Archive for Oktober, 2010

Pokalauslosungen Damen & Herren

Sonntag, Oktober 31st, 2010

Am Sonnabend, dem 30. Oktober 2010 wurde in der Halbzeit des Oberligaspiels Bodfeld Baskets Oberharz gegen BSW Sixers II die Auslosung für das Viertelfinale im Landespokal der Männer sowie das Halbfinale bei den Damen vorgenommen.

Männer

VfL Kalbe/Milde (OLH) - BSW Sixers (1.RL)
BG Aschersleben Tigers (2.RL) - BG Febro Magdeburg (1.RL)
Bastards Halle (LSOH) - Sieger Bodfeld Baskets Oberharz (OLH)/Hallescher SC 96 (2.RL)
Justabs Halle (OLH) - USV Delphi Halle (2.RL)

Der offizielle Spieltermin ist der 20.11.2010 (Am 21.11. herrscht wegen des Totensonntags Sportverbot.)

Die Heimmannschaften melden bitte bis spätestens 6.11.2010 die Spielbeginnzeit und die Spielhalle per E-Mail an Spielleiter F.J. Jauckus. Abweichungen vom offiziellen Spieltermin sind ebenfalls bis zum 6.11.2010 mit einem Verlegungsantrag kostenfrei, aber mit Zustimmung des Spielpartners, beim Spielleiter einzureichen. Der Antrag kann per E-Mail zugeschickt. Die Zustimmung des Partners kann gleichfalls per E-Mail zugestellt werden.

Nach dem 6.11.2010 eingehende Meldungen der Spieldaten werden wie kostenpflichtige Spielverlegungsanträge behandelt. Ich bitte die RLN-Mannschaft rechtzeitig vor dem Rückmeldetermin Kontakt mit der Heimmannschaft aufzunehmen, sofern eine Terminabweichung erforderlich ist. Bei möglichen Terminabweichungen darf der Zeitraum bis 16.01.2011 nicht überschritten werden.

Das Halbfinale ist für den 12./13.02.2011 angesetzt.

Frauen

USV Halle - SV Halle
SC Osterwieck - Justabs Halle

Der offizielle Spieltermin ist der 12./13.02.2011.

Die Heimmannschaften melden bitte bis spätestens 23.01.2011 die Spielbeginnzeit und die Spielhalle per E-Mail an Spielleiter F.J. Jauckus.

Abweichungen vom offiziellen Spieltermin sind ebenfalls bis zum 23.01.2011 mit einem Verlegungsantrag kostenfrei, aber mit Zustimmung des Spielpartners, beim Spielleiter einzureichen. Der Antrag kann per E-Mail zugeschickt. Die Zustimmung des Partners kann gleichfalls per E-Mail zugestellt werden.

Nach dem 23.01.2011 eingehende Meldungen der Spieldaten werden wie kostenpflichtige Spielverlegungsanträge behandelt. Ich bitte die RLN-Mannschaft rechtzeitig vor dem Rückmeldetermin Kontakt mit der Heimmannschaft aufzunehmen, sofern eine Terminabweichung erforderlich ist. Bei möglichen Terminabweichungen darf der Zeitraum bis 06.03.2011 nicht überschritten werden.

Die nächste Runde ist das ist das Finale am Mittwoch 30.03.201


Jauckus/Spielleiter

In Spielkommission, Verbandsnews, allgemeine News


BVSA Game Day - 30./31.10.

Samstag, Oktober 30th, 2010

2010-09-19-game-day

Was passierte auf den Spielfeldern an diesem Wochenende? Lest das gesamte Wochenende über Updates im “BVSA Game Day”. Und sorry noch mal für vergangenes Wochenende: Wir haben bvsa.de auf einen schnelleren Server umgestellt, was sich zum einen hoffentlich in der Geschwindigkeit bemerkbar macht - zum anderen aber auch zur Folge hatte, dass wir keinen Game Day veröffentlichen konnten.


BUNDESLIGEN

Am Samstagabend landete der Mitteldeutsche Basketball Club seinen zweiten Saisonsieg vor 2.200 Zuschauern in der Stadthalle Weißenfels. Das Harmsen-Team konnte den BBC Bayreuth mit 79:70 (42:37) in einem äußerst spannenden Spiel schlagen. Erfolgreichster Werfer beim MBC war Michael-Hakim Jordan mit 18 Zählern, gefolgt von Radenko Pilcevic mit 16 Punkten.

Unbestrittenes Highlight war dabei der Buzzerbeater von MBC-Center Vasil Evtimov, der zum Ende des 1. Viertels einen Ball von der gegnerischen Freiwurflinie aus durch die Reuse schickte.„Es war eine umkämpfte Partie und beide Mannschaften unter dem großen Druck versucht zu gewinnen. Ich bin froh, wie meine Mannschaft nach der Halbzeit ins Spiel gekommen ist. Allerdings bin ich nicht zufrieden, wie der BBC zurück ins Spiel kam und 16 Punkte Rückstand aufgeholt hat. Wir haben in dieser Phase dumme Fehler gemacht und waren unkonzentriert. Der Sieg war wichtig aber wir haben dennoch viel Arbeit vor uns”, so Björn Harmsen nach dem Spiel.

Auch beiden Halle Lions konnte am Samstagabend gejubelt werden: dNach dem 77:66-Sieg im Derby gegen die Leipzig Eagles freuten sich nicht nur die Spielerinnen über die wichtigen zwei Punkte. Auch die rund 260 Zuschauer auf den Rängen würdigten die Leistung der Löwinnen in einer Lautstärke, die jene vom Sieg vor zwei Wochen gegen den Herner TC um einige Dezibel überstieg.

Bei den Lions machte Michaela Abelova auf sich aufmerksam. Die 25-Jährige Slowakin gab nach drei Wochen Verletzungspause ein eindrucksvolles Comeback. Zehn Punkte erzielte sie vor der Pause, zeigte aber auch in der Defensive Präsenz.  Zur Pause lag Halle dennoch mit zwei Punkten zurück (37:39).

Das dritte Viertel sollte letztlich das spielentscheidende sein. Beim Stand von 37:41 gelang den Lions ein 11:0-Lauf (48:41), ehe Leipzig mit einem Dreier wieder traf.  „Wir sind natürlich sehr zufrieden, dass wir zu Hause zwei Punkte geholt haben”, so ein erleichterter Trainer Peter Kortmann, „wir haben in der zweiten Halbzeit das Tempo permanent hochgehalten und so schließlich verdient gewonnen.” Michaela Abelova übertraf ihre gute erste Halbzeit mit einer noch besseren zweiten. Insgesamt kam sie auf 21 Punkte, sieben Rebounds und fünf Steals


REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga der Herren kamen die Febro Eagles Magdeburg zu einem verdienten 71:49 (38:29) Sieg gegen den ASC 46 Göttingen - der erste Saisonerfolg des Teams von Trainer Michael Opitz. Berits im ersten Viertel kaufte der Gastgeber dem ASC den Schneid ab. Er hätte das Spiel schon zur Halbzeit entscheiden können, ließ die Gäste aber 11 Punkte aufholen.

Nach dem dritten Viertel war das Spiel dann entschieden, der Rest Formsache. Die Febro Eagles beherrschten überraschenderweise die Rebounds (41/29) und macht deutlich weniger Turnover (16/24).

Die BSW Sixers hingegen mussten trotz des Debüts ihres neuen Power Forwards Rolando Little eine bittere 71:86-Niederlage bei der Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB einstecken. Der 2,06 Meter große Amerikaner Little, der am Idaho State College (NCAA I) tätig war, stand knapp zehn Minuten auf dem Feld und erzielte dabei sechs Punkte.

Doch die kompakt und sehr eingespielten Gastgeber zogen den Sixers vor allem mit einem starken dritten Viertel (29:9) den Zahn. Das Team von Trainer Stephen Arigbabu fand kein Mittel, die Partie noch zu drehen und musste damit im fünften Saisonspiel die dritte Niederlage hinnehmen.


OBERLIGEN

In der Oberliga der Herren hat der BC Anhalt seine drei Spiele andauernde Niederlagenserie beendet und Schlusslicht BG Aschersleben Tigers II mit einem deutlichen 110:57-Heimerfolg nach Hause geschickt. Nur im ersten Viertel taten sich die Dessauer etwas schwer, danach aber dominierten sie die Gäste im Rebound und im Fastbreak. Schon zur Pause (49:26) war eine erste Vorentscheidung gefallen. “Ich denke, wir haben uns nach dem schleppenden ersten Viertel besser auf die Linie der Schiedsrichter einstellen können und waren danach in der Lage unsere Stärken auszuspielen”, meinte BCA-Spielertrainer Mario Friedrich.

Für die Baskets Wolmirstedt war der 77:65-Auswärtserfolg beim HSC II bereits der vierte Sieg in Folge - der Trend beim Vizemeister zeigt ganz klar nach oben. In Halle traten die Baskets erneut nur mit einem Achterkader an, der lange brauchte, bis er die Partie in den Griff bekam. Beim HSC konnten auch die 25 Punkte von Cornell Kairies die zweite Heimniederlage nicht verhindern.

Das Topspiel des Wochenendes war am Ende eine deutliche Angelegenheit: Tabellenführer Bodfeld Baskets Oberharz wies vor ausverkauftem Haus Verfolger BSW Sixers II mit 112:90 in die Schranken. Die Gäste aus Bitterfeld, Sandersdorf und Wolfen leisteten sich zu viele eigene Fehler, um den Favoriten zu Fall zu bringen. Bei dem überragte einmal mehr Everage Richardson das Geschehen. Der Amerikaner kam auf unfassbare 60 Punkte, er traf dabei 22 seiner 27 Freiwürfe. Die enge Linie der Schieris produzierte insgesamt 85 Freiwürfe.

Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit gewann der VfL Kalbe/Milde bei der zweiten Mannschaft der BG Magdeburg mit 68:49, das Stadtderby BBC vs. Justabs Halle ging mit 101:93 an die Gäste, die damit Saisonsieg Nummer zwei einfuhren.


LANDESLIGEN

Die Reserve des USV war zwar nicht in Bestbesetzung - dennoch reichte es gegen offensiv harmlose und defensiv langsame Merseburger in der Staffel Südost zum auch in der Höhe verdienten 94:60-Auswärtssieg. “Wir haben natürlich von unserer unglaublich guten Trefferquote in der ersten Halbzeit profitiert”, meinte USV-Trainer Michael Schaks. Doch Merseburg machte es den Gästen auch einfach. “IMO hat zum Teil versucht, unser Tempo mitzugehen. Das hat unseren jungen, schnellen und ausdauernden Spielern auch in die Karten gespielt”, so Schaks weiter. Für Merseburg ist es die zweite Niederlage in Folge. “Gegen den USV kann man verlieren”, so Spieler-Trainer Löffler, “aber in dieser Höhe ist das inakzeptabel.”

Ein härteres Stück Arbeit als erwartet, war der Sieg des SV Zörbig gegen die BBC-Reserve. Zur Halbzeit noch mit 35:42 in Rückstand, setzte sich das von Rainer Liedtke trainierte Team doch noch mit 91:86 durch und steht nach dem dritten Sieg in Folge im oberen Tabellenfeld. Für den BBC scheint der Blick - wie erwartet - von Anfang an nach unten zu gehen.

Im Duell der Ungeschlagenen setzte sich Einheit Weißenfels mit 67:51 gegen den BSV Ammendorf durch. Ammendorf hatte mit nur sechs Spielern zwar zu keinem Zeitpunkt eine realistische Siegchance, machte es den Gästen aber schwer, zu punkten. Doch die zahlreichen Optionen Einheits brachten letztlich den vierten Sieg im vierten Spiel für die Weißenfelser, die nun als einziges Team der Landesliga Südost ungeschlagen sind.

Die dritte Mannschaft des Halleschen SC ist derzeit so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Beim MTV Wittenberg feierten die Saalestädter mit dem 58:68 den dritten Sieg in Folge und schoben sich auf Rang zwei vor. Auffälligster Akteur auf Seiten der Gäste war mal wieder Frank Schopeck. Der regionalligaerfahrene Aufbau- und Flügelspieler setzte den Gastgebern mit 27 Punkten zu. Die 29 Punkte von Wittenbergs Tobias Puppich - immerhin Topscorer der Liga - waren wieder einmal zu wenig.

In der Landesliga Nordwest setzte sich die BG Magdeburg III im Spiel gegen das Team aus Schönebeck deutlich mit 116:83 durch. Somit knackten die Elbestädter bereits im zweiten Spiel in Folge die 100 Punkte-Marke und profitierten wieder einmal von ihrer langjährigen Erfahrung. Die BG-Oldies belegen nun hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer aus Niederndodeleben den zweiten Tabellenplatz. Nach der zweiten Niederlage in Folge finden sich die Baskets Schönebeck hingegen im Mittelfeld der Tabelle wieder.


BEZIRKSLIGEN

Zwei Partien standen am Sonntag in der Bezirksliga Nordwest auf dem Spielplan. In der ersten Partie setzte sich die BG Magdeburg IV gegen die zweite Mannschaft der Bodfeld Baskets Oberharz souverän mit 140:37 durch. Der Favorit aus der Elbestadt ließ dem unerfahrenen Team der Baskets keinerlei Chance und führte zur Halbzeit bereits mit 64 Punkten. Während die Magdeburger ihre Tabellenführung durch den deutlichen Erfolg verteidigen konnten, warten die Bodfeld Baskets weiterhin auf den ersten Saisonsieg.

Am späten Nachmittag empfing Martineum Halberstadt die Elbe Baskets aus Magdeburg. Für beide Mannschaften ging es darum, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. In einem hart umkämpften Spiel setzten sich die Halberstädter letztendlich mit 72:57 durch. Vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung (alle 12 Spieler punkteten) führte zum verdienten Erfolg der Heimmannschaft, welche nun eine ausgeglichene Bilanz von 2 Siegen sowie 2 Niederlagen aufweisen kann. Für die Elbe Baskets geht es am nächsten Wochenende hingegen darum, im Spiel gegen die Baskets Wolmirstedt II zurück in die Erfolgsspur zu finden.


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In Basketball News


Wochenend-Preview - 30./31.10.2010

Freitag, Oktober 29th, 2010

2010-10-29-wep-head

Was für ein Wochenende für den geneigten Basketball-Anhänger - und dazu auch noch die spannende Frage, welche Paarungen die Glücksfee für das Pokal-Viertelfinale der Männer ermittelt.



BUNDESLIGEN

In der DBBL empfangen die Halle Lions (1-4) am Sonnabend zum Derby das Team aus Leipzig(1-4). Die Saison verläuft für beide Mannschaften bisher nicht so, wie sie es sich erhofft hatten. Nur ein Sieg aus fünf Spielen ist Beweis dafür, dass große Umbrüche doch etwas Zeit brauchen. Lions-Trainer Peter Kortmann ist optimistisch, seit er Trainer in Halle ist, gab es nur Siege gegen den Nachbarn aus Sachsen. „Was gewesen ist, interessiert aber keinen mehr”, mahnt Kortmann dennoch zur Vorsicht, „das wird ein hartes Stück Arbeit gegen die Eagles.” Zumal die Vorbereitung auf das wichtige Spiel nicht optimal verlief. Aufbauspielerin Yolanda Page konnte wegen einer Mandelentzündung seit Montag nicht trainieren. Michaela Abelova kann nach überstandener Verletzung wieder spielen. Auch Laura Hebecker ist am Samstag wieder mit dabei.

Wenn am Samstagabend ab 19.30 der Aufsteiger BBC Bayreuth (1-5) zu Gast in der Stadthalle Weißenfels ist, wollen die Wölfe des Mitteldeutschen BC (1-4) vor allem eins: Revanche. Die letzten beiden Begegnungen mit den Oberfranken entschied der BBC jeweils für sich. Nun wollen die Wölfe wieder gegen die Wagnerstädter auf Jagd gehen.Der MBC hat jedoch auch gegen Bayreuth mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Aufbauspieler Radenko Pilcevic laboriert an Bänderproblemen im Knie. Shooting Guard Wayne Bernard spielt und trainiert seit über einer Woche mit einem gebrochenen Daumen und Johnnie Gilbert plagen Muskelprobleme.

„Gerade mit unserer kleinen Rotation sind solche Verletzungsprobleme natürlich sehr schmerzhaft. Aus diesem Grund sind wir nicht der Favorit, werden aber alles geben um den zweiten Heimsieg einzufahren”, so MBC-Cheftrainer Björn Harmsen vor dem Spiel.


REGIONALLIGEN

In der 1. Regionalliga Herren brechen für die BSW Sixers (2-2) die Wochen der Wahrheit an. Die kommenden drei Gegner Oldenburg, Hermsdorf und Magdeburg verfügen über eine kombinierte 3-12 Bilanz, mit konzentrierten Auftritten könnten sich die Sixers in das Spitzenfeld der Liga spielen. Doch schon die morgige Aufgabe bei der Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB (2-3) ist eine knifflige: Das junge Team überzeugte bisher mit guter Defense (67.4 oppg) und kennt keine Angst. “Unsere Zukunft würde sicher rosiger aussehen, wenn wir erstmal am Samstag gewinnen würden”, meint Sixers-Coach Stephen Arigbabu.

In Magdeburg (0-5) soll ausgerechnet gegen den ASC Göttingen (3-1) der Knoten platzen. Helfen dabei soll Neuzugang Dennis Gebert. Der 22-Jährige kam aufgrund guter Kontakte von Coach Michael Opitz zu Magdeburgs Ex-Trainer Torsten Schierenbeck von Lok Bernau an die Elbe und soll helfen den Klassenerhalt zu schaffen. Frederic Nitsch konnte in Itzehoe dagegen wegen seiner verletzten Schulter nicht spielen. Er begab sich in ärztliche Behandlung  und wird wahrscheinlich ausfallen

In der 2. Regionalliga West und in der 2.Regionalliga Ost gilt diesmal: Entspannen und Beine hochlegen - es ist spielfrei.



OBERLIGA

Brambora

Brambora

An Spieltag Nummer sechs richten sich alle Augen auf die Bodfeld-Halle in Elbingerode: Ungeschlagener Spitzenreiter Bodfeld Baskets (5-0) gegen ungeschlagenen Verfolger BSW Sixers II (5-0). Der Gastgeber kommt mit der Empfehlung von überragenden 117.6 ppg in die Partie, der Mitaufsteiger aus Sandersdorf setzt starke 59.2 oppg dagegen. Trotz identischer Bilanzen heißt der Favorit trotzdem Elbingerode, was auch Sixers-Coach Marcus Brambora nicht anders sieht. “Wir haben zwar fünf Siege zu verzeichnen, doch drei davon waren relativ knapp. Wir sind demnach nicht so überragend, wie es die Tabelle vielleicht auszusagen scheint.” An der Motivation der Sixers-Reserve, dem Spitzenreiter als zweites Team nach Wolmirstedt über vierzig Minuten einen echten Kampf zu liefern, ändert das aber wohl wenig. Selbst in der Halbzeit der Partie ist Spannung angesagt: Dann nämlich wird das Viertelfinale im Landespokal ausgelost.

Das Verfolgerfeld des Topduos steht vor schwierigen Auswärtsaufgaben. Die zuletzt dreimal in Serie erfolgreichen Wolmirstedter (3-2) reisen zum HSC 96 II (1-3). Durchaus möglich, dass sie dort den nach Benjamin John zweiten Neuzugang von Kooperationspartner BG Magdeburg präsentieren. Deren Reserve wiederum (2-3) empfängt den Tabellenvierten aus Kalbe (3-2).

Im Tabellenkeller muss Aufsteiger Justabs Halle (1-4) im Stadderby beim BBC (2-2) unter Beweis stellen, wohin die Reise geht. Für Schlusslicht Aschersleben II (0-4) könnte das Auswärtsgastspiel in Dessau  bei dem nicht in Tritt zu kommen scheinenden BC Anhalt (1-3) die Chance auf eine Trendwende sein.

Ein guter Spieltag.


LANDESLIGEN

Auf den ersten Blick sind die Favoritenrollen in der Landesliga Nordwest an diesem Wochenende klar verteilt. Am Samstag empfängt der Tabellenletzte aus Hohenwarthe den MSV Börde. Während die Gastgeber auf den ersten Saisonsieg hoffen, versucht der Oberliga-Absteiger aus Magdeburg, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren.

Dort befindet sich momentan die dritte Mannschaft der BG Magdeburg. Nach Siegen gegen die Aufsteiger aus Bernburg und Hohenwarthe sowie einer Niederlage gegen den MSV Börde gastiert nun die TG Schönebeck am Lorenzweg. Deren ausgeglichene 2-2 Bilanz lässt auf ein spannendes Spiel hoffen. Trotzdessen gelten die Ballers gerade nach den verletzungsbedingten Ausfällen der Center Arian Otto (fehlt die komplette Saison) und Stefan Arndt als Außenseiter. Zumal die BG-Oldies mit Dimitri Viktorovic Buschin auf dieser Position einen ehemaligen Bundesliga-Spieler in ihren Reihen haben. Abzuwarten bleibt folglich nur, ob die Magdeburger Teams ihrer Favoritenrolle an diesem Wochenende gerecht werden.

Die Landesliga Südost wartet erstmals in dieser Saison mit einem Spieltag auf, bei dem acht der neun Mannschaften im Einsatz sind. Den Auftakt macht der VfB IMO Merseburg, der am Samstag um 13 Uhr die Reserve des USV Halle empfängt. Eine harte Nuss, die es für die Gastgeber zu knacken gilt. Schließlich ist davon auszugehen, das USV-Trainer Michael Schaks aufgrund des spielfreien Wochenendes der ersten Mannschaft der bestmögliche Kader zur Verfügung steht.

Um 14 Uhr bekommt es Ammendorf mit dem unbestrittenen Staffelfavoriten Einheit Weißenfels zu tun. Auch wenn beide Mannschaften bisher verlustpunktfrei Schulter an Schulter an der Tabellenspitze stehen, ist die Favoritenrolle doch klar bei den Gästen. Die hat auch der SV Zörbig beim Heimspiel ab 15 Uhr gegen BBC Halle II inne. Der BBC hat sich noch nicht an das neue Klima in der Landesliga gewöhnt und wird wohl auch nach diesem Spieltag noch auf den ersten Sieg warten. Um 18 Uhr treffen dann zwei Teams aufeinander, die zuletzt siegreich waren. Wittenberg geht aufgrund des Heimrechts leicht favorisiert in die Partie gegen die dritte Mannschaft des Halleschen SC.



BEZIRKSLIGEN

Zwei Partien stehen am Sonntag in der Bezirksliga Nordwest auf dem Programm. Im ersten Spiel gastiert die zweite Mannschaft der Bodfeld Baskets Oberharz beim letztjährigen Staffelmeister aus Magdeburg, der BG Magdeburg IV. Während die Elbestädter mit zwei Siegen aus zwei Spielen wieder einmal fehlerfrei in die neue Saison starten konnten, setzte es für die Reserve des Oberliga-Tabellenführers zum Auftakt eine herbe Niederlage. Kein Wunder, denn für die meisten der Spieler war die Partie gegen die Baskets Wolmirstedt II das erste Punktspiel ihres Lebens. Trotz der 75-Punkte Niederlage konnte Spielertrainer Christian Schäfer nach eigener Aussage jedoch bereits „gute Ansätze” erkennen. Nichts destotrotz geht das junge Team der Bodfeld Baskets erneut als krasser Außenseiter in das Spiel.

In der zweiten Partie Martineum Halberstadt (1-2) gegen Elbe Baskets Magdeburg (1-1), dürfte es hingegen wesentlich ausgeglichener zugehen. Die ambitionierten Magdeburger, welche im letzten Jahr noch unter dem Namen SKV Meridian an den Start gingen, wollen diese Saison oben mitspielen und erhoffen sich somit ein Erfolgserlebnis gegen den letztjährigen Landesligisten aus Halberstadt. Diese wiederum versuchen den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren.


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In Basketball News


Schnellangriff - Der BVSA Podcast Folge 2

Donnerstag, Oktober 28th, 2010

2010-10-28-iv-neubert-head

Es hätte alles so schön sein können - am Mittwochnachmittag stand Holger Neubert, Chef, Sponsor und Spielertrainer der Oberliga-Basketballer der Bodfeld Baskets Oberharz aus Elbingerode, für den zweiten BVSA-Podcast Rede und Antwort. Fast eine halbe Stunde erzählte Neubert über Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft eines der erfolgreichsten Basketball-Projekte der vergangenen Jahre in Sachsen-Anhalt.

Der Zeitpunkt des Podcasts war gut gewählt: Am kommenden Sonnabend (30.10.) treffen die Oberharzer als ungeschlagener Tabellenführer im Topspiel des 6. Spieltages in eigener Halle auf die ebenfalls noch unbesiegten BSW Sixers II. Doch es sollte nicht sein: Ein falscher Klick eliminierte die Hälfte des Dialogs - nur der 32 Jahre alte Neubert allein ist auf dem File zu hören.

Doch trotzdem wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, was es zu sagen gab - und liefern hier den kompletten Transskript des Podcasts nach: Das längste und tiefste bvsa.de Interview aller Zeiten. Viel Spaß beim Lesen - und nächstes Mal gibt es dann wieder was für die Ohren. Versprochen.

Du stammst aus Halle, hast dort lange Basketball gespielt. Wie hat es dich eigentlich nach Elbingerode verschlagen?
Neubert: Das war mehr oder weniger eine berufliche Sache. Ich hatte gemeinsam mit meiner Frau die Chance, mich hier weiterzuentwickeln. In Elbingerode wurde ein Medzinisches Versorgungszentrum neu gebaut und dafür war auch eine Apotheke geplant. Mit der haben wir uns eine Existenz aufgebaut.

Und der Basketball?
Neubert: Das hat sich erst später ergeben durch viele Umstände und Zufälle. Es gab ja hier keinen Basketball. Wenn mir vor zwei Jahren einer erzählt hätte, wo wir jetzt stehen, hätte ich das wohl auch nicht geglaubt.

Beschreib mal deine neue Heimat.
Neubert: Landschaftlich sehr schön gelegen. Auch nach fünf Jahren, die wir jetzt hier sind, kennen wir immer noch nicht alle Ausflugsziele, wir erkunden immer noch. Wir sind am Fuße des Brocken, viele Talsperren, viele Wälder. Eine Kleinstadt mit viel Landleben. Ich fühle mich sehr wohl hier. Für Singles ist das vielleicht nichts, für Familien schon eher.

Vermisst du Halle?
Neubert: Ja, natürlich. Vorletztes Wochenende, wo wir bei Justabs waren, habe ich viele Freunde und Bekannte weidergesehen, dorthin zu kommen ist immer schön.

War 2010 BVSA All Star: Holger Neubert

War 2010 BVSA All Star: Holger Neubert

Du hast mit dem Basketball in Halle angefangen, erst SV, dann USV. 2003 bist du dann für ein Jahr nach Aschersleben gegangen, danach klafft ein Loch in deinen Stats bis 2008 beim TuS Elbingerode. Hattest du die Schuhe zwischendurch schon mal an den Nagel gehangen?
Neubert: Das war wirklich so. Damals wurde mein erstes Kind geboren, sie ist mittlerweile sechs Jahre alt. Beim ersten Kind ist man immer noch besonders aufgeregt und da habe ich beschlossen, erst mal ein Jahr gar nichts zu machen. Dann sind wir nach Elbingerode gezogen und dort gab es keinen Verein. Da stand dann innerlich die Frage: War es das jetzt mit dem Basketball? Um so mehr habe ich mich gefreut, als mich ein paar Jugendliche auf dem Streetballplatz hier angesprochen und gefragt haben, ob ich sie nicht trainieren will. Wir haben dann ein halbes Jahr später den Verein gegründet und dann ging es sofort nach oben.

In zwei Jahren von der Bezirksliga an die Oberligaspitze. War das von Anfang an so geplant?
Neubert: Nein. Das Ganze ist auch sehr gekoppelt an die Entwicklung der Apotheke, wir sind da in ein großes Versandzentrum umgezogen und es läuft sehr gut. Doch mittlerweile gibt es auch andere Sponsoren, so dass unsere Ziele immer auch von den Finanzen abhängen.

Ihr investiert viel in euren Sport.
Neubert: Sicher. Aber wir wollen etwas langfristig aufbauen. Wenn hier mal ein Sponsor abspringen sollte, dann gibt es keinen Zwangsabstieg. Mit Christian Schäfer ist einer der Spieler jetzt auch Manager und macht einen guten Job. Aber ich will noch mal betonen: Die deutschen Spieler bekommen hier kein Geld.

Nach fünf Spieltagen steht ihr ungeschlagen an der Oberliga-Tabellenspitze. Überrascht?
Neubert: Ein bisschen schon, ich hätte nicht gedacht, dass wir so hoch gewinnen. Bei den Heimspielen gab es kaum richtige Gegenwehr, wir konnten das gesamte Team bedenkenlos einsetzen. Aber jetzt beim Spiel in Halle haben wir gesehen, dass wir vielleicht auch mal ein paar Spielsysteme brauchen. (lacht) Wir können uns spielerisch verbessern und arbeiten jetzt an der Taktik. Natürlich ist Everage Richardson unsere erste Option, doch im Endeffekt zählt, wie man als Team vorankommt.

Wie kommen denn eure beiden Amerikaner in Elbingerode  klar?
Neubert: Eigentlich sehr gut. Direkt über der Apotheke haben sie gemeinsam einen größeren Wohnbereich mit mehreren Räumen. Da ist auch das Vereinsbüro. Und es wäre auch noch Platz für weitere Spieler (lacht). Aber in dieser Saison kommt keiner mehr dazu. Everage und Daniel Pierre trainieren jeden Tag, echtes Teamtraining gibt es zweimal in der Woche.

Wie sieht es mit dem Saisonziel aus? Der Nichtabstieg sollte machbar sein…
Neubert: Wir wollen auf jeden Fall die Play-offs erreichen. Jetzt ist ja noch Stefan Behrens zu uns gekommen und bringt uns weiter nach vorn. Wenn ich jetzt sage, dass wir noch gegen den Abstieg spielen, dann werde ich ausgelacht. Wir wollen unter die besten vier und sehr gern auch auf die Ränge eins oder zwei, um in den Play-offs ein Heimspiel mehr zu haben. Das macht auch wirtschaftlich etwas aus. Es kommen mittlerweile sehr viele Fans, Basketball ist hier jetzt ein großes Gesprächsthema. Die Leute merken, dass sich auch die deutschen, einheimischen Spieler sehr gut weiterentwickelt haben und honorieren das.

Wie fühlt es sich an, am Sonnabend das Topspiel zu haben?
Neubert: Ein tolles Gefühl, eine schöne Momentaufnahme, aber irgendwie auch Verpflichtung für uns zu gewinnen. Aber für die Saison entscheidet das Spiel noch nichts. Die Karten werden in den Play-offs neu gemischt. Wir sind aufgeregt und denken, dass wir die Sixers II schlagen können, obwohl ich außer Coach Marcus Brambora niemand kenne. Ich erwarte ein offenes Spiel.

Die erste Herrenmannschaft in Elbingerode hat seit ihrer Gründung 31 von 37 Spielen gewonnen, zu Hause seid ihr in Punktspielen noch ungeschlagen - das Gefühl zu verlieren müsste euch fremd sein.
Neubert: Man sagt ja, in der Niederlage zeigt sich der Charakter einer Mannschaft. Natürlich werden wir auch mal wieder verlieren und müssen damit umgehen. Aber ich glaube nicht, dass es am Sonnabend passiert, auch wenn es kein Beinbruch wäre. Es ist schön Tabellenführer zu sein und wir würden es  gern bleiben.

Wie lange willst du selbst noch auf dem Feld stehen?
Neubert: So lange es die Knochen noch hergeben. Doch wenn ich nicht mehr Spiele, dann werde ich Trainer der Mannschaft sein.

Wo soll es noch hingehen?
Neubert: Erfahren das jetzt alle, wenn ich das sage? (lacht) Naja, es ist kein Geheimnis, wir möchten gern schon noch ein paar Ligen höher kommen wenn es sportlich und wirtschaftlich machbar ist, man stößt ja auch irgendwann an Grenzen. Viel hängt davon ab, wie diese Randbausteinchen erfüllt werden. Wenn wir in die Regionalliga aufsteigen würden, denke ich, könnten wir dort vielleicht sogar schon mithalten mit dem aktuellen Kader.

Eure Erfolgsgeschichte ähnelt einem anderen Verein aus Sachsen-Anhalt, den BSW Sixers, war deren Entwicklung für euch ein wenig Vorbild?
Neubert: Ja natürlich, wir haben uns auch bei der Namensgebung etwas von den Sixers abgekuckt, indem wir uns als Vertreter für eine ganze Region definieren. So kann man problemlos auf verschiedene Firmen zugehen und ihnen sagen: Wenn sie uns unterstützen, haben sie in der gesamten Region einen Fuß in der Tür.

Du hast in einem früheren Interview erzählt, dein großer Traum ist es, noch einmal gegen den USV in der Weinbergarena zu spielen?
Neubert: Das stimmt, mit dem USV verbindet mich sehr viel. Erstmal ist es toll, am Weinbergweg zu spielen, dort hat für mich alles begonnen und ich habe den Großteil meiner Basketballzeit da verbracht. Ich habe im Schrank noch mein altes Trikot vom USV hängen und wenn es zu dem Spiel kommt, dann ziehe ich das zur Erwärmung an.

Das Gespräch führte Thomas Schaarschmidt.

In Basketball News


Basketball SZENE - 27.10.2010

Mittwoch, Oktober 27th, 2010

2009-basketball-szene-v1

Mehr als fünfzig Basketballspiele werden jedes Wochenende während der Saison von den im BVSA organisierten Teams absolviert. Dabei kommt es nicht nur auf dem Feld, sondern auch daneben zu vielen kleinen und großen Geschichten. Einige davon sollen jede Woche hier in der Rubrik Basketball-Szene erzählt werden.


Eine Legende wurde achtzig

Gerd Konzag

Gerd Konzag

Am vergangenen Sonntag herrschte bei Gerd Konzag ein großer Bahnhof - die kleine Basketball-Legende feierte in Halle 80. Geburtstag. Manch einer wird ihn aus der Sporthalle am Weinbergweg kennen, wo er jeden Freitagmorgen mit seiner Senioren-Basketball-AG anzutreffen ist und wohl der älteste aktive Basketballer des Landes ist. Was Konzag so besonders macht? Vieles.

Nach seinem Studium in Berlin gehörte er 1953 zur gesamtdeutschen Auswahl, die an der EM in Moskau teilnahm. Am 1. 10.1954 kam er an die Universität in Halle, begann dort bald mit der Sportlehrerausbildung und wurde als Professor berufen.

Gemeinsam mit seiner Frau Irmgard, die ebenfalls an der Uni arbeitete und -natürlich- Basketball spielte, schrieben beide Basketball-Lehrbücher. Beiden ist es mit zu verdanken, dass in der Zeit von 1969 bis 1990 an der halleschen Uni noch Sportlehrer mit der Spezialisierung Basketball ausgebildet wurden - die Grundlage für eine reiche Basketballtradition in der Region.

Die Basketballer Sachsen-Anhalts danken Gerd Konzag - und nicht zuletzt auch seiner vor einigen Jahren verstorbenen Frau - für ihr Wirken um unseren Sport - und wünschen viel Gesundheit und alles erdenklich Gute!



Saisonstart für Manager

Dienstag, der 26. Oktober 12 Uhr mittags: Rien ne va plus, nichts geht mehr. Gestern war es endlich so weit: die NBA Managergame-Saison startete in eine neue Spielzeit. Die Recherchen nach Sleepern, Punktesammlern und den Spielern, die den Unterschied zu anderen Managerteams ausmachen sollen, ist vorerst vorbei. Jeder hofft auf einen guten Start seiner Spieler und träumt vom Besteigen des Manager-Throns.

Die bvsa.de-Divison öffnet ihre Pforten und bittet alle anhaltischen Teilnehmer und Leser der Homepage zum Tanz. Die Division erreichte im letzten Jahr mit über 50 Spielern schon eine beachtliche Größe. In diesem Jahr wird eine ähnliche Dimension erwartet, da sich bereits jetzt schon etwa 30 Mitglieder eingefunden haben. Das BVSA-Medienteam und seine managenden Mitstreiter freuen sich über jeden Liebhaber von Fantasygames.


Zehn neue Schieris für Sachsen-Anhalt

Am vergangenen Wochenende fand in Halle ein Schiedsrichter-Lehrgang für Einsteiger statt. Mit einem speziellen Preis beworben, konnte die Schiedrichterkommission ingesamt zehn Interessenten für die Teilnahme gewinnen. An zwei langen Tagen wurde sowohl die Theorie vermittelt, als auch versucht, das Erlernte in die Tat umzusetzen.

Nach Abschluss des Lehrganges kann sich der BVSA über zehn neue Schiedsrichter freuen, die nun langsam in Jugendspielen an die nächsten Schritte ihrer Karriere heran geführt werden sollen. Mit dabei waren Hannes Schöbel, Kevin Hauke (beide SC Osterwieck), Jozsef Maczek, Fabian Fiebig (beide SV Wansleben), Assad Ali Zaman, Markus Bartl, Felix Krüger, Sebastian Ristau (SV Zörbig), Martin Weidig (Hallescher SC) und Nils Adomeit (SV Halle). Danke für eure Bereitschaft und viel Erfolg mit der Pfeiffe!



Clip der Woche

Erst Elbingerode, dann einen Amerikaner, dann Bodfeld Baskets, dann einen zweiten Amerikaner und jetzt die Nordsupporter! Der Verein aus dem Harz entwickelt sich rasant genau wie seine Anhänger - doch seht selbst.


Die Basketball Szene stellten Thomas Schaarschmidt, Thomas Weidig und Sven Rosenbaum zusammen.

In Basketball News


MyBall 34: Christian Klaus

Montag, Oktober 25th, 2010

2010-10-25-myball-christian-klaus

Der angehende Pädagoge Christian Klaus startete seine Schiedsrichter-Karriere beim USV Halle und wechselte im vergangenen Jahr aus beruflichen Gründen zum BBC Stendal. Es muss schon viel passieren, damit er einmal ein Spiel auslässt. Als Schiedsrichter sowie als Spieler geht er keinem Konflikt aus dem Weg und versucht ihn auf seine ihm typisch sympathische Art zu regeln - es kann auch mal ruppig werden…


Warum ich die Pfeife in die Hand genommen habe2010-10-25-myball-kasten-christian-klaus
Naja, der Verein brauchte Schiedsrichter. Und Frau Koch sagte mir, dass man damit auch sein Taschengeld aufbessern könnte. Damals war ich zwölf Jahre alt und bekam kein Taschengeld, also war das Anreiz genug. Kurze Zeit später merkte ich, dass es mir viel Spaß machte, auch wenn einem die „großen” Spieler vermehrt den Spaß durch ihre Art und Weise nehmen wollten.

Bei der Schieri-Ausbildung hat man mir geraten
Ich glaube das ist wirklich schon zu lange her. Da war ich ja noch viel zu klein, um mich daran zu erinnern. Aber die besten Ratschläge in meinen Anfangsjahren habe ich von meinen erfahrenen Kollegen bekommen, bei denen ich mich an dieser Stelle gerne bedanken möchte. Ich beginne dabei mit den erfahrensten: Danke an Manfred Rataiczak, Reimo Kunert, Maik Wilde und kurz Olli Krause (zu erwähnen, da er mich kurz bei meiner C-Lizenz gecoached hat) für ihr Vertrauen und ihre Erfahrungen, an denen ich teilhaben durfte.

Mein erstes Spiel
Das war mit Sicherheit ein Minispiel bei einem Miniturnier des USV Halle. Solche Turniere waren sehr schön mit anzusehen, da man genau so ein Anfänger war wie die Spieler selbst. Darum war es auch nicht so schlimm, wenn man den einen oder anderen Fehler machte. Achja, das weiß ich noch, nach dem ersten Miniturnier ließ Frau Wende (Hallenser werden sie kennen) noch ne Bockwurst für gute Schiedsrichterleistungen springen. Da war ich vielleicht stolz, dass ich auch eine bekommen hab. Aber wahrscheinlich mussten sie eh weg - das Turnier war zu Ende und die Würstchen waren noch übrig.

Das liebe ich am Spiel
Als Schiedrichter mag ich, dass man immer sagen kann (zumindest in Sachsen-Anhalt): „ Na einer muss es ja machen!” und dass man hochklassige Spiele sehen kann, ohne dafür Eintritt zu bezahlen. Außerdem noch, wenn Spieler und Trainer mit viel Einsatz dabei sind, alles fürs Team geben und den Humor dabei nicht vergessen und wenn der Spieler/Trainer einen lustigeren Kommentar bringt als ich. Vor allem mag ich als Schiedsrichter, wenn Trainer und Spieler die Schiedsrichterrolle und die damit verbundene Verantwortung ernst nehmen und den Referees eine Wertschätzung entgegenbringen - und dies nicht nur mit den Worten: „Ihr bekommt ja dafür Geld.” Denn letztendlich verbringen wir Schiedsrichter unsere Freizeit auf den Basketballfeldern.

Das ärgert mich
Spieler und Trainer, die noch nie selbst ein Spiel als Schiedsrichter geleitet haben aber der Meinung sind, dass sie der bessere Schiedsrichter wären. Am meisten aber sind es arrogante und überhebliche Spieler, die meinen, weil sie hochklassig spielen, aus irgendeiner tollen Stadt kommen oder in irgendeiner Auswahl spielen, einem nicht den nötigen Respekt entgegen bringen zu müssen, den sie aber wiederum vom Schiedsrichter erwarten. Und dann ärgern mich kalte Turnhallen im Winter und dass ich als Schiedsrichter einer der Spieler bin, der sich oft nicht zu benehmen weiß.

Das sagen die Spieler über mich
Das müssten wir an dieser Stelle mal die Spieler fragen. Es sind oft Standardsätze wie: „ Du solltest nicht mal Bezirksliga pfeifen”, “Danke, dass du das Spiel entschieden hast”, „ Das war ja voll verhahnelt und verwöht heute von dir” und so weiter. Mittlerweile hat man sich ja aneinander gewöhnt und diese Sätze sind eher seltener geworden. Man wird augenscheinlich freundlich begrüßt und verabschiedet. Die überwiegende Mehrheit ist aber mit meiner Leistung zufrieden und sagt mir oft, dass ich eine sehr angenehme Linie zulasse, auf die man sich gut einstellen kann.

In diesem Spiel wäre ich gern Schiedsrichter
Es gibt eigentlich kein besonderes Spiel, es ist allerdings immer schön wenn die Atmosphäre stimmt. Viele Zuschauer, die das Spiel anheizen und zwei Teams, die sich alles abverlangen, dabei aber fair bleiben. Mehr braucht ein gutes Spiel nicht, in welcher Spielklasse das ist, ist mir egal - man wächst ja mit seinen Aufgaben.

Ich würde gern mal pfeifen mit
Chantal Lulien wäre da mein Favorit, nicht nur weil sie eine Frau ist und aus Frankreich kommt, sondern weil sie die erste Frau war, die Spiele bei einer Männer-EM leiten durfte.

Dann höre ich auf
Eigentlich müsste ich jetzt sagen: wenn ich das Geld nicht mehr brauche. Aber dafür macht es mir zu viel Spaß. Wenn ich merke, dass es genug jüngere Schiedsrichter gibt, die das Geld nötiger brauchen als ich und ich keine Lust mehr hab meine Wochenenden während der kalten Jahreszeit in Sporthallen zu verbringen.

Meine All Time Starting Five
Georg Dölle, Matthias Kröner, Erik Zeller, Carsten Kröner und Ich


In MyBall wird jeden Dienstag ein Basketballer, Trainer oder Schiedsrichter aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Regionalliga.

Bisher erschienen in der Serie MyBall:

Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Achim Grossmann - Sebastian Günther - Laura Hebecker - Christian Hessler - Christian Höse-Uth - Benjamin John - Jens Kettmann - Thomas Kudrisch - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Marcel Löffler - Steffen Müller - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Jörg Soyk - Max Streblow - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber

In Basketball News


Wochenend-Preview - 23./24.10.2010

Donnerstag, Oktober 21st, 2010

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Sechs Spiele im Landespokal-Achtelfinale und jede Menge Bundes- und Regionalligaspiele - das Wochenende im Preview.


BUNDESLIGEN

Der erste Sieg für den Mitteldeutschen BC (1-3)  in der BBL ist eingefahren - nun geht es am Sonntag nach Ludwigsburg. Auch die Südwestler verfügen über eine 1-3 Bilanz. Kann der MBC den zweiten Sieg in Folge landen, wäre das zum Saisonstart ein echter Big Point - der erst einmal direkt aus dem Tabellenkeller führt. “Wir haben diese Woche endlich mal wieder mit zehn Spielern trainiert und konnten insbesondere an Details arbeiten. Wir müssen Ludwigsburg aus ihrer Struktur herausbringen und sie vor allen Dingen an den Brettern stoppen”, so MBC-Coach Björn Harmsen vor dem Spiel.

Nach zuletzt zwei Siegen im Pokal und vergangenes Wochenende gegen den Herner TC wartet am Samstag der wohl härteste DBBL-Brocken auf die Halle Lionss - die Mannschaft von Trainer Peter Kortmann muss am 5. Spieltag zum amtierenden Meister nach Saarlouis reisen. Vier Siege in vier Spielen lautet die bisher makellose Bilanz der Gastgeberinnen. „René Spandauw macht einen Superjob”, lobt Lions-Trainer Kortmann seinen holländischen Kollegen, „er hat in den letzten drei Jahren Saarlouis zur besten deutschen Damenbasketballmannschaft entwickelt. Wir haben Respekt vor Saarlouis, aber keine Angst.” Nicht mithelfen können Michaela Abelova (wird noch geschont) und Laura Hebecker (private Verpflichtungen).



NACHWUCHS-BUNDESLIGEN

Nachdem die Junior Lions (1-0) erfolgreich in die WNBL-Saison gestartet sind, wartet am kommenden Sonntag die erste Auswärtshürde. Bei der SG 1886 Weiterstadt wollen die Juniorlöwinnen um das Trainergespann Christian Steinwerth und Susan Säumel den zweiten Saisonsieg einfahren. „Wie stark die Mädels aus Weiterstadt einzuschätzen sind, ist schwer zu sagen”, konstatierte der Headcoach in der wöchentlichen Vorbereitung.  Auf Seiten der Lions sind bis auf Anna Quell alle Spielerinnen an Bord. Bleibt abzuwarten, ob die kämpferische Leistung vom Spiel gegen Chemnitz wieder abgerufen werden kann und damit der Auftakt nach Maß weiter auszubauen gelingt.

In der NBBL muss das Team des MBC (0-1) nach der harten Startniederlage am Sonntag bei den Funkwerk Baskets in Jena (1-0) Farbe bekennen. “Wir sind krasser Außenseiter, wie eigentlich in jedem Spiel”, sagt MBC-Coach Dirk Dittrich, “die Jungs werden ihre Anfangsnervosität hoffentlich jetzt abgelegt haben und müssen von Spiel zu Spiel sicherer werden. Es wird wichtig sein, der Aggressivität der Gegner ebenbürtig entgegenzutreten.”



REGIONALLIGEN

M. Opitz

M. Opitz

In der 1. Regionalliga Herren unternimmt die BG Magdeburg (0-4) Anlauf Nummer fünf zum ersten Saisonsieg. Diesmal geht die Reise am Samstagabend zum MTV Itzehoe (1-1) in den Norden. Trainer Michael Opitz hofft, dass seine Mannschaft ihren durch den späten Start der Vorbereitung aufgelaufenen Trainingsrückstand langsam aber sicher aufgearbeitet hat. “Zwei Siege wären schon drin gewesen, aber es gelingt uns noch zu wenig, dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Die BSW Sixers (2-2) beobachten das Geschehen aus spielfreier Entfernung.

Ein Sieg und eine Niederlage - so ist die zweite Mannschaft der SV Halle Lions in die neue Spielzeit der 1. Regionalliga gestartet. “Gegen die Berlin Baskets (2-0) wollen wir natürlich gewinnen und die Heimweste unbefleckt halten”, blickt Lions-Coach Christian Steinwerth voraus. “Leider werden wir aufgrund der Personalprobleme der DBBL keine Hilfe von oben bekommen.” Aber mit Jandke, Dietz und Dittrich sind drei Spielerinnen wieder mit dabei, also gute Vorraussetzungen.

In der 2. Regionalliga West steht für die Aschersleben Tigers (3-0) die erste Nagelprobe an. Am Sonntagnachmittag wartet die TSG Westerstede (2-1) auf das Team von Trainer Nándor Kovacs. In den Reihen der TSG steht mit Bradon Warner ein alter Bekannter: Der Amerikaner lief früher als Brandon James in Leipzig und bei den BSW Sixers auf. Personell ist bei den Tigers alles an Deck.

In der 2.Regionalliga Ost reisen die Jungs des Halleschen SC 96 (1-2) zum SV Empor Berlin (1-1). Im Spiel der Tabellennachbarn treffen die beiden Teams mit der schlechtesten Ausbeute jenseits der 6,25 m beziehungsweise seit dieser Saison neuen und in der Burgstrasse bereits installierten 6,75 m Linie aufeinander. Sind es bei den Berliner noch akzeptable 3,0 erfolgreiche Dreier pro Partie, haben die Hallenser mit lediglich 1,8 einen deutlichen Nachholebedarf in dieser Kategorie.

Der Delphi USV Halle (2-1) steht nach dem dritten Spieltag doch etwas überraschend auf dem dritten Tabellenplatz. Dort würden die Hallenser sicher gerne bleiben, dafür muss aber ein Sieg gegen Mit-Aufsteiger Königs Wusterhausen (0-3) her. Die Brandenburger stehen mit drei Niederlagen im Augenblick im Tabellenkeller und suchen dringend ein Erfolgserlebnis.
Der USV hat dagegen bereits zwei Auswärtssiege auf seinem Konto und kann am Wochenende sehr wahrscheinlich auf den gesamten Kader zurückgreifen. Daher sollte ein Sieg gegen die Red Dragons aus Wusterhausen durchaus im Bereich des Machbaren liegen.



LANDESPOKAL

Die Oberligen pausieren - denn es ist Landespokal-Achtelfinale. Nachdem sich die Aschersleben Tigers bereits am vergangenen Wochenende mit einem deutlichen 166:41-Erfolg bei Landesligist IMO Merseburg als erstes Team für das Viertelfinale qualifiziert haben, werden am Freitag, Samstag und Sonntag sechs weitere Viertelfinalisten ermittelt.

Viermal kommt es dabei zu einem Duell David gegen Goliath. So auch in den beiden Freitagabendspielen, in denen Oberligist BC Anhalt (gegen die BG Magdeburg) und der Landesligist BBC Stendal (USV Halle) jeweils einen Regionalligist zu Gast haben. Für beide Gastgeber gilt dabei die alte Pokalformel, sich so gut wie möglich zu verkaufen.

Am Sonnabend drohen in zwei weiteren Partien klare Ergebnisse: Der aktuelle Oberligasechste BBC Halle empfängt die BSW Sixers (1.RL), die angekündigt haben, mit dem bestmöglichen  Kader zu erscheinen. Ebenfalls von der Papierform eine eindeutige Angelegenheit das Saale-Derby: Bezirksligist SV Halle fordert Oberligist Justabs heraus. Da einige Justabs-Stammkräfte fehlen werden, sollen diesmal auch Jungs aus der zweiten Garde zeigen, was sie drauf haben.

Völlig offen erscheinen die Duelle Bastards Halle (LSOH) vs. Burger BV (LNWH) und das Gastspiel des VfL Kalbe/Milde (Oberliga) bei Landesliga-Aufsteiger Bernburg Baskets (LNWH).

Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Oberliga-Spitzenreiter Bodfeld Baskets Oberharz und dem Halleschen SC 96 (2. RL) wird erst am 6. November ausgetragen.


LANDESLIGEN

In der Landesliga Südost findet an diesem Wochenende nur ein Spiel statt. Der VfB IMO Merseburg (1-0) empfängt am Samstag (Tip-off: 18 Uhr) die dritte Mannschaft des Halleschen SC (1-1). Der HSC kann einen überzeugenden Sieg gegen den SV Zörbig aufweisen und kommt nicht als Außenseiter nach Merseburg.

Für den VfB ist es zudem erst das zweite Spiel in dieser Landesligasaison. Die 41:166-Niederlage gegen die Aschersleben Tigers in der zweiten Pokalrunde vergangenen Freitag sollte für die Gastgeber Anlass genug sein, sich gegen einen Gegner auf Augenhöhe zu rehabilitieren.



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In Basketball News


Basketball Manager-Game ist zurück

Mittwoch, Oktober 20th, 2010

manager-logo


Steffen Gehmlich, der Pressesprecher von Basketball-Oberligist Justabs “Donkeys” Halle, hat es als einer der ersten mitbekommen: Das Crossover-Online Manager-Game ist wieder gestartet. Deutschlands beliebtestes, kostenloses Managerspiel rund um den US-amerikanischen Basketball ging am 5. Oktober online und bietet allen Teilnehmer die Möglichkeit bis zum 26. Oktober- dem Start der neuen NBA Saison - ihre Kader zusammenzustellen.


Das Spiel und seine Regeln

Das Crossover US-Managerspiel ist ein browserbasiertes Basketball-Managerspiel. Ziel des Spiels ist es, durch geschicktes Auswählen und Austauschen der Spieler seines Teams möglichst viele Managerspiel-Punkte zu erspielen. Die Berechnung der Managerspiel-Punkte der Spieler erfolgt dabei über eine Punkte-Formel anhand der real erzielten Saison-Statistiken des jeweiligen Spielers. Am Saisonende gewinnt der Manager, dessen Team über die Saison gesehen die meisten Managerspiel-Punkte erzielen konnte.

Für die Zusammenstellung eures Managerspiel-Teams bekommt ihr ein fiktives Budget von 60 Millionen Dollar zugeteilt. Mit diesem Geld müsst ihr ein Team zusammenstellen, das aus genau 15 Spielern (5 Guards, 5 Forwards, 2 Center + 3 Spieler beliebiger Position) bestehen muss. Falls ihr nicht das komplette Budget in eure Spieler investieren wollt könnt ihr den Restbetrag mit in die Saison nehmen und später (z.B. für den Kauf von zusätzlichen Trade-Möglichkeiten oder die Verpflichtung eines teureren Spielers) verwenden.


BVSA mit eigener Divisionsteffen-gehmlich-kopf

Das Manager-Game bietet die Möglichkeit sich die ganze Saison als Einzelkämpfer durchzuschlagen - oder sich in sogenannten Divisionen zu organisieren. Und genau so eine Division wird das BVSA Medien-Team um 12.01 Uhr am 26. Oktober ins Leben rufen. Heißen wird sie wie im vergagenen Jahr auch: “BVSA.de”.
In dieser Division haben dann die Spieler die einmalige Chance, ihr Managergeschick und NBA Know-how mit Elitespielern wie dem Eingangs erwänten Eselsprecher zu messen, mit ihnen zu diskutieren und ihnen vielleicht den ein oder anderen “Sleeper” zu entlocken.

Ob und was der Nachfolger des Vorjahressiegers gewinnen kann, wird hinter verschlossenen Türen beraten. Sicher ist, dass auf Grund der hohen Konkurrenz eine Menge Wissen über die nach dem BVSA zweitbeste Liga der Welt erforderlich ist, um am Ende ganz vorn zu stehen. Diesmal hat auch bvsa.de eine Mannschaft am Start. Das BVSA-MedienTeam wurde in einer außerordentlichen Reaktionssitzung zusammengestellt und scheint wohl unschlagbar. Dazu später mehr.


Analysen des BVSA-Medienteams

Eigentlich hat das Geschehen in Amerikas Profiliga weniger mit dem zu tun, was in Sachsen-Anhalt passiert, aber aufgrund des doch recht hohen Interesses in der hiesigen Basketball Szene werden die Mitglieder des BVSA-Medienteams im Laufe der Saison einige Analysen zum Spielbetrieb der NBA abgeben. Diese Analysen beziehen sich auf das Manager-Game und eher weniger auf technisch saubere Sprungwürfe oder spektakuäre Dunkings.

Das erste Update gibt es kurz nach dem Start der Saison. Hier werden die selbsternannten “Experten” ihre Sicht auf den Spielerpool, das Preis-Leistungs-Verhältnis einiger Stars sowie die Top “Sleeper” der Saison dem breiten Publikum schildern.

In Basketball News


Informationen zu Fahrtkosten und Teilnehmerausweisen

Mittwoch, Oktober 20th, 2010

Bei der Berechnung von Schiedsrichterfahrtkosten, ist darauf zu achten, dass für Mitfahrer im BVSA keine zusätzlichen 0,02 €/km berechnet werden dürfen. Bei der Planung der Anreise ist eine gemeinsame Anreise verpflichtend insofern sie wirtschaftlich Sinn macht und keine erheblichen zeitlichen Umstände mit sich bringen. Bei Problemen ist die Schiedsrichterkommission zu informieren.

Alle Fahrtkosten, die in den Ligen LSOH, LNWH, OLD und OLH anfallen, sind auf der Rückseite des Spielberichtsbogens zu vermerken. Die jeweiligen Beträge und abgerechneten Kilometer müssen von beiden Schiedsrichtern unterschrieben werden.

Kann ein Verein vor Spielbeginn einen vorläufigen Teilnehmerausweis (ausgedrucktes Papier) vorlegen, ist dies auch so auf dem Spielberichtsbogen zu vermerken. Ob der Ausweis Gültigkeit besitzt, liegt im Ermessen des Spielleiters.

Sven Rosenbaum, Schiedsrichterwart

In Schiedsrichter, Verbandsnews, allgemeine News


MyBall 33: Thomas Kudrisch

Dienstag, Oktober 19th, 2010

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Der zweifache BVSA Allstar und ausgewiesene Dreierspezialist peilt mit dem SSV Weißenfels den direkten Wiederaufstieg in die Oberliga an. Angefangen hat Thomas Kudrisch, wie viele andere Weißenfelser Talente vor ihm auch, in der Talenteschmiede von Trainerlegende Mario Leuschner. Mit Union Sandersdorf konnte er sich im wohl packendsten Play-off Finale der letzten Jahre den Landesmeistertitel als größten Erfolg seiner Basketballerkarriere verbuchen.



Warum ich den Ball in die Hand genommen habe2010-10-19-myball-kasten-thomas-kudrisch
Fußball war nichts für mich. Irgendwann stand Herr Leuschner beim Sportunterricht da und fragte wer gerne Basketball spielen möchte - und ich wollte.

Mein erster Trainer hat zu mir gesagt
Herr Leuschner hat sehr viel erzählt…

Mein erstes Spiel
In der Sporthalle West in Weißenfels gegen den USV Halle. Wir haben knapp verloren.

Das liebe ich am Spiel
Die Schnelligkeit, spektakuläre Aktionen und gute Defense. Die Dreierlinie find ich aber auch ganz gut.

Das ärgert mich
Verlieren und egoistische Spieler.

Das sagt mein Gegenspieler über mich
“Der schießt doch nur Dreier.”

Ich würde gern mal auflaufen mit
meinem Bruder

Mein Dreamcourt
Natürlich der Schlossgarten in Weißenfels.

Dann höre ich auf
Wenn ich mich körperlich nicht mehr in der Lage fühle.

Meine All Time Starting Five
Longley, Rodman, Pippen, Jordan, Harper


In MyBall wird jeden Dienstag ein Basketballer, Trainer oder Schiedsrichter aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Regionalliga.

Bisher erschienen in der Serie MyBall:

Luisa Blume - Christoph Bösener - Marcus Bräuer - Matthias Brucksch - Jannis Cziommer - Frieder Diestelhorst - Martin Dvorák - Alexander Göpel - Achim Grossmann - Sebastian Günther - Laura Hebecker - Christian Hessler - Christian Höse-Uth - Benjamin John - Jens Kettmann - Torsten Lenk - Sascha Leutloff - Marcel Löffler - Steffen Müller - Franziska Richter - Lutz Rütter - Siegfried Scherpiet - Jörg Soyk - Max Streblow - Robert Uther - Pascale van Wees - Kevin Weber

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