) und Kevin Bright (19.7 ppg) nach dem Weihnachtsurlaub in den USA gelassen - Michael Grüter verließ ebenfalls den Verein. Der Vorstand setzt nunmehr auf gute junge deutsche Spieler um den Amerikaner Dirk Samuel Rinehart (13.1 ppg) - fünf neue Akteure wurden verpflichtet.

Bei den Magdeburgern steht der Einsatz von Derrick Stevens in den Sternen. Captain Ivanov trainiert wieder und wird wohl auch zum Einsatz kommen. Neueste Sorgenkinder sind Dennis Gebert und Alexander Günter. Gebert fällt nach Handbruch einen Monat aus. Günther zog sich beim Training ein Nasenbeinbruch zu und sein Einsatz ist damit auch unklar.

Das Spiel des SV Halle II (7-5) in der 1.Regionalliga der Damen beim Tabellendritten Berlin Baskets (9-3) ist ein Prüfstein für die Hallensereinnen, ob sie zu den Spitzenteams der Regionalliga zählen dürfen. Die Reserve Lions sind gewillt, die Vorstellung am vorletzten Wochenende in Göttingen vergessen zu machen.

In der 2. Regionalliga West steigt am Samstagabend im Ballhaus ein Tospiel. Die Aschersleben Tigers (12-2) erwarten als Tabellenzweiter den Dritten TSG Westerstede (11-3). Das Hinspiel ging knapp an die Nord-Oldenburger, nur der Sieger der Partie hat wohl realistische Chancem Spitzenreiter Bürgerfelder TB (13-1) noch einen Kampf um die Meisterschaft zu liefern. Westerstedes Topscorer Brandon Warner (18.4 ppg) ist unter seinem früheren Nachnamen James noch bestens von Stationen in Leipzig und bei den BSW Sixers bekannt.

In der 2.Regionalliga Ost steht dem Dephi USV Halle (4-9) ein Abstiegskrimi gegen die Red Dragons aus Königs Wusterhausen (2-10) bevor. Nach der bitteren 32-Punkte Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den TSC Friedenau drängen die Studenten auf Wiedergutmachung. Im Hinspiel konnten die Hallenser 95:77 gewinnen.

Der Tabellenzweite HSC96 (11-3) empfängt am Samstag im Aufstiegskampf SV Empor Berlin (7-7). Die Mannschaft von Cornell Kairies verdient zur Zeit wirklich das Prädikat “Team”: In den letzten zwei Spielen konnten sich jeweils sieben Spieler mit zweistelliger Punktausbeute in die Statistik eintragen. Die starken Hallenser dürften wenig Probleme mit den Berliner haben, wenn sie weiterhin auf den erfolgreichen Teambasketball setzen.



OBERLIGA

In der Oberliga der Männer empfängt die Reserve des Halleschen SC 96 (4-10) am Samstag den Tabellenführer Bodefeld Baskets Oberharz (16-0). Die Mannschaft von Spielertrainer Holgeer Neubert kann vor den Play-offs nicht mehr von der Spitze verdrängt werden und verschaffte sich so den Vorteil des Heimrechts in einem möglichen Entscheidungsspiel. Der HSC96 II hat den Klassenerhalt in den eigenen Händen und noch zwei Nachholspiele.

Wenn die BG Magdeburg II (3-13) am Samstag gegen die Baskets Wolmirstedt (10-5) verlieren sollte, geht es für die Mannschaft eine Liga tiefer. Für die Baskets geht noch um die Platzierung in den Play-offs und den möglichen Gegner in der ersten Runde.

Am Sonntag reist der BC Anhalt (8-8) zur Reserve der BSW Sixers (12-4) nach Sandersdorf. Dass die Dessauer trotz ihrer Tabellensituation im Niemandsland keinen Gang zurückschalten, konnte man vergangenes Wochenende beim Spiel gegen Justabs Halle sehen. Für die Sixers II geht es um den zweiten Platz und dem verbundenen Heimrecht in der ersten Play-off -Runde.

In den zwei anderen Partien treffen vier Unterlegene des letzten Spieltags aufeinander: VfL Kalbe/Milde (10-6) empfängt BBC Halle (4-12) und BG Aschersleben II (2-13) gastiert bei Justabs Halle (9-7).

In der Oberliga der Damen wollen die Damen von Justabs Halle (7-1) gegen die BSW Sixers (5-4) am Sonnabend nicht stolpern und mit einem Sieg mit dem USC Magdeburg gleichauf bleiben.


LANDESLIGEN

Lediglich eine Partie steht am Wochenende in der Landesliga Nordwest auf dem Spielplan: Der BBC Stendal (6-5) empfängt in der Bürgerparkhalle die Eintracht aus Hohenwarthe (3-6). Während sich der Gastgeber im Tabellenmittelfeld befindet, möchten auch die Eintracht-Oldies das Thema Abstieg endgültig aus ihren Köpfen verbannen.


NACHWUCHS

Das erste Ferienwochenende ist bei den Mädchen U15 der Mitteldeutschen Liga in Jena vorbehalten. Der bereits in der mU20 feststehende Landesmeister USV Halle wird vom “Zukunftsteam” für die nächstjährige NBBL , dem MBC Qualiteam geprüft. Bereits am Freitag holen in der Lm14 der SV Halle und HSC 96 ihr verlegtes  Spiel nach.



Am Wochenendpreview arbeiteten mit: xxxx. Wenn auch ihr mithelfen wollt, über den Basketball in Sachsen-Anhalt zu berichten, dann meldet euch unter presse@bvsa.de !

In Basketball News


Bewerbung zur Ausrichtung der Pokalfinalspiele 2011

Donnerstag, Februar 3rd, 2011

Interessierte Vereine können sich ab sofort für die Ausrichtung der Pokalfinalspiele der Damen und Herren am 30.03.2011 bewerben. Die Bewerbung ist bis spätestens 22.02.2011 an die Geschäftsstelle des Basketball Verbandes Sachsen-Anhalt zu richten. Die Kriterien zur Ausrichtung der Pokalfinalspiele stehen ab sofort im Download-Bereich zur Verfügung.

Norman Gunkel, Geschäftsführer

In Spielkommission, Verbandsnews, allgemeine News


Auf Wiedersehen Sachsen-Anhalt

Donnerstag, Februar 3rd, 2011

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Das BVSA All Star Game 2011 am 6. Januar in Aschersleben wurde von zwei FIBA-Schiedsrichtern geleitet. Trotzdem rieben sich die Zuschauer verwundert ihre Augen, denn nicht Oliver Krause oder Toni Rodriguez waren erschienen, sondern Abdoul Kadér Kadir Mahamadou aus der Republik Niger sowie Nourou Djeri aus der Republik Togo zeigten sich in ihren Schiedsrichter-Outfits einsatzbereit. Über welche zusätzlichen Geldquellen mag der Basketball-Verband Sachsen-Anhalt wohl verfügen, um zwei afrikanische FIBA-Schiedsrichter für dieses sportliche Highlight einfliegen zu lassen, mögen viele der basketballbegeisterten Zuschauer hinterfragt haben?

Doch die Anreisekosten betrugen nur wenige Euros, weil die Referees aus Leipzig kamen. Beide Schiedsrichter waren einigen All-Star Spielern bereits aus den Oberliga-Punktspielen seit September bekannt, die sie mit so guter Qualität leiteten, dass eine Berufung zum All Star Game nur folgerichtig war. Vom September 2010 bis Januar 2011 fand ein vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland geförderter Internationaler Trainerkurs (ITK) an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig zur umfassenden sportwissenschaftlichen Weiterbildung in verschiedenen Sportarten statt.

Dazu gehört seit 1996 im Jahresrhythmus auch Basketball. Unter den 14 Kursteilnehmern in der Sportart Basketball befanden sich eben auch Abdoul Kadér Kadir Mahamadou und Nourou Djeri, die diese Weiterbildung mit gutem bzw. sehr gutem Erfolg abgeschlossen haben. Nach dem Prüfungsstress und der Übergabe der Zertifikate trafen sich beide Trainer und FIBA-Schiedsrichter zu einem zwanglosen Gedankenaustausch mit BVSA-Vize und Pressewart Thomas Schaarschmidt und dem früheren Landestrainer Martin Dornhoff, der als Leiter des Basketball-Lehrganges in Leipzig fungierte. Vielen Dank auch an Sven Römling, der als Dolmetscher fungierte.


Prüfungsstress vorbei, Abflugtermin in die Heimat fixiert, wie fällt Euer Kurzresümee über die fünfmonatige Weiterbildung aus ?
Wir können unseren Heimatländern nur dankbar sein, dass sie uns diese vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland geförderte Weiterbildung ermöglicht haben. Sowohl in der Theorie und Praxis der Sportart Basketball als auch in der Sportmedizin, der Allgemeinen Bewegungs -und Trainingswissenschaft sowie weiteren sportwissenschaftlichen Disziplinen konnten wir unseren Wissensstand erheblich erweitern.

Diese für uns oft neuen Erkenntnisse, aber auch die praktischen Erfahrungen mit den Hospitationen am Sportgymnasium Halle und den Spielen der 1. Bundesliga der Damen und Herren wollen wir natürlich entsprechend unserer heimatlichen Bedingungen nutzbringend für die Entwicklung des Basketballsports in den Republiken Niger und Togo anwenden. Hilfreich waren auch die Lehrveranstaltungen zur Einführung in die deutsche Sprache, dadurch konnten wir das Leben hier besser verstehen.

FIBA-Schiedsrichter daheim, hier sechste oder siebente Liga, musstet ihr lange überlegen, als das BVSA-Angebot kam ?
Da haben sich zwei Interessenlagen getroffen, wir wollten Ref-Erfahrungen in Deutschland sammeln und die BVSA-Schiedsrichterkommission hat das bereitwillig unterstützt. Wir leben Basketball, deshalb haben wir sofort zugegriffen und dadurch auch Sachsen-Anhalt ein wenig kennengelernt.

Wie unterscheiden sich deutsche und afrikanische Spieler ?
Na ja, Basketball wird ja überall nach dem gleichen Regelwerk gespielt. Die Erweiterung der Drei-Punkt-Linie von 6,25 m auf 6,75 m wird hier schon desöfteren realisiert. Aber da sind wir in unseren Ländern auch auf einem guten Weg. Uns ist aufgefallen, dass im afrikanischen Basketball die Athletik (Kondition und Koordination) ziemlich gut ausgeprägt ist, der deutsche Basketball zeichnet sich mehr durch technisch-takische Vielfalt aus. In der 1. Bundesliga haben wir viele ausländischen Spieler gesehen.

Wie schätzt ihr das Niveau auf den Spielfeldern ein ?
Da können wir uns nur auf die BVSA-Oberliga und - Landesliga beziehen. Für eine sechste Liga (Oberliga) empfanden wir einige Mannschaften als richtig gut. In der 1. Bundesliga der Herren hat uns die Mannschaft aus Bamberg durch ihre Spielweise und Disziplin sehr beeindruckt.

Wo wird mehr an den Schiedsrichterentscheidungen „gemäkelt” ?
Wir haben durchgängig erlebt, dass die deutschen Spieler die Schiedsrichter außerordentlich respektieren und sich außerdem auch immer am Fairplay orientieren. Wir haben lediglich Diskussionen bei der Auslegung von Offense-Fouls gehabt.

Während des All Star Tages fungierten die beiden Afrikaner auch als Trainer im Kids-Camp.

Während des All Star Tages fungierten die Afrikaner auch als Trainer im Kids-Camp.

Ihr habt das All Star Game in Aschersleben gepfiffen, wie war’s ?
Wir haben schon in Afrika und zum Teil in Europa internationale Spiele geleitet, aber das Spiel in Aschersleben war für uns auch eine außerordentliche Ehre. Die Organisation war perfekt, wir haben beim Mini-Camp geholfen (wir sind ja auch und vor allem Trainer) und das Spielniveau war ansprechend.

Sicher haben die ungünstigen Witterungsumstände an diesem Tag möglicherweise einige Zuschauer von ihrem Kommen abgehalten, trotzdem war das eine großartige Stimmung. Auch nach unserer Erfahrung bringen solche Events mit Musik und Beiprogramm den Basketballsport voran.

Welches Spiel oder welcher Spieler hier in Sachsen-Anhalt wird noch besonders in Erinnerung bleiben ?
Wir waren nicht bei allen Mannschaften als Schiedsrichter angesetzt, deshalb können wir nicht alle Spieler und Mannschaften angemessen würdigen. Die zweite Halbzeit des All-Star Games hat uns besonders gefallen, aber da ging es ja nicht um Meisterschaftspunkte.

Beeindruckt hat uns auch das Training am Sportgymnasium Halle. Die anschließende Diskussion mit den Trainern hat uns gezeigt, dass die Schule im weiblichen Bereich nicht zufällig so erfolgreich sind. Gut fanden wir auch, dass eine Bundestrainerin uns einen Einblick in moderne Tendenzen des europäischen Jugendbasketballs gab.

Wie hat es Euch allgemein in Deutschland gefallen ? War’s genug Schnee ?
Neben den vielen neuen Eindrücken war das mit dem Schnee für uns natürlich besonders nachhaltig, weil dieses für uns ungewöhnlich war. Wir haben auch das erste Mal Temperaturen unter null Grad Celsius erlebt und nun auch gelernt, wie man sich dann bei Kältegraden entsprechend warm anziehen muss. Insgesamt war Deutschland eine sehr gute Erfahrung für uns. Als Schiedsrichter, aber vor allem auch als Trainer.

Wie geht Eure Basketball-Karriere jetzt weiter als Schiedsrichter und Trainer - sieht man sich in Deutschland wieder ?
Als Schiedsrichter stehen wir im Dienst der FIBA-Welt und der FIBA-Afrika, die es ebenfalls schätzen, dass wir hier nicht fünf Monate, was das Schiedsrichterwesen betrifft, Däumchen gedreht haben.

Wir wollen unsere Erfahrungen mit den Schiedsrichterkollegen aus der Heimat gerne teilen. Unsere Arbeit als Trainer beschränkt sich auf unsere Basketball-/Bildungszentren, denen wir neuen Schwung verleihen wollen. Wir würden gerne nach Deutschland zurückkommen, sei es auf Einladung des Basketball-Verbandes Sachsen-Anhalts, des Deutschen Basketball-Bundes oder der FIBA.

Die Teilnehmer des ITK-Kurses mit Lehrgangsleiter Martin Dornhoff.

Die Teilnehmer des ITK-Kurses mit Lehrgangsleiter Martin Dornhoff.

In Basketball News


Basketball SZENE - 02.02.2011

Mittwoch, Februar 2nd, 2011

2009-basketball-szene-v1


Großer Erfolg für Alexander Helten

Unter den Augen der Bundestrainer Dirk Bauermann (Herren), Kay Blümel (U18) und Harald Stein (U16) fand am vergangenen Wochenende eines von vier Vorauswahl-Turnieren der Aktion “Talente mit Perspektive” im Landesleistungszentrum Alter Teichweg in Hamburg statt. Die ING-DiBa und der Deutsche Basketball Bund begrüßten rund hundert junge Basketballer aus acht verschiedenen Landesverbänden in Hamburg. Neben den Hanseaten nahmen auch Mannschaften aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein teil.

Alexander Helten hat es geschafft.

Alexander Helten hat es geschafft.

Im vierten Jahr des Projekts sichteten die Bundestrainer eine noch jüngere Jahrgangsstufe und nahmen die 13-Jährigen Talente genau unter die Lupe. Durch die frühere Förderung werden die Talente noch effizienter an die Herausforderungen auf dem internationalen Parkett herangeführt. Das Turnier war auch aus der Sicht der Akteure ein großer Erfolg: „Es ist aufregend vor den Bundestrainern zu spielen. Man weiß ja nie genau ob das, was man gerade macht richtig ist. Die meisten hier sind zwar schon größer und älter als ich, aber wenn ich wieder zu Hause bin werde ich noch mehr trainieren und besonders an meiner Defense arbeiten”, resümierte Yannick Hennelotter vom Team aus Sachsen-Anhalt.

Unsere Mannschaft belegte am Ende unter den acht Teams Rang sechs und konnte auch einen individuellen Erfolg feiern: Mit Alexander Helten vom Halleschen SC 96 schaffte ein Spieler die Nominierung für das Regionalteam. Das wird zum Finalturnier aller Regionalteams nach Wetzlar (6. bis 8. Mai 2011) eingeladen. Dort bekommt es erneut die Gelegenheit, den Bundestrainern sein Können zu beweisen.


Mit den Lions nach Leipzig

Damen-Ertligist SV Halle Lions bietet seinen Fans gemeinsam mit dem Lions-Partner Sachsen-Anhalt-Tours die Möglichkeit, mit einem Fanbus zum Auswärtsspiel der Löwinnen gegen die Leipzig Eagles am kommenden Sonntag (6.2.11) zu fahren. Die Mitfahrt ist kostenlos. Lediglich fünf Euro werden pro Mitfahrenden für die Nachwuchsarbeit gesammelt. Interessenten können sich bei Felix Fiedler per E-Mail oder telefonisch unter (0160) 90 28 18 54  melden.  Treffpunkt zur Abfahrt ist die Gasse, die zur Sporthalle Burgstraße 35a führt. Die Abfahrtszeit ist 14.30 Uhr.


Basketball-Camp mit US-Boys in Magdeburg

Das 16.  Jugendcamp der BG Febro Magdeburg findet am 8. und 9. Februar jeweils von 10 bis 14 Uhr in der Magdeburger Sporthalle BBS III im Lorenzweg statt. Jede Menge Basketball für männliche und auch weibliche Jugendliche von 8 bis 18 Jahren ist angesagt. Der Unkostenbeitrag beträgt nur 30 Euro. BG Febro/ Baskets Wolmirstedt Spieler zahlen gar nur 25 Euro. Es gibt Getränke und ein Campshirt.

D. Stevens

D. Stevens

Trainer werden voraussichtlich die Febro Eagles Spieler Michael Canty, Derrick Stevens und Alexander Günther sein. Michael Canty ist derzeitig der erfolgreichste Scorer der Magdeburger in der 1. Regionalliga, Stevens kuriert gerade eine Verletzung aus. Das Anmeldeformular kann von der Vereinshomepage www.bg-magdeburg.de geladen werden. Die Anmeldung sollte dann per Mail erfolgen. Anmeldungen sind auch auf dem Postweg (BG Magdeburg, Klaus-Miesner-Platz 2 in 39108 Magdeburg) möglich.


Clip der Woche

Während der Halbzeit eines NBA Spiels versenkt ein Akrobat nicht nur den Ball im Korb, sondern auch sich selbst. Ob diese Aktion geplant oder nur durch Zufall entstanden ist, liegt im Auge des Betrachters. Sehenswert ist die Szene aber allemal.


Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt und Thomas Weidig zusammen.

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