
Maximilian Streblows Affinität zum Basketball lässt sich einfach erklären: Er kommt aus einer sprichwörtlichen Basketballfamilie. Seine Eltern spielten beide beim KPV 69 Halle und sein größerer Bruder Philipp Streblow beim USV Halle in der Landesliga. Somit war sein Weg zum Basketball praktisch vorgezeichnet.
Max ist aktuell eines der vielversprechendsten Talente in Sachsen-Anhalt. Er hat auf Anhieb den Sprung in den JBBL-Kader des Mitteldeutschen Basketball Clubs geschafft und qualifzierte sich beim DBB-Sichtungsprojekt „Talente mit Perspektive” für die Finalveranstaltung in Wetzlar. Als nächstes hat sich der 14-jährige das Ziel gesetzt , sich in der kommenden Saison für die deutsche U16-Nationalmannschaft zu empfehlen.
Warum ich den Ball in die Hand genommen habe
Ich bin in der Sporthalle aufgewachsen. Beim Training und bei Spielen von meinem Bruder Philipp war ich mit meinen Eltern in der Halle, ebenso bei Spielen von meinem Vater. Da habe ich mich am Rand beschäftigt - mit dem Ball. Mit vier Jahren habe ich dann selber trainiert.
Mein erster Trainer hat zu mir gesagt
Maximilian ist zu lang, du heißt jetzt Max.
Mein erstes Spiel
bei einem Miniturnier
Das liebe ich am Spiel
man gewinnt und verliert gemeinsam als Team
Das ärgert mich
manche Entscheidungen der Schiedsrichter
Das sagt mein Gegenspieler über mich
der macht ja alles mit links.
Hier spiele ich am liebsten
in der Weinberghalle
Ich würd gern mal auflaufen mit
der deutschen Nationalmannschaft
Dann höre ich auf
wenn ich nicht mehr kann
Meine All Time Starting Five
Magic Johnson, Michael Jordan, Dirk Nowitzki, Vince Carter, Shaquille O´Neal
In MyBall wird jede Woche ein Basketballer aus Sachsen-Anhalt vorgestellt - egal ob U12 oder Regionalliga