Archive for August, 2009

Schiedsrichter-Ansetzungen für September

Dienstag, August 11th, 2009

Die Schiedsrichterkommission weist darauf hin, dass alle derzeit aktiven Schiedsrichter, ihre Freimeldung im TeamSL für den Monat September bis zum 18.08.2009 einzutragen haben. Da die neueste Version von TeamSL derzeit noch nicht verfügbar ist, ist nur eine tagesbezogene Blockung für September möglich. Sobald sich dahin gehend etwas ändert, werden die Schiedsrichter auf den entsprechenden Fortbildungen darüber informiert. Die Ansetzungen werden bis zum Ende des Monats erstellt, daher können Blocktermine ab dem 19. nicht mehr berücksichtigt werden. Ansetzungen können grundsätzlich nur von Schiedsrichtern mit erfolgreich bestandener Fortbildung wahrgenommen werden.

Im Bereich der Bezirksligen u12 – u16 liegt die Verantwortung für die Ansetzung der Schiedsrichter bei den ausrichtenden Vereinen (Schiedsrichterverantwortliche). Es ist jedoch nicht zwingend notwendig, dass die Schiedsrichter vom ausrichtenden Verein kommen. Abgerechnet werden die Spiele immer für den Verein, für den der Schiedsrichter gemeldet wurde vor Saisonbeginn. Bei jedem Spiel benötigt mindestens ein Schiedsrichter (dann der 1. Schiedsrichter) eine gültige SR-Lizenz (ehemals C-Lizenz).

 

 

 

 

Sven Rosenbaum, Schiedsrichterkommission

 

 

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MyBall 4: Max Streblow

Dienstag, August 11th, 2009

2009-08-12-myball-streblow-head
Maximilian Streblows Affinität zum Basketball lässt sich einfach erklären: Er kommt aus einer sprichwörtlichen Basketballfamilie.  Seine Eltern spielten beide beim KPV 69 Halle und sein größerer Bruder Philipp Streblow beim USV Halle in der Landesliga.  Somit war sein Weg zum Basketball praktisch vorgezeichnet.

Max ist aktuell eines der vielversprechendsten Talente in Sachsen-Anhalt. Er hat auf Anhieb den Sprung  in den JBBL-Kader des Mitteldeutschen Basketball Clubs geschafft und qualifzierte sich beim DBB-Sichtungsprojekt „Talente mit Perspektive”  für die Finalveranstaltung in Wetzlar. Als nächstes hat sich der 14-jährige das Ziel gesetzt , sich in der kommenden Saison für die deutsche U16-Nationalmannschaft zu empfehlen.


Warum ich den Ball in die Hand genommen habe2009-08-12-myball-streblow-text
Ich bin in der Sporthalle aufgewachsen. Beim Training und bei Spielen von meinem Bruder Philipp war ich mit meinen Eltern in der Halle, ebenso bei Spielen von meinem Vater. Da habe ich mich am Rand beschäftigt - mit dem Ball. Mit vier Jahren habe ich dann selber trainiert.

Mein erster Trainer hat zu mir gesagt

Maximilian ist zu lang, du heißt jetzt Max.

Mein erstes Spiel
bei einem Miniturnier

Das liebe ich am Spiel
man gewinnt und verliert gemeinsam als Team

Das ärgert mich
manche Entscheidungen der Schiedsrichter

Das sagt mein Gegenspieler über mich

der macht ja alles mit links.

Hier spiele ich am liebsten
in der Weinberghalle

Ich würd gern mal auflaufen mit
der deutschen Nationalmannschaft

Dann höre ich auf

wenn ich nicht mehr kann

Meine All Time Starting Five

Magic Johnson, Michael Jordan, Dirk Nowitzki, Vince Carter, Shaquille O´Neal

In MyBall wird jede Woche ein Basketballer aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Regionalliga

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Schiedsrichterkosten-Poolausgleich

Sonntag, August 9th, 2009

Der SR-Kostenausgleich für die Saison 2008/09 ist für die OLD, OLH und LSOH abgeschlossen. In der LNWH steht die Zahlung eines Vereins noch aus. Sobald die Zahlung auf das Konto des BVSA eingeht, wird auch in der LNWH der Kostenausgleich abgeschlossen.

Schmidt (Kassenwart)

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Deutscher Pokal bekommt neues Gesicht

Samstag, August 8th, 2009

2009-08-08-pokal-neu

Der Deutsche Basketball Bund (DBB), die Basketball Bundesliga (BBL) und die AG 2. Basketball-Bundesliga Herren haben sich auf eine grundlegende Reform des Pokal-Wettbewerbes (Foto: Pokalsieger 2009 Alba Berlin) geeinigt. Ab der kommenden Saison 2009/2010 wird es demnach zwei Pokal-Wettbewerbe geben: Die BBL spielt den „BBL-Pokal” mit ausschließlicher Beteiligung der BBL-Vereine aus. DBB, AG 2. Basketball-Bundesliga Herren und die Landesverbände spielen ohne Beteiligung der BBL-Vereine den „DBB-Pokal” aus.

„Mit dieser Einigung haben wir zwei sehr attraktive Wettbewerbe geschaffen, von denen alle Organisationen und Vereine und damit der gesamte deutsche Basketball profitieren werden”, meinte DBB-Präsident Ingo Weiss. Anlass der Reform seien die häufig uninteressanten und unwirtschaftlichen Spiele unterklassiger gegen höherklassige Vereine gewesen.

Seinen Dank richtete der BBL-Geschäftsführer Jan Pommer an die Verantwortlichen von Verband und AG 2. Bundesliga Herren. Diese hätten den Reformplänen grundsätzlich positiv gegenübergestanden und sich frühzeitig Gedanken über einen eigenen Pokal-Wettbewerb gemacht. Auch Martin Hornberger, Vorsitzender der AG 2. Basketball-Bundesliga Herren, äußert sich zufrieden mit der neuen Regelung: „Ich glaube, dass für unsere Vereine die Teilnahme am DBB-Pokal sinnvoller ist. Da ist es wesentlich realistischer, auch mal einen Titel gewinnen zu können. Auch wenn der mit keinen weiteren Vergünstigungen verbunden ist, ist das ein großer Anreiz.”

BBL-Pokal

Wie gewohnt wird auch im reformierten BBL-Pokal der Pokalsieger im Rahmen des BBL TOP FOUR ermittelt. Bis zu diesem Saisonhöhepunkt werden jedoch nicht mehr wie bisher drei K.o.-Runden gespielt, sondern die Mannschaften, die nach Abschluss der BBL-Hinrunde die Plätze eins bis sechs belegen, spielen in einer K.o.-Runde die drei Teilnehmer für die Endrunde aus.
Darüber hinaus ist der Ausrichter automatisch für das BBL TOP FOUR qualifiziert. Sollte sich der Ausrichter nach Abschluss der Hinrunde unter den Top sechs befinden, nimmt der Siebtplatzierte an der K.o.-Runde teil. Die drei Paarungen, die in diesem Jahr im Februar stattfinden, werden ausgelost; die Gewinner sind für das BBL TOP FOUR 2010 am 10./11. April 2010 qualifiziert. Der erste Austragungsort für den neu aufgelegten BBL-Pokal steht mit Frankfurt bereits fest.

DBB-Pokal

Am DBB-Pokal 2009/2010 nehmen die 16 Pro A-Ligisten, die 16 Pro B-Ligisten sowie die 16 Sieger der Pokalwettbewerbe in den Landesverbänden teil. Für Sachsen-Anhalt wird in diesem Wettbewerb Landespokalfinalist BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen 06 antreten, da Pokalsieger MBC Weißenfels kein Team stellt.

In der ersten Spielrunde haben die Pro A-Ligisten ein Freilos. Die 16-LV-Pokalsieger spielen jeweils mit Heimrecht gegen die 16 Pro B-Ligisten. In der 2. Spielrunde treten dann die 16 Sieger der ersten Runde jeweils mit Heimrecht gegen die 16 Pro A-Ligisten an. Ab dem folgenden Achtelfinale wird dann frei ausgelost. Wie in Pokal-Wettbewerben üblich erhält die unterklassige Mannschaft jeweils das Heimrecht. Der DBB-Pokal mündet nach dem Viertelfinale in ein „Final Four”, in dem an einem Wochenende der DBB-Pokalsieger ausgespielt wird.

„Wir haben einen tollen und für alle Beteiligten attraktiven Modus gefunden. Ich bin ganz sicher, dass wir viele spannende Spiele zu sehen bekommen. Ich bedanke mich für die sehr fruchtbaren Gespräche und freue mich schon jetzt sehr auf die erste Austragung des DBB-Pokals”, so Ingo Weiss abschließend.

Christoph Büker, Pressesprecher Deutscher Basketball Bund

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MyBall 3: Frieder Diestelhorst

Mittwoch, August 5th, 2009

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Frieder Diestelhorst ist seit der Saison 2005/06 für den Mitteldeutschen Basketball Club aktiv und  somit aktuell dienstältester MBC-Spieler. Der gebürtige Hallenser feierte in der Spielzeit 08/09 nicht nur die PRO-A Meisterschaft mit der ersten Mannschaft des MBC, mit der zweiten Vertretung der Wölfe gewann er den Landespokal von Sachsen Anhalt.

Nun ist es Zeit, den nächsten Sprung auf der Karriereleiter zu machen und endgültig Fuß zu fassen im Profi-Basketball. Da kam das Angebot von PRO-A-Ligist Jena wie gerufen, für den Diestelhorst nächste Saison seine Schuhe schnüren wird. Nicht jedoch, ohne dabei dem MBC weiter treu zu bleiben, da er mit einer Doppelspiellizenz ausgestattet wird und somit nicht nur für die Wölfe in der BBL auflaufen kann sondern sich damit auch noch souverän für diese Rubrik empfiehlt.

2009-08-05-diestelhorst-text
Warum ich den Ball in die Hand genommen habe
Ich sagte dem Schwimmsport ab, aufgrund fehlender Abwechslung. Gleichzeitig wurde ich von einer Freundin bei ihr im Garten zum Körbe werfen animiert. Da ich das einigermaßen gut konnte, wurde es meine neue Leidenschaft.

Mein erster Trainer hat zu mir gesagt:
„Du kannst alles erreichen , wenn du nur gut genug an Dir arbeitest!“

Mein erstes Spiel
Ähm ja, war gut :D

Das liebe ich am Spiel
Das Spiel ist solange offen, wie man es offen gestaltet!

Das ärgert mich
Schiedsrichter die mehr das Spiel prägen, als die spielenden Spieler!

Das sagt mein Gegenspieler über mich
Scheiße… wie kann man den stoppen.

Hier spiele ich am liebsten
Irgendwie ist es immer wieder die gute alte Burgstraße. Sie hat mit dem Sportschultraining meinen sportlichen Werdegang geprägt. Hier floss sehr viel Schweiß und „Blut“ ;)

Ich würd gern mal auflaufen mit
der deutschen Nationalmannschaft der Herren!

Dann höre ich auf
Wenn ich alle meine Ziele erreicht habe oder es einfach nicht mehr geht!

Meine All Time Starting Five
PG Chris Paul, SF Larry Bird, SG Michael Jordan, PF Charles Barkley, C Dwight Howard

In MyBall wird jede Woche ein Basketballer aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Regionalliga.

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Try-Out Landesausscheid am 23.August

Montag, August 3rd, 2009

Der Basketball- Verband Sachsen-Anhalt ruft alle männlichen Spieler der Jahrgänge 1992 und 1993 zum “Try-Out Landesausscheid” am 23. August 2009 von 9.30 bis 12 Uhr in  06114 Halle, Sporthalle Burgstraße, Burgstraße 35 a, auf.

Anmeldungen bitte bis zum 19. August 2009 an die Geschäftsstelle des BVSA, z. Hd. des Landestrainers, Steinweg 9, 06110 Halle oder per Mail an landestrainer@bvsa.de.

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Halle Lions feiern “Get Together”

Montag, August 3rd, 2009

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Der selbstgemachte Salat stand in bunten Schüsseln auf dem Tisch, die Pappteller waren aufgeteilt und die ersten Würstchen brutzelten bereits auf dem Grill. Ein ganz normales Gartengrillfest am Rande der Stadt Halle fand hier statt. Könnte man meinen. Doch dann ergriff Peter Kortmann das Wort. Der Coach der Halle LIONS begrüßte sein neues Team für die anstehende Bundesligasaison in familiärem Ambiente.

Franzi Seifert, die von der Erstligaspielerin zum Teamassistenten gewechselt ist, hatte am Sonntagabend zur “Get-Together-Party” eingeladen, um die neuen Löwenspielerinnen noch vor den ersten Trainingseinheiten (Montag) aneinander zu gewöhnen.

Und da saßen sie nun, betrachteten ihre neuen Mannschaftskameraden und stellten sich einander vor. Peter Kortmann und die fleißigen Teamhelfer versuchten zu vermitteln. Die meisten der Basketballdamen waren erst am Wochenende in Halle angekommen und hatten ihr neues Zuhause kennengelernt.

Hier wird englisch gesprochen, auch wenn der Großteil des Teams eigentlich die deutsche Sprache bevorzugt. Und so schwor “Magier” Kortmann seine neuen Mädels auf eine harte Trainingsphase und eine interessante neue Saison ein. 16 Spielerinnen umfasst das neue Löwenrudel, wobei zwölf davon beim ersten Beschnuppern dabei waren. Während die Bosnierin Lejla Bejtic und U16-Nachwuchsspielerin Laura Hebecker noch bei ihren Nationalteams weilen, haben Katrin Hübner und Anna Heise noch Urlaub.

Die achtwöchige Vorbereitungsphase ist mit Testspielen gegen ostdeutsche Konkurrenten gespickt. “Unser erstes Highlight wird aber der eigene HALPLUS CUP am ersten September-Wochenende, der in diesem Jahr hochkarätig besetzt ist”, freut sich der Löwen-Coach auf die ersten harten Tests. Anschließend wird in der Sportschule Osterburg noch der letzte Schliff geholt, um ab dem 26. September (Season Opening in Freiburg) “die Konkurrenz zu ärgern”, so Kortmann.

Ein wenig mulmig schauten einige der neuen Gesichter schon drein, als ihr Coach, den die Spielerinnen “einfach Peter nicht Sir” nennen sollen, den Trainingsplan vorlegte. In zehn bis 14 Einheiten pro Woche sollen die Grundlagen für eine weitere erfolgreiche Saison gelegt werden. “Dabei wird es ein Hauen und Stechen um die Plätze in der Starting Five geben”, hofft der Basketball-Lehrer.

“It´s Barbeque-Time”. Diese erlösenden Worte beendeten aber dann den förmlichen Teil des Abends. Und so stürzten sich die LIONS über Salate, Kuchen und Würstchen, so wie sie es in der neuen Saison mit der Konkurrenz machen wollen…

Alexander Schulz

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